Umzugskosten absetzen - wie wird Fahrzeit geprüft?

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arbeitsbedingter Umzug

Hallo, ich habe ein Frage und hoffe, ihr könnt mir helfen!

Ich bin gerade mit dem Studium fertig (Masterarbeit wurde vor 6 Wochen eingereicht) und werde am 1. Mai eine Arbeitstelle als wissenschaftliche Angestellte beginnen (Fahrzeit ca. 4 h vom jetzigen Wohnort entfernt). Ich wohne mit meinem Freund zusammen und werde dann mit ihm zusammen auch umziehen, quasi der gesamte Haushalt muss mit umziehen.

Seit 2 Monaten bin ich mit meinem Hauptwohnsitz in einer gemeinsamen Wohnung mit meinem Freund gemeldet.

Da es ja ein arbeitsbedingter Umzug ist, kann ich ja Umzugskosten, Maklergebühren etc. von der Steuer absetzen. Welche Voraussetzungen gelten dabei? Ist es egal, ob der neue Mietvertrag vor dem eigentlichen Arbeitsvertrag unterschrieben wird (leider geht es nicht anders, ich hab aber eine schriftliche Zusage)?

Ist das ein Problem, wenn ich einen arbeitsbedingten Umzug habe, aber eine 3-Raum-Wohnung anmiete mit meinem Freund zusammen (mein Freund kann arbeiten wo er will)? Ist es auch egal, wer als Hauptmieter im Mietvertrag steht?

Danke fürs Durchlesen und hoffentlich auch fürs Antworten! :-)

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In welcher Steuererklärung gibt man einen Umzug zum Jahreswechsel an?

Freunde haben jetzt eine Wohnung gefunden, die ab dem 1.1. frei ist. Also der Mietvertrag gilt ab dem 1.1., aber sie können wahrscheinlich schon früher rein. Da der Umzug berufsbedingt ist, sind die Kosten absetzbar. Aber kommt das in die alte Steuererklärung oder in die vom nächsten Jahr? Muss man die Kosten eventuell sogar aufsplitten?

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Sind Kosten für einen Umzug bei der Steuer auch haushaltsnahe Dienstleistungen?

Wenn man nicht wegen des Jobs umzieht, kann man die Umzugskosten eigentlich nicht absetzen, oder? Gilt das auch, wenn man ein Umzugsunternehmen beauftragt? Könnte es dann eine haushaltsnahe Dienstleistung sein?

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Was brauchen Senioren für den Umzug?

Hallo zusammen!

Meine Großmutter lebt in Bayern und ist mit 77 Jahren auf die Nähe der Familie angewiesen. Nun möchte ich sie zu uns nach Hamburg holen, stehe jetzt aber vor der Frage, was man alles, außer den beiden Bescheiden für das Einwohnermeldeamt noch benötigt?

Meine Großmutter bezieht Sozialleistungen (ihr wird die Wohnung+Nebenkosten bezahlt). Bis welcher Summe, werden die Kosten für die Wohnung Miete übernommen (und wievielen qm)?

Und was muss man dafür beim Sozialamt beantragen?

Kriegt man irgendwelche Kosten für den Umzug vom zuständigen Amt erstattet?

Würde mich riesig über eine Antwort freuen!




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Umzugskosten bei Beamte auf Lebenszeit?

Hallo,

meine Frau hat einen Ruf an eine Universität bekommen, bekommt dort den Status 'Beamte auf Lebenszeit'. Nun wollen wir umziehen (wegen des Rufs). Leider wissen wir immer noch nichts genaues über die Höhe und Art der Umzugskosten. Das wäre aber gut zu wissen, weil die Umzugsfirmen vorausplanen müssen.

Nach BBG §88 heißt es lediglich: "Reise- und Umzugskostenvergütungen der Beamten werden durch Gesetz geregelt." Das sagt leider immer noch nichts weder über die Höhe der übernommenen Umzugskosten aus noch über das, was an einem Umzug übernommen wird; sprich nur Transport oder auch Demontage und Montage, Kartons-Ein-und-Auspacken.

Kennt sich da jemand aus? Danke im Voraus.

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Längere Wegstrecke - Entfernungspauschale f. Steuererklärung

Hallo,

ich bearbeite grade meine Steuererklärung für 2011. Ich nutze dafür WISO.

Wie ist das nun mit den Kilometern, kürzeste Strecke ist prinzipiell erstmal klar, es sei denn man legt plausibel dar, warum man einen längeren Weg fährt.

Laut Routenplaner Google-Maps sind es 90 km (kürzere Strecke) mit einer Fahrdauer von 1 Std 9 min.

gebe ich meine (längere) Route über die Autobahn an, kommen 106km und eine Fahrzeit von 1 Std. 16 min raus, also laut Routenplaner 7 minuten länger.

Aber in der realität sieht das anders aus, über die Autobahn bin ich ca. 5-10 minuten schneller als über die kürzere strecke durch die Stadt.

Frage ist nun, ob das Finanzamt die paar Minuten anerkennen wird? Die (längere) Strecke fahre ich wirklich jeden Tag, weil der Berufsverkehr in der Stadt einfach ein Grauen ist.

Zudem habe ich mir eine eigene Excel-Tabelle angefertigt, in der ich Buch führe und die verschiedenen Wege mal "ausprobiert" habe und handschriftlich festgehalten habe: Datum der Fahrt, Wegstrecke (also Stadt oder Autobahn), Startzeit, Ende der Fahrt, Dauer der Fahrt und zurückgelegte Kilometer laut Tageskilometerzähler.

Wird so eine selbstgeführte Aufzeichnung in der Regel auch akzeptiert, wenn meine angegebenen Kilometer nicht anerkannt werden?

Ich fahre mit eigenen privaten PKW. Kilometer sind eindeutig nachweisbar (Kaufvertrag Anfang 2011, Kilometerstand heute). Alle Tankquittungen sind sauber aufgehoben, jeweils mit Gesamtkilometerstand und Tageskilometer vermerkt (zur Verbrauchsermittlung in Spritmonitor).

Danke euch. Grüße Olm

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