Umsatzsteuerrstattung als Einnahme?

3 Antworten

Du hast den Verlust nicht ins Folgejahr übernommen?

In der Betriebsaufgabe hätte die USt-Forderung doch bereits mit erfasst werden müssen? Es dürften in 2019 nicht "nochmal" Einnahmen entstehen bzw gehören die ins Vorjahr.

Gut möglich dass der Steuerberater das nicht berücksichtigt hat - er hat nur beraten aber die Erklärung nicht gemacht. Ich hatte die Info dass es bei der EÜR auf den Zahlungsfluss ankommt.
Der Steuerbescheid für 2018 ist aber noch nicht da - ich könnte das demzufolge noch anpassen.

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@StephanieR

Bei einer Betriebsaufgabe muss aber zwingend zur Bilanzierung übergegangen werden. Das hättest du besser einen Steuerberater erledigen lassen sollen.

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@wurzlsepp6682

Dann wäre aber vermutlich DER Steuerberater genauso „teuer“ gewesen wie keiner - von der Pflicht zum Übergang zur Bilanzierung hat er nämlich nichts gesagt.

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@StephanieR

Warum sollte er dir sein ganzes Wissen präsentieren, wenn du nicht bereit bist, dafür zu zahlen?

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@StephanieR

hatte er den Auftrag die Steuererkärung zu erstellen? nein.

somit wurde er vermutlich nur Pille-Palle-Sachen gefragt.

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@wurzlsepp6682

Ich frage mich gerade ehrlich gesagt warum ich mir eigentlich die Mühe gemacht habe in das Forum zu schreiben wenn ich mir dann ungefragt Vorträge darüber anhören muss was und wie ich mit meinem Steuerberater besprochen haben soll ohne dass der Kommentierende anwesend war... Auch wenn ich mich nicht rechtfertigen muss möchte ich den Sachverhalt gerne richtigstellen: Thema des Gesprächs war das vollständige und umfassende Thema Geschäftsaufgabe mit allen Details das Jahr 2018 betreffend. Die kompletten Zahlen hatte ich bei dem Gespräch auch dabei. Lediglich die 2019 betreffende Zahlung hatte ich nicht auf dem Schirm bei dem Gespräch. Mea culpa. Wenn er dann aber bei dem umfassenden Gespräch noch nicht einmal erwähnt dass einen EÜR (die ich ihm vorgelegt habe) nicht ausreicht kann das ja wohl kaum mir zu Lasten ausgelegt werden! Da muss ich (bezahlender!) Kunde schon davon ausgehen dass ich eine korrekte Beratung bekomme!

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@StephanieR

Vermutlich kannst und musst Du noch eine Aufgabebilanz erstellen. Incl. ausstehender Forderungen und Verbindlichkeiten.

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@StephanieR

ich BIN Steuerberater, also weis ich nur zu gut, was der Mandant an Fragen stellt und wie der Sachverhalt tatsächlich ist! und ich BEZWEIFLE, dass du eine Aufgabebilanz selber erstellen kannst.

ich bin raus, ist ja normal, dass Fehler grundsätzlich bei anderen gesucht werden !

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@Andri123

Ich werde morgen mal das Finanzamt anrufen. Die waren bisher eigentlich immer ganz hilfsbereit 👍🏻

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@wurzlsepp6682

Da hast du recht - das kann ich sehr wahrscheinlich selbst trotz BWL Studium aufgrund mangelnder Praxis und Kenntnisse nicht. Hätte der Steuerberater diese Tatsache erwähnt hätte er ein schlagkräftiges Argument gehabt damit ich die Erklärung durch ihn erstellen lasse....

und nein: ich suche die Fehler nicht bei anderen denn ich weiß dass es ein gewisses Risiko ist die Erklärung selbst zu machen. Meine ursprüngliche Fragestellung war eine ganz andere (siehe oben)...

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@StephanieR

Dann hast du wohl tatsächliche Pech gehabt mit der Wahl des Beraters. Lass doch einfach noch eine korrekte Erklärung erstellen bei einem anderen Berater.

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Nein - die frage habe ich mir (und auch meinem Steuerberater) auch gestellt. Mein Steuerberater meinte das geht nicht.

Dann wird es wohl so sein, wie er sagt. Er kennt deine Vorgänge am besten.

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