Umzugskosten bei Beamte auf Lebenszeit?

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2 Antworten

1Eine Beamtin oder ein Beamter sowie ihre oder seine Hinterbliebenen, die mit ihr oder ihm in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben, erhalten alle notwendigen Kosten für einen Umzug vergütet (Umzugskostenvergütung), wenn deren Übernahme schriftlich oder elektronisch zugesagt worden ist. 2Die Umzugskostenvergütung ist zuzusagen bei einem Umzug aus Anlass 1. der Versetzung oder einer versetzungsgleichen Maßnahme aus dienstlichen Gründen an einen anderen Ort als den bisherigen Dienstort, 2. der Verpflichtung zum Bezug einer Wohnung innerhalb einer bestimmten Entfernung von der Dienststelle oder zum Bezug oder zur Räumung einer Dienstwohnung oder 3. der Aufhebung einer Versetzung nach einem Umzug mit Zusage der Umzugskostenvergütung,.

Quelle:

http://www.schure.de/20411/nbg.htm#p85

vulkanismus 21.08.2014, 22:07

Sieht also schlecht aus.

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Olivenbaum2013 22.08.2014, 12:41
@vulkanismus

Na Sie muss ja den Wohnsitz in der gleichen Stadt anmelden wie der Sitz des Arbeitgebers.

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vulkanismus 22.08.2014, 14:46
@Olivenbaum2013

Wer sagt denn sowas? Millionen Bürger wohnen nicht am Arbeitsort.

Und mit einer Anmeldung hat das auch nichts zu tun. Auch nicht bei Beamten.

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Olivenbaum2013 21.08.2014, 22:35

@Primus

Danke für die schnelle Antwort.

Aber dann sieht es doch gut aus. 1. oder 2. müsste doch zutreffen. Sie muss ja in einer andere Stadt ziehen, denn die Beamtenstelle verlangt Wohnung in der gleichen Stadt. Und die Zusage kommt ja noch.

Mir ist aber immer noch nicht klar, für was genau die Kosten übernommen werden.

Ich habe inzwischen die BUKG herausrecherchiert. Aber selbst dort ist weder etwas über die Höhe, noch etwas über das, was den Umzug definiert, angegeben. Sprich, ich weiß immer noch nicht, ob Demontage der Küche z. B. mitbezahlt wird oder nicht, ob das in die Kartons-Einpacken mitbezahlt wird oder nicht.

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Primus 22.08.2014, 10:45
@Olivenbaum2013

@Olivenbaum: Privatier59 hat Dir ja schon eine gute Antwort gegeben, die Dir bestimmt weiterhelfen wird.

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Ich nehme an, dass die Frau dann Landesbeamtin ist. In dem Fall darf man nicht in Bundesgesetzen suchen, man muß die im Bundesland geltenden Vorschriften sich vornehmen. Für mein Bundesland, NRW, habe ich das da gefunden:

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=203207&bes_id=1894&val=1894&ver=7&sg=0&aufgehoben=N&menu=1

Such nach den in Deinem Fall geltenden Bestimmungen. Du siehst, es werden viele Details geregelt.

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