Umknicken mit Fuß auf Bolzplatz - muss Unfallversicherung zahlen?

2 Antworten

Es ist ein Unfall, die Unfallversicherung muss ggf. zahlen, aber ist das ein Fall wo eine längerfristige Arbeitunfähigkeit eingetreten ist?

Soche Sachen sind doch mit etwas Behandlung und ein paar tagen Ruhe für den Fuss, meist erledigt.

Eine Unfallversicherung zahlt meist bei Schäden die zu Arbeitsunfähigkeit für längere Zeit führen.

Die Unfallversicherung wird zahlen, wenn er auch wirklich einen finanziellen Schaden nachweisen kann. Er ist wegen dem Unfall sicher nicht Invalide oder Teilinvalide. Wenn ja geht die Entschädigung nach der Gliedertaxe. Wenn er keine Unfallrente in der Versicherung eingeschlossen hat, gibt es kein Geld.

Welche Höhe sollte die Versicherungssumme bei der Unfallversicherung haben?

Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei der Unfallversicherung sein? Gibt es dafür Richtlinien? Oder sollte man das an der Höhe der Versicherungsbeiträge festmachen?

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Kann man als Hausfrau einen Schadensersatz geltend machen nach Verkehrsunfall?

Wenn man als Hausfrau mit Kindern einen Autounfall erleidet und dadurch unverschuldet zumindest für eine ganze Zeit lang seinen Pflichten als Hausfrau nicht nachkommen kann, kann man dann von der Haftpflicht des Unfallgegners Schadensersatz verlangen? Also bspw. eine Haushaltshilfe / Köchin, Babysitter und Putzfrau?

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Leistung aus der privaten Unfallversicherung auf Haftpflichtanspruch anrechenbar?

Meine Cousine ist durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Sie hat dafür von ihrer privaten Unfallversicherung eine Entschädigung erhalten. Die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers will ebenfalls eine Entschädigung leisten, fragt aber jetzt, ob meine Cousine von einer anderweitigen Versicherung Geld erhalten hat. Muss sich aber meine Cousine die Leistung aus der privaten Unfallversicherung bei ihrem Anspruch gegen die Kfz-Haftpflichtversicherung anrechnen lassen?

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Vaterschaftsfeststellung zum Erben

Seit 5 Jahren ist dem gesetzlichen Vater und den Kindern bekannt, dass dieser evtl. nicht der leibliche Vater ist. Trotzdem wurde dem evtl. leiblichen Vater die Vaterschaftsfeststellung von der Mutter, dem gesetzl. Vater und den Kindern verweigert. Nun ist dieser verstorben und sofort wurde von einem der Kinder (zwischenzeitlich 18 Jahre alt) gerichtlich die tatsächliche Vaterschafts-feststellung erwirkt, um an das Erbe des Putativvaters zu kommen. Zwischenzeitlich wurde der gesetzliche Vater als Vater ausgeschlossen und die Exhumierung des Putativvaters durchgeführt, was bei rechtzeitiger Feststellung vermieden worden wäre. 1. Hat ein Kind sein Leben lang das Recht - auch über eine Exhumierung, die tatsächliche Vaterschaft feststellen zu lassen, obwohl ihm dies zu Lebzeiten des evtl. leiblichen Vaters bereits bekannt war und es dieses bisher verweigert hat? 2. Kommt ein Kind sein Leben lang dadurch an das Erbe? 3. Der evtl. Putativvater war ledig und hat kein Testament erstellt, da ihm die gesamte Familie böswillig die Vaterschaftsfeststellung verweigert hat.

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Unfallversicherung zahlt nicht.

Hallo,

mein Vater hatte einen Fahrradunfall und dadurch eine schwere Kopfverletzung erlitten. Die Kopfverletzung war so schwer, dass er für einige Tage im künstlichen Koma gehalten wurde. Er wurde zwar "wach" aber wäre zu 100% ein Pflegefall geworden. Er verstarb 12 Tage nach dem Unfall an einem Herzinfarkt. Die Autopsie ergab, dass er vorher schon an einem schweren Herzleiden litt. Jetzt will die Unfallversicherung die Todesfallleistung nicht zahlen, da nicht der Unfall Schuld am Tod war. Ist das rechtens?

Vielen Dank.

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Müssen Kinder die ein Haus geerbt haben aber es nicht verkaufen konnten,

Ehepaar mit 4 Kindern. 2 Hat die Mutter mitgebracht und 2 der Vater. Adoptionen gab es nicht. Der Vater stirbt und seine 2 Kinder erben das halbe Haus. 10 Jahre später stirbt die Mutter sie hatte Wohnrecht bis zum Tod. Die zweite Hälfte erben die 4 Kinder zu gleichen Teilen. Müssen die 2 Kinder vom Vater für die Instandhaltungskosten der letzten 10 Jahre anteilig aufkommen. Was können sie für einen Erbanspruch aus den Teilen der Mutter stellen und dürfen sie einen Hausschlüssel verlangen vor der Testamenteseröffnung?

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