Umsatzbeteiligung- erhöht diese meinen Anspruch auf Elterngeld in den Vätermonaten?

2 Antworten

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ja durchaus. Es gibt ja Berufe mit niedrigem Festeinkommen und üppigen Provisionen. Die zählen als Einkommen mit.

Ja, wenn es eine regelmäßige Zahlung ist. Also diese Umsatzbeteiligung zum laufenden Einkommen gehört.

Nur einmalzahlungen werden nciht berücksichtigt.

Muss ich nebenberufliche Selbstständigkeit beim Elterngeldantrag angeben?

Ich bin gerade dabei Elterngeld zu beantragen. Vor Beginn des Mutterschutzes war ich hauptberuflich als Angestellte beschäftigt. Nebenberuflich war ich als Freie Journalistin auf Honorarbasis tätig. Nun habe ich mitbekommen, dass in meinem Fall nur das Einkommen aus 2011 zur Berechnung des Elterngeldes herangezogen wird. Nun ist es aber so, dass ich in 2012 eine Gehaltserhöhung erhielt und ich besser fahren würde, wenn das Elterngeld auf Grundlage der letzten 12 Gehaltsabrechnungen berechnet wird und ich die nebenberufliche Selbstständigkeit nicht mit angebe. In diesem Jahr würde ich nur einen kleinen Gewinn bei der Selbstständigkeit erzielen.

Muss ich der Elterngeldstelle die Selbstständigkeit anzeigen? Was passiert, wenn ich nur die Gehälter der letzten 12 Monate vor Mutterschutz angebe und das Amt es herausfindet, dass ich auch selbstständig tätig war? Haben sie überhaupt die Möglichkeit es herauszufinden?

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