Überschusssystem der Rentenzahlung

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Hallo,

die Beriffe sind nicht eindeutig. Unbedingt von der Versicherung erklären lassen, was sie darunter versteht. Es geht offenbar um eine unterschiedliche Verwendung der Überschüsse.

Mit der Erklärung kannst Du dann gerne wieder hier nachfragen.

Viel Glück

Barmer

Ist es möglich, die Beiträge für die Vorversicherungszeit nachzuzahlen, damit ein Rentner pflichtversichert in der KVdR ist?

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Ist im Todesfall die Beitragsrückerstattung ener Rentenversicherung Bestandteil des Nachlasses

Hier der Fall:

Ein Mann hatte eine private Versicherung auf zusätzliche monatliche Rente abgeschlossen, die ihm 15 Jahre nach Versicherungsabschluss eine feste monatliche Rente zahlen soll. Als Begünstigte setzt er seine Ehefrau ein. Einige Jahre darauf verstirbt er. Da die Rentenzahlung noch nicht eingesetzt hatte, zahlt die Versicherung der Witwe die Beiträge und zusätzlich den Gewinnanteil aus.

Neben der Witwe gibt es weitere Erbberechtigte. Die Witwe behauptet nun, dass die Beitragserstattung nicht in den Nachlass falle und die anderen Erben daraus keine Ansprüche stellen könnten. Ich weiss, dass dies im Falle einer Lebensversicherung so ist, da ist die Auszahlung an den Überlebenden die Versicherungsleistung, welche nicht in den Nachlass fällt, da sie eine persönliche Leistung des Versicherers an den Begünstigten ist.

Ich denke aber, dass in diesem Falle zwar die Gewinnanteile "Versicherungsleistung" sind, die nicht in den Nachlass fallen, nicht aber die zurück erstatteten und von der Versicherung ausdrücklich als "Beitrags-Rückerstattung" ausgewiesenen Beiträge. Schliesslich war ja der Versicherungsfall noch gar nicht eingetreten, eine Todesfallversicherung lag nicht vor.

Immerhin fallen auch die auf ein Sparbuch eingezahlten Beträge in den Nachlass des Sparers, auch wenn er einen begünstigten für den Todesfall genannt hat.

Richtig oder falsch? In welchem Gesetz ist das geregelt?

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Unterschied zwischen Vorauszahlung und Abschlagszahlung?

Wann spricht man von einer Abschlagszahlung, wann von einer Vorauszahlung? Ein Bekannter behauptet nämlich, dass es dafür keinen Unterschied gibt, was ich nicht glauben will und daher ganz gern jetzt wissen will. Wisst ihr dazu mehr?

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Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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Was passiert mit dem Rentenbonus (Überschuss) bei Kapitalabfindung?

Ich habe seit 1999 eine Rentenversicherung mit Laufzeit bis 2054.
Während der Aufschubzeit wird aus der Überschussbeteiligung eine zusätzliche beitragsfreie Rente gebildet.

Nach Ablauf wird mir eine Kapitalabfindung von ca. 240.000€ garantiert.
Da Überschüsse nicht garantiert sind, frage ich mich ob, und wie,
diese das Abschlusskapital erhöhen können.

Bei lebenslanger Rentenzahlung würde die monatliche Rente um einen nicht garantierten und unabsehbaren Betrag erhöht.

Was geschieht mit dem Rentenbonus im Falle einer Kapitalabfindung?
Unter welchen Konditionen (Verzinsung) läuft die Bonusrente i.d.R.?
Unter den selben wie bei der Hauptrente (4%) ? Das wäre ja zu schön um Wahr zu sein.

Hoffe auf eure Hilfe!

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Wie komme ich in die gesetzliche Krankenversicherung der Rentner?

Hallo, ich bin selbständig, 52 Jahre alt, zahle seit je her Beiträge in die gesetzlichen Sozialversicherungen, in die KV seit vielen Jahren freiwillig, werde eine "gute" Rente aus der gesetzlichen RV beziehen und möchte später in die gesetzliche Krankenversicherung der Rentner. Wie kann ich das realisieren (Problem ist die Selbständigkeit)?

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