Unentgeltliche Vermietung der Wohnung an die Eltern

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mach einen Mietvertrag mit Deinen Eltern, knöpf ihnen z.B. 200 EUR pro Monat ab und dann kannst Du die Kosten steuerlich geltend machen. Zur Not hebst Du das Geld am Automaten ab und gibst es Deinen Eltern in bar zurück.

Rücklage für Eigentumswohnung – Kann diese als Werbungskosten abgesetzt werden?

Ich habe eine ETW die ich vermietet habe. Nun steht die Einkommensteuererklärung an. Meine Frage: kann ich die gezahlten Kosten für Rücklage als Werbungskosten in der Anlage V geltend machen?

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Leibrentenregelung?

Meine Mutter hat ihr Haus vor ca 16 Jahren meiner Schwester gegen Zahlung von einer kleinen Leibrente überschrieben. Sie wollte nicht alleine im Haus leben, da sie es alleine nicht mehr finanzieren konnte. Meine Schwester ist mit Mann und Kind in das Haus (unten) eingezogen, meine Mutter wohnt seitdem oben. Ca. vier Jahre später hat meine Schwester sich scheiden lassen, die gesamte untere Haushälfte samt Garten vermietet, ist in eine Wohnung gezogen und zahlt von diesen Mieteinnahmen, die ja nun an sie gehen, die kleine Leibrente an meine Mutter und die Miete, die für Ihre Wohnung anfällt. Meine Mutter wohnt weiter oben im Haus. Der Leibrentenvertrag liegt mir nicht vor. Nun wird meine Mutter langsam gebrechlicher und es stellt sich ja auch die Frage, wer für Kosten aufkommt, die anfallen, wenn meine Mutter Pflege benötigt oder schlimmer...eben alle weiteren Kosten, die für Kinder anfallen, wenn der Eltern alt werden. Ich habe leider kein Geld und mache mir nun doch etwas Sorgen, dass ich - obwohl praktisch ja enterbt, nun auch u.a. für diese Kosten aufkommen muss. Ich lebe allein- erziehend (ohne Unterhalt vom Kindsvater) mit meinem Sohn, der inzwischen eine Lehre angefangen hat in einer Mietwohnung und habe einen einigermaßen ordentlich bezahlten Job im Büro. Da meine Schwester vor kurzen, als meine Mutter krank war und es darum ging, wer sich um sie kümmert, sich dahingehend geäußert, dass es hierbei nicht um Erbschaftsangelegenheiten, sondern um die Pflege ihrer sowohl auch meiner Mutter ginge, scheint ihre Position klar. Auch wenn sie Nutznießerin des Hauses /Hauseigentümerin ist - ich also nichts von dem Haus bekommen werde, muss ich mich mit um die Pflege kümmern. Mir macht das alles Angst. Ich habe kaum Erspartes. Bin praktisch von meiner Mutter enterbt, werde aber, so wie es aussieht u.a. auch finanziell mit eintreten müssen, wenn es dazu kommt, obwohl meine Schwester nach dem Tod meiner Mutter das Haus verkaufen wird und im Gegensatz zu mir eine wohlhabende Frau ist? Wie gesagt, den Vertrag haben sie mir nie gezeigt.Was kann ich tun? (... außer mich erschießen....)

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Ist die unentgeltliche Mitarbeit in der Firma des Ehemannes möglich?

Hallo liebe Forenteilnehmer,Mein Mann und ich eröffnen ein kleines Einzelhandelsunternehmen. Ich werde quasi dieses Geschäft führen, während mein Mann der Inhaber ist, aber seinen derzeitigen Vollzeitjob weiter ausführt. Es war geplant, dass ich zunächst auf Minijob-Basis angestellt werde. Der Steuerberater hat aber empfohlen unentgeltlich in der Firma zu arbeiten, weil es ansonsten Probleme mit den Sozialversicherungen geben könnte. 450,- Euro wären bei der Mindestlohnregelung ja nur ein geringer Teil meiner tatsächlichen Arbeitszeit.Ehrlich gesagt finden wir das etwas verwirrend.... Ist es tatsächlich so, dass es eher legal ist unentgeltlich beim Ehemann zu arbeiten, als auf Minijob-Basis ?Bezahlungen, also Lohn/Gehalt würde dann ja in der Tat nicht fließen. Ich wäre in der Krankenkasse meines Mannes familienversichert. Es würden dadurch natürlich enorme Kosten gespart. Kann jemand dazu bitte eine Info geben. Es soll schon alles legal sein und es sollen keine Probleme bei der ersten Sozialversicherungsprüfung des Betriebs auftreten. Vielen Dank im Voraus !!!

Viele Grüße Judith

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Erhaltungsaufwand / Anschaffungsnaher Aufwand - einige Fragen

Ich habe 2011 eine Immobilie erworben. Diese hat zwei Etagen, wobei das EG von mir bewohnt wird und das OG vermietet ist. Beide Etagen haben jeweils eine separate Etagenheizung.

Die Etagenheizung im selbstgenutzten EG war sehr fehleranfällig und wurde im Jahr 2012 von einem Heizungsbetrieb gegen eine neue Anlage identischer Technik ausgetauscht.

Die Etagenheizung im vermieteten OG war im Jahr 2012 defekt und wurde von einem Heizungsbetrieb repariert.

Meine Fragen:

  1. Sehe ich das richtig, dass ich die kompletten Kosten (inkl. Anfahrt, Arbeitslohn, etc.) für die Reparatur der Anlage im vermieteten OG als Erhaltungsaufwand in den Werbungskosten für Vermietung und Verpachtung absetzen kann? Falls ja, kann ich dann 20 Prozent des Arbeitslohns trotzdem als Handwerkerleistung steuerlich absetzen oder ist nur eines möglich?

  2. Lässt das Einkommensteuerrecht auch in irgendeiner Form die Berücksichtigung des Austauschs der Anlage im selbstgenutzten EG zu? Ganz in Ordnung war die Anlage von Beginn an nicht, da war sie aber noch benutzbar.

Nun noch eine andere Frage zur selben Thematik:

  1. Aufgrund gesetzlicher Bestimmung ließ ich 2012 die oberste Geschossdecke dämmen. Hier handelt es sich also wohl um eine Standardverbesserung. Sehe ich das richtig, dass ich die gesamten Kosten (Material, Lohn, etc.) zu 50 Prozent (weil Immobilie zu 50 Prozent vermietet) der „Absetzung für Abnutzung“-Summe hinzurechnen kann und ab sofort jährlich 2 Prozent der geänderten Summe absetzen darf?

Über „erhellende“ Antworten würde ich mich freuen!

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Vermietung gemeinsames Haus an Voreigentümer und ehem. Ehefrau - in welchem Jahr für die Steuer anzusetzen?

Hallo,

ich habe ab dem 01.01.2017 das ehemalige gemeinsame Haus an meine ex-Frau vermietet und seitdem wurde auch Miete bezahlt.

Im April 2017 war die Scheidung und erst im Juli 2017 wurde die Eigentumsübertragung des Hauses von ehemals gemeinsam auf mich durchgeführt.

Zudem habe ich im Dezember 2017 neu geheiratet (es war nicht meine Ex-Frau ;-) ), d.h. ich werde mit meiner Ex-Frau nicht mehr wie sonst im Jahr der Scheidung zusammen veranlagt.

Muss ich deshalb die Einnahmen aus der Vermietung des Hauses bereits in 2017 versteuern (und dann natürlich auch die Kosten gegenrechnen)? Geht das für das Gesamtjahr (da ja auch 12 Monate Miete bezahlt worden ist), oder erst ab dem Zeitpunkt der finalen Eigentumsübertragung?

Vielen Dank bereits für die Antworten und Hilfe!

Stephan

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Domainkosten in der EÜR?

Hallo,

ich bin Kleinunternehmer und verdiene mein Geld ausschließlich online durch Werbung auf Websites. In meiner EÜR habe ich seither immer meine Einnahmen mit den Ausgaben für die Websites gegenübergestellt. Neben den Kosten für das Webspace habe ich auch immer die Kosten für die Domain (.de Adresse) als Ausgabe in der EÜR erfasst. Man muss jedes Jahr einen Betrag X für die Domain zahlen, da die Laufzeit immer 1 Jahr ist. Bei der Registierung der Domain zahlt man einmalig eine Registierungsgebühr. Bei der letzten Steuererklärung per Excel EÜR ging das auch so durch. Allerdings habe ich jetzt gelesen, dass Domains ein nicht abnutzbares immaterielles Wirtschaftsgut sind. Hat das für mich als Kleinunternehmer mit der EÜR eine Auswirkung?

Quelle: hier

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