Überweisung von 30.000 € auf das Konto meiner Enkelin. Gibt es da Probleme bezüglich Geldwäsche?

...komplette Frage anzeigen
Support

Liebe/r pitbon,

ich möchte Dich bitten, die gleichen Fragen nicht mehrfach zu stellen.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüße

Ria vom finanzfrage.net-Support

2 Antworten

Ich habe gehört, das bei Überweisungen ab 15.000€ überprüft wird woher das Geld kommt.

Da hätten die Banken aber viel zu tun. Du wirfst da munter Sachen durcheinander:

Ab 15.000 Euro Bareinzahlung auf das Konto muß der Einzahlende identifiziert werden. Also nimm Deinen Ausweis mit. Komm ja nicht auf die Idee, dann zweimal hinzugehen und jeweils unter 15.000 Euro einzuzahlen. Die Banken sind nicht von gestern und haben Software installiert die die Einzahlungsvorgänge überprüft. Du machst Dich nur verdächtig dadurch. Mehr als die Frage nach dem Personalausweis wird Dir nicht passieren.

Komm ja nicht auf den krummen Gedanken, auf den Überweisungsträger dann "Schenkung" zu schreiben. Auch da hätte die Bank Mitteilungspflicht. Laß es einfach offen.

Allerdings kann es der Enkelin durchaus passieren, dass das Finanzamt bei ihr nachfragt woher sie das Eigenkapital hat. Hoffentlich ist da wirklich alles glatt gelaufen.

Im übrigen lassen sich manche Bauhandwerker auch gerne in bar bezahlen. Mir leuchtet daher nicht ein, wieso man den komplizierten Umweg übers Konto gehen muß.....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
pitbon 31.07.2013, 21:05

Danke, das ist schon mal eine aussagekräftige, fragenbezogene Antwort.

0

Enkel können bis zu einem Betrag von 200 000 Euro steuerfrei erben. Es ist also am besten das Geld als vorzeitig ausgezahltes Erbe auszuweisen, dann sollte es auch keine weiteren Probleme geben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
pitbon 31.07.2013, 20:55

Das ist aber keine verwertbare Antwort auf meine Frage! Es geht hier nicht um ein vorzeitig ausgezahltes Erbe

0
EnnoBecker 31.07.2013, 21:01
@pitbon

Das ist aber keine verwertbare Antwort auf meine Frage!

Doch. Wenn man "erben" durch "schenken" ersetzt, ist das durchaus die Antwort, die du auf deine ungestellte Frage benötigst - neben der von P59.

Falls es aber nicht um eine Schenkung, sondern um ein Darlehen geht, wäre es an dir gewesen, dies in der Sachverhaltsdarstellung darzulegen. Dem Text zufolge jedenfalls muss hier jeder verständige Leser auf eine Schenkung kommen.

Wenn du die Antwort nicht verwerten kannst, liegt das hier nicht am Antworter.

7

Was möchtest Du wissen?