Unbewusst mit Falschgeld bezahlt !

4 Antworten

Lassen wir mal weg, dass Du nur wissen kannst das Du mit Falschgeld bezahlt hast, wenn Du weißt, dass es Falschgeld ist.

Wenn Du mit einem Geldschein zahlt, den Du irgendwo bekommen hast udn an der Kasse stellt man fest, der ist falsch, dann wird die Polizei gerufen. Da Du vermutlich nciht sagen kannst woher Du einen 20,- Euroschein bekommen hast, kannst Du nur versuchen es zu rekonstruieren.

Dann bist Du den 20er los und fertig.

Wenn Du noch 5 von den Schieinen in der Geldbörse hättest, insbesondere mit der gleichen Nummer, oder fortlaufenden Nummern, dann hättest Du ein Problem.

Wenn Du beim prüfen Deiner Barschaften einen "Anfangsverdacht hast, weil sich ein Schein falsch anfasst, solltest Du zur Bank gehen, um Peinlichkeiten im Laden zu vermeiden. Den Bankmitarbeiter kannst Du einfach fragen.

Das Witzige an dieser Frage ist, dass Du unbewußt gehandelt haben willst, obwohl Du wußtest, dass es Falschgeld war. Das ist soi ziemlich die blödeste Ausrede überhaupt. Also: Ab in den Knast:

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__147.html

Nur wer überhaupt keinen Zweifel an der Echtheit des Scheins hat, kommt ungeschoren davon, denn es ist ein Vorsatzdelikt.

Ungeschoren aber nur strafrechtlich. Die Zeche zahlen mit Falschgeld hat keine erfüllende Wirkung.

Das Witzige an dieser Frage ist, dass Du unbewußt gehandelt haben willst, obwohl Du wußtest, dass es Falschgeld war.

Unterbewusstsein ?? ;-)))

0
wahrscheinlich unbewusst

Das ist allerdings seltsam, denn entweder macht man etwas bewusst oder unbewusst.

Aber ich nehme mal an, Du meinst, dass der Schein wahrscheinlich falsch war und Du unbewusst damit gezahlt hast, oder?

Wenn Du nicht den Keller voller falsche Scheine hast, kann Dir nichts passieren.

Wer kontrolliert schon jeden Geldschein auf Echtheit bevor er ihn ausgibt? In diese Situation kann also jeder kommen und außer dass das Geld eingezogen wird, passiert Dir gar nichts.

entweder macht man etwas bewusst oder unbewusst.

Im Unterbewusstsein etwas bewusst ausführen ??? Oder im Bewusstsein etwas unbewusstes tun ??

Was so ein falscher Geldschein alles so anrichtet ! ;-)))

2
@Zitterbacke

Es ist mir bewusst, dass ich gleich unbewusst das Bewusstsein verliere, wenn ich hier bewusst weiterlese, was hier wohl manchmal unbewusst von sich gegeben wird ;-)))

3
@Primus

Tut mir leid ! Du hast das Unterbewusstsein vergessen ! :-))))

2

Sinnvolle Regel, wo man einem Index-Reverse-Bonuszertifikat den Stoppkurs platzieren sollte?

In der Wiwo gab es vor ungef. einem halben Jahr einen lehrreichen Artikel, wo ein Dax-Reverse-Bonus-Zertifikat besprochen wurde: http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/zertifikattipp-dax-reserve-16-prozent-fuer-sechs-monate-parken/6306260.html

Der Artikel schließt mit "Stoppkurs beachten, etwa 20 Prozent unter Einstand" Leider fehlt eine Begründung, warum ausgerechnet 20 Proz. unter Einstand. Erwähnt wird auch nicht was nach dem Verkauf und dem realisieren der -20 % passieren soll. (Ich geh davon aus, dass ein neues Rev-Bonus-Zertifikat mit höherer Barriere gekauft wird). Wenn ich mich erinnere, setzt auch BÖRSE-ONLINE den Stoppkurs bei Zertifikaten im Regelfall ca. 15-20% unter dem Einstandskurs. Wie gesagt: mir fehlt eine Erläuterung nach welchen Kritierien man diese Prozentzahl setzen sollte. Ein Beispiel: angenommen ich hätte jetzt ein Dax-Reverse-Bonus-Zertifikat im Depot mit Barriere bei 8300. Verkaufe ich das Zertifikat sobald es mehr als 20% im Minus liegt (im Vergleich mit meinem Kaufkurs) ? Oder beim Bruch der nächsten (starken) charttechnischen Barriere im Index (also bei ca. 7600) ? Oder vielleicht erst kurz vor Schwellenbruch, also bei ungefähr bei 8200 (und neuem ATH beim Ref.index)? Habe schon die Fachliteratur und das Internet durchsucht, aber keine brauchbaren Regeln (oder auch nur Ansätze) für das Setzen von Stoppkursen bei Index-Reverse-Bonuszertifikaten gefunden. Meine Frage: Wo und nach welchen Kriterien platziert man bei einem Index-Reverse-Bonus-Zertifikat den Stopkurs ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?