Umwandlung von einer GmbH in eine AG - was ist zu beachten ?

1 Antwort

Na mit dem Kapital wird wohl immer gearbeitet. Mir ist jedenfalls keine Geselslchaft bekannt, die ihr Stamm- oder Grundkapital auf einem Festgeldkonto konserviert hat.

Bei der Umwandlung der GmbH ind eine AG ist eine Notarielle Urkunde norwendig.

Die GmbH muss eine Gesellschafterversammlung durchführen und einen entsprechenden BEschluss mit entsprechender Mehrheit fassen (also 75 %).

Dabei ist festzulegen wie das Stammkaiptal in Grundkapital gewechselt wird. Also nehmen wir an 100.000 Stammkapital werden 100.000 Grundkapital aufgeteilt in 10.000 Aktien a Nennwert 10,- Euro. Es muss eine Satzung beschlossen werden bei der die Bestimmungen des Aktiengesetzes gegenüber demnen des GmbH Gesetzes berücksichtigt werden.

Probleme gäbe es, wenn die GmbH z. B. noch mit dem Mindeststammkapital von 25.000 Euro ausgestattet wäre, weil das für eine AG als Grudnkapital nciht reicht, dann müßte das dazu eben erhöht werden, oder wenn es ausstehende Einlagen auf das Stammkapital gäbe.

Auf jeden fall ein Vorgang, der eine ausführliche Beratung durch einen qualifizierten Steuerberater, oder Wirtschaftsprüfer nöig macht.

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