Umsatzseuer/Vorsteuer Selbständigkeit?

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4 Antworten

Wenn man sich unsicher ist, hilft oft ein Blcik ins Gesetz.

Nach § 18 Abs. 2 ist das Kalendervierteljahr der nomale Voranmeldungszeitrum.

Wenn die Vorjahres steuerschuld mehr als 7.500,- Euro war (wenn jemand voher Kleinunternehmer war unmöglich, der Kalendermonat.

Also Kalendervierteljahr.

Ausnahmen:

Wenn deie Schuld in einem Jahr unter 1.000,- war, kann das Finanzamt den Stpfl. von der Abgabe der Voranmeldungen befreinen.

Im Jahr der Gründung und im folgenden Jahr ist es immer der Monat. § 18 abs. 2, letzter Satz.

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Kommentar von Mikkey
07.08.2014, 21:34

Fehlt nocht das "bis wann" - jeweils bis zum 10. des auf den Zeitraum folgenden Monats.

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Kommentar von EnnoBecker
08.08.2014, 06:47

Was mich wundert:

Wie kommt man denn im August auf diese Frage?

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es geht um die Umsatzsteuervoranmeldung? Die erfolgt immer am 10. des Folgemonats auf den jeweiligen Berichtszeitraum. Die Zahlung - sofern anfallend - sollte auch zu dem Termin erfolgen. Sinnvoll kann die Angabe einer Bankverbindung sein mit Abbuchungsauftrag. Dann erfolgen Erstattungen/ Zahlungen automatisch.

Der Zyklus? Wenn man sich neu anmeldet, dann kenne ich es in meinem Bekanntenkreise so: es erfolgt monatlich bis auf weiteres. Das Finanzamt kann den Zyklus ändern und meldet das auch per Post.

Man kann jedoch - wenn man das Gesetz liest und auf die Jahressummen achtet - bei einer Überschreitung der Grenze iHv. 7.500 Euro auf monatlich umstellen bzw. wenn die Grenze unterschritten ist, auf das Quartal umstellen.

Ich spreche hier ausdrücklich von mir aus der Praxis bekannten Vorgehensweisen und Schriftverkehr und verweise nicht auf das Gesetz.

Wenn du unsicher bist, dann kläre das mit dem Finanzamt selbst ab - auch Umstellungen bei der Grenze 7.500 Euro.

Eine jährliche Abgabe ist ein Sonderfall, den man dir mitteilen würde.


Geht es um die USt-Erklärung, dann ist es der 31.05. des Folgejahres. Verlängerungen kann man beantragen.

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Bis zum 31.5. des Folgejahres

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Kommentar von wfwbinder
07.08.2014, 21:25

Bist Du dir da sicher?

lies mal bitte § 18 UStG, bevorzugt Abs. 2.

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Was mich an der Stelle wundert: Wieso merkt man im August, dass man kein KU mehr ist? Die entspreechende Abfrage startet man zu Anfang des Jahres, um eventuellen Steuerschäden vorzubeugen:

http://www.finanzfrage.net/tipp/kleinunternehmer

Die Tatsache, dass du von

Vorsteuer-/Umsatzsteuererklärung

im Zusammenhang mit

monatlich

schreibst, lässt vermuten, dass du dir eine enge steuerliche Begleitung suchen solltest. Sonst helfen dir die hier bereits gegebenen guten Antworten auch nicht wirklich weiter.

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