Umschulungsmaßnahme zur Pflegefachkraft?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Falleri,

Die Entscheidung hängt im Einzelfall vom entsprechenden Sachbearbeiter ab. Dies bedeutet auch, dass das Arbeitsamt die Maßnahme fördern kann, nach der Gesetzeslage aber nicht dazu verpflichtet ist. Diese Entscheidung trifft dann eben dein Sachbearbeiter.

Eine wichtige Voraussetzung ist, damit die Arbeitsagentur die Förderung der Umschulung übernimmt, besteht darin, dass die Möglichkeit für die Anstellung im erlernten Beruf nicht mehr möglich ist.

Die aktuelle Arbeitsmarktsituation kann z.B. eine Begründung sein. Wenn die Zukunftsaussichten im bisherigen Berufsfeld sehr schlecht sind, kann dies zur Bewilligung führen. Entscheidend ist dabei immer, dass bereits die Situation der Arbeitslosigkeit besteht.

Eine weitere Bedingung besteht darin, dass in dem Beruf, der durch die Umschulungsmaßnahme erlernt werden soll, die Berufsaussichten gut sind, um so aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen. Man sollte deshalb immer einen Beruf auswählen, in dem eine hohe Nachfrage besteht.

Ich denke du könntest Glück haben, denn Pflege(fach)kräfte wurden und werden immer überall dringend benötigt.

Alles Gute dann ! K.

ok dann sollte man aber fairer Weise folgendes dazu sagen:

Pflegekräfte bekommen in der Regel nur Teilzeitverträge so 80-100 Std. und einen Zusatz in den Vertrag - Überstunden werden vergütet. Somit hat man folgendes abgedeckt: wird jemand krank oder geht er in Urlaub bekommt er nur die "vereinbarten 80-100 Std." bezahlt. Den Rest darf er sich dann von der Arge als ergänzendes Harz 4 holen! Dies ist in Niedersachsen mittlerweile die Regel. Verdienst liegt bei ca. 8,50 - 11 € Brutto die Std. Die 11,- € gibt es aber nur wenn man Krankenschwester etc. ist. So mal zur Info

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@Tina34

Danke, nichts geht über praktische Erfahrungen !

Zwischen " Pflicht " und " Kür " gibt es immer noch eine Realität !!!! K.

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