Umsatzsteuer richtig berechnen?

1 Antwort

Deine Rechnung muss, damit Du nicht aus eigenem Geld etwas dazu tust, immer lauten:

Leistung (oder Lieferung) netto 10.000,- zuzüglich 19 % Umsatzsteuer 1.900,-, Gesamtsumme 11.900,--

In der Umsatzsteuervoranmeldung wird dann der Nettobetrag bei Umsatz eingetragen also die 10.000,- udn die 1.900,- bei Steuer.

Sollte der Kunde weniger zahlen, beispielsweise nur 11.500,- muss im Hundert gerechnet werden.

11.500,-/1,19 = Nettoumsatz 9.663,87 die Steuer dann noch 1.836,13 Euro

Handwerkerrechnung was bleibt am Ende über?

Schönen guten Tag,

meine Frage ist folgende: Ich möchte gerne wissen, was dem Handwerker nach Rechnungsstellung für sich überbleibt. Die Einkommenssteuer ist bei demjenigen 36%.
Zur Rechnung: 3400€ netto + 19% MwSt ergibt: 4046€ brutto. Materialkosten davon sind 2500€ netto, rest Arbeitslohn. Wird die Einkommenssteuer nur auf die 900€ netto berechnet? Also was muss der Handwerker alles abdrücken an Vater Staat mit dieser Konstellation?
Liebe Grüße

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Was muss ich bei Rechnungsstellung (Netto-Rechnung) an einen Drittland-Kunden beachten?

Da das alte Thema etwas überfüllt war, erlaube ich es mir, meine Frage neu in der korrenten Version zu stellen:

Guten Tag liebe Community,

angenommen ich verkaufe einen Download in einem Online-Shop zu einem Festpreis von 10,00 €, egal aus welchen Land der Kunde kommt. Der Artikel wird also nie versandt, sondern steht nach Bezahlung zum Download bereit. Wenn ein deutscher Kunde kauft, zahlt er die 10,00 €, von denen ich aber nur 8,40 erhalte (10,00 € - 19% MwSt.). Die Rechnung stellt ich aber über 10,00 € inkl. MwSt. aus (Bruttorechnung).

Wenn nun ein beispielsweise ein amerikanischer Kunde kauft (Privatperson als auch Unternehmen), zahlt er auch 10,00 €. Muss ich die Netto-Rechnung des amerikanischen Kunden aber über 10,00 € ausstellen oder über 8,40 €? Sicher ist, dass ich in dieser Netto-Rechnung keine USt. ausweisen darf.

Vielen Dank für eure Mühe und Hilfe!

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hilfe bei grundsicherung

hallo,ich beziehe grundsicherung im alter.jetzt bekomme ich von meiner krankenkasse eine ausschüttung in höhe von 160,00 euro,je 80,00 euro für 2013 und 2014.darf das grundsicherungsamt diesen betrag abziehen?Sie überweisen zwar meine krankenkassenbeiträge,ziehen diesen betrag aber von der grundsicherung die ich erhalte ab.ich währe für eine antwort sehr dankbar.mfg.

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Freiberufliche Tätigkeit - ist das vereinbarte Gehalt brutto oder netto?

Ich habe letzten Monat eine freiberufliche Tätigkeit für 20 Euro die Stunde bearbeitet. Nun ist die Frage ob ich auf der Rechnung 19% UsT darauf schlage oder muss ich diese von den 20 Euro die Stunde abziehen?

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Wie lautet die Bemessungsgrundlage für die KSA-Berechnung?

Hallo meine Lieben, wir sind gerade in der Prüfungsvorbereitung (meine Kiddies und ich) und wir kommen bei einer Frage einfach nicht weiter. Wisst ihr was der Grundlage zur Berechnung der KSA entspricht?

Ich dachte eigentlich:

Nettogage + Nebenkosten + evlt. die Ausländersteuer

Wäre das so richtig, oder spielen die Nebenkosten hier keine Rolle?

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Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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