Überstundenregelung bei Kündigung?

2 Antworten

Das wird wohl davon abhängen, was in Deinem Arbeits- bzw. Tarifvertrag steht.

Ich hab im internet jetzt nichts gefunden, ich befürchte aber, dass der AG da am längeren Hebel sitzt.

Aber wenn man sich sehr unwohl fühlt, kann man ja auch zum Arzt gehen. Es ist ja die Frage, ob der Arbeitgeber sich da einen Gefallen tut, einen Mitarbeiter zur Weiterarbeit zu verpflichten, der erstens nicht mehr will und zweitens sogar durch geleistete Überstunden (die bestimmt nicht aus Eigeninteresse des Arbeitnehmers geleistet wurden) sich diese vkrzeitige Beendigung der Arbeit sogar selbst erarbeitet hat.

Du könntest evtl. noch bei Betriebsrat/ Gewerkschaft nachfragen.

1

Ja danke das mach ich morgen:0) Mein Kollege sagt im Vertrag steht in Freizeit ausgleichen. Ich hab das nicht gefunden...aber der Betriebsrat wird ka wissen wie das in der Firma einheitlich geregelt wird.Dankeschön😊

1
27

"Aber wenn man sich sehr unwohl fühlt, kann man ja auch zum Arzt gehen" -

lass sowas !!!

1

Primär wäre Deine Idee mit Feizeitausgleich ja richig gewesen, aber es sind auch die Belange des Arbeitgebers zu berücksichtigen; wenn er Dich also schon fest eingeplant hat und damit ein Freizeitausgleich nicht mehr möglich ist, besteht eben auch die Möglichkeit des finanziellen Ausgleichs. "Krank machen" ist in Deinem Fall eine sehr kurzsichtige Haltung und kann auch zum Rohrkrepierer werden, da bei "blau machen" der Arbeitgeber ausreichend Möglichkeiten zu Sanktionen hat.

1

Das hab ich auch nicht vor...ich möchte einen sauberen Abschluss

0

Mwst. auf Rückzahlung eines Unternehmensdarlehen?

Guten Tag Zusammen,

folgender vereinfachter Sachverhalt liegt bei mir vor:

Mein Unternehmen hat mir ein Stipendium in Form eines zinsfreien Darlehen für mein Studium in Höhe von 15.000 € gewährt. Diese wird mit jedem Monat der Betriebszugehörigkeit um einen Teil reduziert (abgegolten).

Bei Kündigung muss das noch nicht zurückgezahlte gewährte Darlehen gezahlt werden. Es sind zum Kündigungszeitpunkt noch 10.000€ offen. Es gibt keine weiteren Vertraglichen Bestimmungen zur Rückzahlung.

Das Unternehmen (Aktiengesellschaft) stellt mir (Privatperson) nun eine Rechnung über 10.000 € + 19 % Mwst. = 11.900€ aus.

Leider kenne ich mich zu wenig mit dem Thema aus, und würde gerne wissen, ob dies so korrekt ist. Auch googlen brachte mich bei dieser konkreten Frage nicht weiter.

Frage: Ist dies so korrekt, dass die Forderung aus einem Darlehn als Rechnung mit Mwst. an die Privatperson gestellt wird? Oder ist die Rückzahlung eines Darlehen Mehrwertsteuer frei? Es ist ja keine Leistung oder Produkt gewandert.

Hinweis: Ich benötige dazu nicht nur ein Ja oder Nein, sonder bitte auch mit einer belegten Begründung warum.

Vielen Dank im Voraus für euren Rat. der Regenwald ...

...zur Frage

Einkommensteuerbescheid: Einkünfte aus Gewerbebetrieb falsch

Hallo,

ich habe heute meinen Einkommensteuerbescheid bekommen. Ich führe neben meinem Studium ein Gewerbe als Softwareentwickler. Die Steuererklärung habe ich mit Taxman gemacht und mit Elster abgegeben.

Leider hat das Finanzamt auf dem Bescheid um knapp 2500 EUR höhere "Einkünfte aus Gewerbebetrieb" veranschlagt, als ich bei meiner Steuererklärung berechnet habe. Da nur die Gesamtsumme "Einkünfte aus Gewerbebetrieb" aufgelistet ist, weiß ich leider nicht, welche Ausgaben bei mir nicht anerkannt wurden oder was ich sonst falsch gemacht haben soll. Kann man eine ausführlichere Begründung anfordern?

Das Finanzamt schreibt in der Erklärung: "Die Im Jahr 2012 (01.01.-31.12.) an das Finanzamt gezahlte und ggf. verrechnete Umsatzsteuer beträgt X EUR. Der gewerbliche Gewinn beläuft sich auf Y EUR."

Wenn ich X/0,19 rechne, komme ich übrigens nicht auf Y. Ich habe nur Einnahmen zum MwSt-Satz von 19%.

Ich frage mich aber, wie das Finanzamt einfach den Gewinn aus der gezahlten Umsatzsteuer festsetzen kann. Die angegebene Summe der gezahlten Umsatzsteuer entspricht der Summe der Einnahmen zum Steuersatz von 19%, die ich auf den Umsatzsteuervoranmeldungen in dem Jahr angegeben habe. Die Ausgaben scheint das Finanzamt nicht zu interessieren.

Danke!

Gruß

Toni

...zur Frage

Darf der Arbeitgeber Sachen in Rechnung stellen, die man versehentlich kaputt gemacht hat?

Hallo,

ich habe folgendes Problem, ich habe in Februar bei einem Juwelier angefangen, bin aber Anfang März zum Monatsende gekündigt worden. Ich kam mit der Chefin nicht zu Recht und dann bin ich versehentlich an eine Glastür, die offen stand ! , dran gekommen und es entstand ein Riss. Ich sollte dann nach Hause gehen und der Chef sagte wir reden nächste Woche weiter. Es kam dann die Kündigung nach Hause und dass ich bis zum Monatsende auch frei gestellt bin. Heute bekam meine Abrechnung zu geschickt, allerdings mit der Überraschung dass er mir die Glasscheibe in Rechnung stellt und auch noch eine Großuhr, wo ich am Anfang ebenfalls dran gekommen bin. Da waren die Zeiger lose. Zusätzlich will er die Verpackung auch in Rechnung stellen, da ich die angeblich eigenmächtig entsorgt hätte. Ich hatte mit einer Kollegin damals den Auftrag zu gucken, ob alle Verpackungen noch da sind und welche weg können. Ich fragte sogar noch die Chefin, ob sie die Liste (da hatten wir alle notiert) haben möchte und was ich mit den Verpackungen machen sollte. Sie sagte ich sollte alle entsorgen. Wäre es nicht ihre Aufgabe gewesen an die defekte Uhr zu denken?

Die Frage ist darf er mir das alles überhaupt in Rechnung stellen? Ich war da schließlich angestellt und das muss doch die Versicherung übernehmen. Dafür ist sie doch da oder nicht? Bitte um Hilfe!

Danke im Vorraus!

...zur Frage

Kann der Arbeitgeber den Jahresurlaub kürzen? (Festvertrag seit 15 Jahren)

Hallo, ich bin dieses Jahr August 15 Jahre in der Firma und habe seit gut 10 Jahren einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr. Wir machen im Sommer 2 Wochen Betriebsferien und lt. seiner Aussage hiess es noch im März "wer will, kann noch eine Woche vorher oder hinterher nehmen. Heute hatten wir die Diskusion, dass das von mir und meiner Kollegin unverschämt wäre und das seine Aussage im März ja nur für die Produktion gegolten hätte (was er da aber nicht explizit erwähnt hatte). Und er hätte ja auch keine 3 Wochen Urlaub. Fakt ist, dass er uns dieses Jahr schon zum 2. Mal den Urlaub ablehnt. Bei mir hatte er den Urlaubsantrag im Dezember, den ich für Mai abgegeben hatte, abgelehnt mit der Begründung, dass es eine Unverschämtheit sei, die Feiertage auszunutzen (meine Kollegin hatte mir den Urlaub jedoch genehmigt - wir müssen immer gegenseitig den jeweiligen Urlaub genehmigen, bevor der Antrag an den Chef geht). Zudem höre ich jedes Jahr, dass man seinen Urlaub doch nicht soooo weit im Voraus planen könne - wir reden hier von einem halben Jahr. Mein Mann muss seinen Urlaub immer bereits im November für das nächste komplette Jahr einreichen! Das interessiert jedoch meinen Chef herzlich wenig. Jedenfalls vermuten wir, also meine Kollegin und ich, dass unser Chef noch auf die blöde Idee kommt, uns die Jahresurlaubstage zu verkürzen. Darf er das??? Für explizite Gesetzestexte (auch wenn sie meinen Chef nicht interessieren, wie er erst heute wieder von sich gab), danke ich euch im Voraus. Eure Silvia

...zur Frage

Kündigung der Bank

Hallo,meine Situation ist ziemlich lang. Mein Kollege hatte Schulden bei mir und wollte mir das Feld in Höhe 1000 Euro überweisen.ich habe ihm meine Konto Daten gegeben.die Überweisung ist angekommen.der Kollege der mir das überwiesen hatte hat die Summe von seinem Vater überwiesen ohne ihm Bescheid zu geben das stellte sich dann raus als der Vater zu mir kam und mir erzählte das er davon nichts wusste.unsere Eltern kenne sich untereinander.er ging zur Bank und fragte wem dieses Konto gehört und die Bank gab ihm die Information . ....Zur meiner ersten frage darf die Bank einfach meine Daten weitergeben????? als er das erfuhr kam er zu mir und habe ihm die Situation geschildert und meinte mein Sohn ist schuld.nach paar tagen schickte mir meine Bank Sparkasse eine Kündigung mit der Begründung betrügerischen Hintergrund. Darf die Sparkasse ohne eine Anhörung und Schilderung von mir einfach kündigen? ???? als ich diesen schreiben bekam ruft ich den Kollegen an der mir das überwies und gingen zur meinen Sachbearbeiter und erzählten ihm die Situation.nun meinte er das der Vater bei seinem Sachbearbeiter das genau so erzählen sollte.dieses ist heute geschehen die Sachbearbeiterin des Vaters rügte mich an und habe ihr das genauso erklärt da der Vater nicht so gut deutsch kann und der Vater hat das auch bestätigt .habe die Sachbearbeiterin gefragt ob das normal sei das meine Bank so vorgeht da meinte sie ganz ehrlich wir würden nicht so vorgehen.die Frau wäre sehr kooperativ.und wollte die Schilderung an meinen Sachbearbeiter weiterleiten die Eltern der mir das Geld überwiesen hat haben für mich ausgesagt.heute habe ich Post von der Polizei bekommen als beschuldigter Geldwäsche ,Verschleierung unrechtmäßig Vermögenswerte.durch den heutigen Gespräch mit der Sachbearbeiterin des Vater habe ich festgestellt das meine Sparkasse mich angezeigt hat und nicht der Vater noch die Sparkasse des Vaters ich War schockiert.obwohl ich zur meinen Sachbearbeiter das geschildert habe und das der Vater das klären wird. Ist das normal was meine Bank angestellt hat??? Kann ich gegen meine Bank vorgehen oder haben die richtig gehandelt.?????

jetzt schon mal danke für die Antworten

...zur Frage

Elite Partner meine Kündigung per E-Mail wurde nicht anerkannt, jetzt volles Programm

Um nicht mehr allein sein zu müssen habe ich dem Werbeversprechen, "die Beste Partnervermittlung Deutschlands", meinen Verstand geschenkt und habe einen Vertrag mit Elite Partner, per E-Mail abgeschlossen. Bereits nach einer Woche bemerkte ich, als ich zu 99% nur Absagen erhielt, das hier etwas nicht stimmen kann....das es diese Herren die ich angeschrieben hatte, wahrscheinlich garnicht gibt. Sofort (also nach genau 15 Tagen) versendete ich per E-Mail meine Kündigung. Als Antwort erhielt ich, es täte ihnen leid, aber meine gesetzliche Kündigungsfrist ist bereits überschritten und dieser darum nicht entsprochen werden könnte. Das heißt der Vertrag war für 6 Monate abgeschlossen. Während dieser Zeit habe ich das Portal nicht genutzt, wegen der 99%igen Absagequote, die arg mein Selbstbewußtsein geschädigt hat. OK dachte ich, mein Pech. Aber als ich vor 2 Monaten eine E-Mail erhielt mein Vertrag wurde um weitere 6 Monate verlängert und ich sollte unverzüglich zahlen, sonst erhäöht sich der Grundbetrag, war mir bewußt das es nur ums Geld ging. Ich habe alle Unterlagen heraus gekramt, an Elite Partner versendet -Kundenbetreuung- Frau Allendorf und wie sie alle heißen. Jedesmal stand ein anderer Name dabei. Meine Kündigung per E-Mail wird von Elite Partner, trotz des Gerichtsurteils vom Landesgericht Hamburg, nicht anerkannt. Begründung seitens Elite Partner, das Gerichtsurteil ist noch nicht gültig. Ich habe den Bankeinzug gestoppt, habe x mal geschrieben, versucht bei dieser "renomierten Partnervermittlung" auf Fairnes zu stoßen. Ohne Erfolg. Heute erhielt ich die 2. Mahnung mit Bearbeitungsgebühr über 155.-€

Inzwischen, nachdem ich das alles gelesen habe frage ich mich um welch kriminelle Vereinigung handelt es sich bei Deutschlands bester Partnervermittlung? Wieso wird hier nicht Einhalt geboten, die Fernsehwerbung storniert? Betrüge ich meine Mitmenschen werde ich doch auch zur Verantwortung gezogen. Leben wir nicht in einem Rechtsstaat? Dieses Gebahren in widerholtem Maße widerlegt die edlen Absichten.

Zahlen werde ich nicht! Die Kosten für das halbe Jahr werden auflaufen auf geschätzte 600.-€ . Ich empfinde es als sehr bedrückend, auch bedrohlich und als eine sehr unangenehme Situation in die man hinein gezwungen wird. Eigentlich müsste ich dafür Elite Partner auf die Zahlung von Schmerzensgeld verklagen, auch wegen der 99% Absagen.

Meine Frage betrifft das Urteil des Gerichtes bezüglich der Kündigung per E-Mail. Zu welchem Zeitpunkt erlangte dieses Urteil seine Gültigkeit?

Auch bin ich an anderen Meinungen zu diesem Problem sehr interessiert! Dankeschön.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?