Unfall mit Auto, wann kann ich ein neues Auto kaufen/versicherung wechseln

2 Antworten

Kannst Du mal verraten, worum es genau geht? Niemand verbietet Dir, ein neues Auto zu kaufen. Das kannst Du bei jeder beliebigen Versicherung versichern. Von einem Versicherungswechsel kann man da garnicht sprechen, denn jedes Auto ist ein eigenes Versicherungsrisiko.

Wenn Du allerdings hoffen solltest, die Versicherung würde Dir den Neukauf bezahlen, dann bist Du auf dem Holzweg. Die Versicherung bezahlt Dir -sofern sie überhaupt eintrittspflichtig ist- die Reparaturkosten des Altfahrzeugs, bei Totalschaden den Restwert.

Wann Du ein neues Auto kaufst ist allein Deine Entscheidung. Auch hat das neue Auto oder der Kaufzeitpunkt nichts mit dem verunfallten PKW zu tun.

Alles klar, danke für antwort

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Haus kaufen mit eigenkapital

Wir brauchen auf Sonntag hilfe :)

Wir wollen ein haus kaufen, und habe ein Eigenkapital von +- 35000. Haus kostet inkl. alles (makler/notar) 235.000, und habe leider noch ein finanziertes Auto. Und wir haben zusammen ein Nettoeinkommen von über 3000 im Monat.

Wir wollen im 'theorie' wissen ob da ein Finanzierung geht oder nicht? Wir haben beide unbefristete vertrage, und habe 1100 monatlich zur Verfügung fur die rate.

Hat jemand gleiche Erfahrungen gehabt das es nicht klappen konnte?

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Ist es Fahrerflucht wenn man Baum rammt und nicht sofort den Eigentümer sucht?

Kann das finanz. teuer werden, wenn man sich hier vom Unfallort entfernt, da es "nur" ein Baum war? Oder genügt es, sich bei der Polizei zu melden am nächsten Tag? Was kostet ein Baum und zahlt das auch die Kfz Haftpflicht?

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Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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Ab wann gehört etwas zum Anlagevermögen

Hey,

mich würde interessieren ab wann etwas zum Anlagevermögen gehört und ob der Preis eine Rolle spielt. Wenn ich z. B. ein Radio für ein Auto kaufe, ob es dann automatisch zum Anlagevermögen gehört - da ein Auto zu Fuhrpark gehört und Fuhrpark zum Anlagevermögen..

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Muss ich bei einer Lebensversicherung auch Abgeltungssteuer zahlen? Ich habe gehört dass es auch eine Rolle spielt wann die Lebensversicherung abgeschlossen wurde, allerdings ist mir nicht ganz klar welche Rolle das spielt (Gesetzesänderungen?).

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