Überweisung von Deutschland nach Norwegen

2 Antworten

Hehe, natürlich ist es in 12.500€ gesplittet billiger und einfacher für die Bank, aber auch für dich. Denn ab einen Betrag von 12.500€ besteht eine Meldepflicht an die Bundesbank und das könnte steuerrechtliche Folgen nach sich ziehen. Bei vielen gesplitteten Beträgen muss man das aber nicht. (Evt. fallen in Norwegen Steuern an, aber mit dem Norwegischen Steuerrecht kenne ich mich leider wenig aus ;) ).

Gebühren werden auf jeden Fall anfallen, wobei es verschiedene Arten der Auteilung gibt (man sollte das vorher mit seiner Bank absprechen), OUR (sender pays costs); SHARE (share costs) & BEN (beneficiary pays costs, also der Empfänger zahlt alles)

Das IBAN Swift- Verfahren ist das meist verbreiteste Verfahen in den EU- Staaten, aber da gibt es verschieden Ansichtspunkte.

denn ab einen Betrag von 12.500€ besteht eine Meldepflicht an die Bundesbank

Norwegen hat eine Bundesbank?

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