Überweisung nach Asien länger als 10 Tage: Erlaubt?

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Hmm ich finde es halt irgendwie unverschämt. Besonders heutzutage, wo die Abwicklung des Zahlungsverkehrs doch weitgehend automatisiert ist...

Wie lange darf sich die Kindergeldkasse/Kindergeldzuschlag Zeit lassen mit der Bearbeitung?

Ich habe im Juni letzten Jahres Kindergeldzuschlag beantragt. Im Herbst konnte man mir auf Nachfrage nicht Antworten, dann wurden noch mal Unterlagen angefordert. Im Januar konnte man sich weder an die Unterlagen noch an unser Telefonat erinnern. Ende Januar erklaerte man uns das die Kindergeldkasse 10 Tage Zeit hat auf einen Anruf zu reagieren, jeder Anruf landet naemlich bei einem Callcenter. Dann war meine Geduld zu Ende, wir haben 5 Kinder und leben 6 Euro ueber Hartz4. Ich habe eine Mail aufgesetzt und ihnen unsere Situation geschildert und ihnen erklaert das es auch Menschen mit wesentlich weniger Geduld gibt, diese Verklagen ihre Kasse dann. Am naechsten Morgen ruft mich ein Mitarbeiter an und fragt mich ca. 15 Fragen die wir schon im Antrag beantwortet hatten, letzendlich habe ich ihm immer wieder geantwortet: Das steht doch schon in unserem Antrag!!! Hier also meine Frage: Wie lange duerfen sie sich Rechtlich damit Zeit lassen den Antrag zu bearbeiten? Was kann man sonst noch tun? Ich bekomme weder eine Durchwahl zu einem Mitarbeiter der Kasse noch gibt es eine Offizelle Nummer zur Familienkasse, alles laeuft ueber ein Callcenter, was tun? Wer hat noch eine Idee. Vielen Dank im Vorraus.

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Was sind vernünftige Maße für das KGV?

Normalerweise heißt es ja, dass KGVs zwischen 5 und 15 üblich sind, wobei 5 billig ist und 15 teuer und 10 fair.

Auch dienen KGVs ja dazu zwischen Peer Groups zu vergleichen und ein Kursziel zu ermitteln im Sinne der Aktienbewertung durch Multiples. Doch was für KGVs machen dann sinn?

Macht dann z.B. ein KGV von 388, wenn eine Aktie gerade bei 3.88 steht und der vorhergesagte Gewinn 0.01 betragen wird Sinn, oder sollte man dann lieber sagen, die Aktie hat kein KGV. Denn wenn man sagen würde ein KGV von 10 wäre fair, dann müsste sie ja auf 10 Cent fallen bei 6 Euro Buchwert.

Oder es gab ja auch das phänomen, dass Klöckner & Co. ein KGV 2009e von knapp 1 hatte - bei 10 Euro Gewinn je Aktie und einem Kurs von 9 Euro, als kurz nach dem Lehmancrash der Kapitalarkt zusammenbrach. Tatsächlich war aber das KGV für 2009 negativ als Anfang 2010 der Geschäftsbericht rauskam.

Oder eben negative KGVs wären ja besonders niedrige KGVs. Also wenn die im ersten Beispiel beschriebene Aktie -0.01 Gewinn machen würde, dann wäre ja das KGV mit -388 plötzlich wieder weit unter 15 und auch unter 5, also spottbillig.

Was sollte also ein vernünftiger Bereich für das KGV sein, wo man auch mit gutem Gewissen sagen kann, die Daimler-Aktie hat ein KGV von x im Jahr 2013 oder Apple hat für 2015 ein KGV von y?

Wie viele Jahre hinaus macht ein KGv überhaupt sinn? Könnte man z.B. die Gewinne so lange fortschreiben bei Apple und sagen die Aktie hat für 20xx ein KGV von 4 und ist daher spottbillig? Oder sollte man vielleicht sagen EON hat 2009 über 4 Euro verdient und hat jetzt ein KGV von 4 auf Basis von 2009?

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Soll ich die Lastschrift zurück überweisen oder warten?

Hallo, ich hatte in einem Geschäft mit Karte bezahlt, als ein paar Tage später der Betrag von meinem Konto abgebucht werden sollte war mein Konto nicht ausreichtend gedeckt da ich kurz vorher einen unvorhergesehenen Geldeinzug (Lastschrift) von meinem Konto hatte. Meine Tochter hatte ohne mein Wissen etwas im Internet gekauft....aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfals habe ich ein paar Tage nach dem die Lastschrift von meinem Konto nicht abgebucht werden konnte und deswegen zurück ging bei dem Geschäft angerufen und gefragt ob ich das Geld so bezahlen kann. Worauf die mich an eine "höhere Geschäftsstelle" verwiesen haben, da von dort die ganzen Lastschriften verwaltet werden. Ich habe da angerufen und gesagt das ich das gerne selber überweisen möchte, was auch kein Problem war. Ich sollte den Betrag für den Warenwert plus Rücklastschriftsgebühren im Wert von ca. 10 Euro bezahlen und die Person mit der ich sprach sagte das Sie das im Computer eintragen würde (das ich es selber bezahle). Ich habe das dann auch bezahlt was von der Fehlgeschalgenen Lastschrift bis zur Bezahlung des Betrages meinerseite ungefähr eine Woche gedauert hat.

Einen Tag später wurde der Betrag plus Mahngebühren jedoch noch einmal von meinem Konto abgebucht. Ich habe dann da noch einmal angerufen und gefragt warum das nun nochmal abgebucht wurde. Woraufhin man mir sagte das das ein Fehler im System gewesen sei und die nochmalige Lastschrift nicht hätte passieren dürfen, sie konnten die nur nicht mehr stoppen und der Betrag würde mir zurück überwiesen werden.

Eine Woche später war das Geld jedoch nicht zurück überwiesen, woraufhin ich da noch einmal anrief. Dort sagte man mir das die immer eine gewisse Zeit warten müssten bevor Sie etwas zurück überweisen würden und das Sie das Geld in den nächsten paar Tagen jedoch zurück überweisen würden.

Nach zwei Wochen ist immer noch kein Geld zurück überwiesen worden. Also habe ich angerufen und gefragt was los sei. Man sagte mir die hätten da Technische Probleme und hätten es bisher nicht zurück überweisen können, würden dies aber nachholen sobald die Technischen Probleme behoben seien. Ich fragte dann ob ich das Geld nicht sleber zurück buchen lassen könnte woraufhin die mir sagten das ich dan ´n nochmal dii Bankgebühren zahlen müsste.

Da es sich um ein Landesweites Unternehmen handelt glaube ich nicht das die mich reinlegen wollen um das Geld dann dopppelt zu behalten. Andererseits weiss ich aber auch nicht was ich von dieser hinhalterei halten soll. Was meint ihr dazu? Müsste ich die Bankgebühren wirklcic noch einemal bezahlen? Schliesslich war das doch deren Fehler das das Geld noch einmal abgebucht wurde. Wie lange sollte ich noch warten wenn die mich noch weiter hinhalten, bis ich das Geld dann doch selber zurück überweisen lasse?

Vielen Dank schon mal im vorraus für eure Ratschläge.

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Kilometerpauschale Google Maps

Hallo, ich mache nun seit etwa 10 Jahren meine Steuererklärung mit immer den gleichen Kilometerangaben, da ich GDB 50% G habe kann ich ja die Hin und Rückfahrt ansetzen. Das war bisher auch kein Thema. In 2003 kam mal eine Nachfrage, weil ich die weitere Strecke fahre (brauche aber rund 15 bis 20 min. weniger Zeit) da habe ich der Sachbearbeiterin einen Ausdruck der Route von Google Maps vorbeigebracht und sie hat es auch akzeptiert. Wieso auch nicht, ist ja alles korrekt gewesen. Das war dann alle 3-4 Jahre mal wieder ein Thema, also habe ich dann wieder einen Ausdruck der Route ins Finanzamt gebracht, dann wurde wieder alles ganz normal akzeptiert. Ich hätte wohl auch nicht aufgemuckt, wenn ich die kürzeste Strecke hätte abrechnen müssen. Das war aber wie gesagt kein Thema. Dann musste ich zeitweise wegen meiner neuen Hüfte etc. gefahren werden. Das hat mein Mann dann gemacht, die FA Beamtin hat uns dann auch noch empfohlen die Leerfahrten mit anzugeben. Das war auch gut so, ich bin ja fast nur noch für Benzin zur Arbeit gefahren. Im Jahr 2010 kam dann eine neue Sachbearbeiterin, die akzeptierte dann weder die Leerfahrten (obwohl vom Arzt und Versorgungsamt bescheinigt) noch die weitere Strecke. Gut, man ärgert sich, nimmt es aber dann doch hin. Leider habe ich den Fehler gemacht und einen Widerspruch eingelegt. Darauf kam jetzt aus heiterem Himmel eine Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung - weil ich immer zu lange Strecken angegeben hätte! Wieso hat die vorherige Sachbearbeiterin denn nie gesagt, dass ich die kürzeste Strecke fahren muss? Ha tirgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja, kann man sich denn überhaupt gegen so eine ungerechte Anzeige wehren? Ich habe jetzt gelesen, dass die Finanzbehörden bis zu 10 Jahre rückwirkend die ihrer Meinung nach zu vielen Kilometer wieder zu berechnen und dann das doppelte draufzutun als Strafe! Ich verstehe so etwas nicht, ich dachte immer man kann seinen Sachbearbeitern trauen, und wenn was nicht passt, streichen die das. Bloß weil ich die Bearbeiterin mit einem Widerspruch geärgert habe, kann diese doch nun nicht einfach mal behaupten, dass ich die ganzen Jahre betrogen habe. Kann mir irgendwer einen Rat geben?

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Geld vom Schweizer Konto nach Deutschland überweisen?

Ich habe in der Schweiz ein Konto, das mir von einem inzwischen verstorbenen Onkel vor einigen Jahrzehnten geschenkt wurde. Ich möchte das Guthaben jetzt auf mein Konto in Deutschland überweisen. Gibt es dann steuerlich Probleme? Das Geld wurde bisher nie in Deutschland versteuert, oder ist das hier nicht relevant?

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Wie kann ich am schnellsten Geld ins Ausland überweisen?

Ich muss kurzfristig einen größeren Betrag nach Mexiko überweisen. Ist Western Union am schnellsten?

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