Umknicken mit Fuß auf Bolzplatz - muss Unfallversicherung zahlen?

2 Antworten

Es ist ein Unfall, die Unfallversicherung muss ggf. zahlen, aber ist das ein Fall wo eine längerfristige Arbeitunfähigkeit eingetreten ist?

Soche Sachen sind doch mit etwas Behandlung und ein paar tagen Ruhe für den Fuss, meist erledigt.

Eine Unfallversicherung zahlt meist bei Schäden die zu Arbeitsunfähigkeit für längere Zeit führen.

Die Unfallversicherung wird zahlen, wenn er auch wirklich einen finanziellen Schaden nachweisen kann. Er ist wegen dem Unfall sicher nicht Invalide oder Teilinvalide. Wenn ja geht die Entschädigung nach der Gliedertaxe. Wenn er keine Unfallrente in der Versicherung eingeschlossen hat, gibt es kein Geld.

Rückgängig des Aufhebungsvertrags und Soziale Entschädigung

Ich hatte schweren Unfall bei der Deutschen Bahn AG und dabei wurde beider Unterschenkel abgetrennt. Ich bin seit dem Schwerbehindert mit einem Grad der Behinderung 90%. Ich war nach meinem Unfall ca. noch 5 Jahre im Arbeitsverhältnis gewesen und ich habe leider im Jahr 1996 den Aufhebungsvertrag unterschrieben. Mir wurde auch geredet, dass ich mich Umschulen könnte und könnte auch die Möglichkeit bestehen, bei einem besseren Arbeitsverhälnissen arbeiten zu können. Ich konnte nicht anders weil, dass man mir ständig Mobbing verbreitet hatte und dass ich mich dadurch um so mehr ständig Krank war und ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich stehe seit meinem Kündigung ohne einen Arbeitsverhältnissen da und mir wurde auch nicht geholfen und auch keine Arbeitsmöglichkeiten geschaffen worden. Ich habe keine Umschlung erhalten und auch keine andere Arbeitsmaßnahmen.
Ich wollte hier fragen, gibt es überhaupt für mich etwas wie Soziale Entschädigung oder ob es noch möglich sein könnte, das dieser Aufhebungsvertrag wieder Rückgängig gemacht werden kann. Seit meinem Unfall war ich auch nicht mehr richtig im psychischen Verfassung gewesen.

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Krankgeschrieben - Anspruch auf finanzielle Unterstützung?

Hallo,

folgende Situation liegt vor. Meine Mutter hatte 2006 einen Schlaganfall und ist seit dem fortlaufend krankgeschrieben. Sie bekam Krankengeld bzw. im Anschluss ALG I. Nach dem Auslaufen des ALG I wollte sie ALG II beantragen, aber mein Vater verdiente damals zuviel, sodass sie seither keine Einnahmen hatte. Weiterhin hatte sie einen Antrag auf Rente gestellt, der aber mehrmals abgelehnt wurde.

Nun ist auch mein Vater schwer erkrankt und in Zukunft nicht mehr arbeitsfähig. Auch bei ihm läuft das Krankengeld in Kürze aus, sodass er danach ALG I bezieht.

Das errechnete ALG I wird hinten und vorne nicht ausreichen. Meine Mutter ist drauf und dran sich wieder gesund schreiben zu lassen, obwohl sie schwer krank ist, um eventuell doch einen Job zu finden. Ihr wurde aber in mehreren Befunden attestiert, dass sie unter anderem nicht lange sitzen und nicht lange stehen soll. Welcher Arbeitgeber spielt bei so was schon mit? Zudem sind beide über 50, dass es wohl kaum Möglichkeiten gibt, da etwas zu finden.

Nun zu meinen Fragen: Auch wenn mein Vater ALG I bekommt, könnte meine Mutter ALG II beantragen, auch wenn sie seit 7 Jahren krankgeschrieben ist? Ist es notwendig, dass meine Mutter sich gesundschreiben lässt?

An welche Ämter kann man sich noch wenden, um Unterstützung zu erhalten? (Wohngeld ist beantragt).

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Ist beim BaföG mehr Geld auf dem Konto als Freigrenze zugelassen (Sonderfall)?

Hallo Allerseits,

Mal angenommen, eine Person beginnt eine Ausbildung und erhält dadurch eine BaföG Bewilligung, mit einer Freigrenze von 5200€ pro Jahr.

Nun übeweist der Vater innerhalb von 2 Monaten einen Betrag von z.B. 1500€ auf das Konto dieser Person, da er selbst wegen Insolvenz nur ein Online-Konto haben darf, das allerdings Pfändungsfrei ist. Der Vater hat also das Geld auf das Konto der Auszubildenenen Person überwiesen, damit diese es abheben kann und dem Vater geben kann. (Trotz der Insolvenz darf man ja einen gewissen Geldbetrag

haben wegen Grundversorgung etc. )

Nun hat die Person, die in einer Schulischen Ausbildung ist, noch einen Nebenjob und nimmt dabei im Jahr ca. 4800€ ein.

Jetzt gibt es aber noch die gennante Tatsache, dass der Vater "einfach" das Geld auf das Konto des Auszubildenen überwiesen hat. Die Freigrenze von 5200€ wäre damit ja überschritten.

Wie geht man damit um, wenn das Amt mal Kontoauszüge sehen will?

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