Überprüfung d. Unterhaltsfähigkeit/Einbezug d. Vermögens d. Ehegatten. Kann man sich davor schützen?

1 Antwort

Hallo,

worum geht es denn genau? Um Unterhalt für die Ehefrau oder Unterhalt, der von der Ehefrau eventuell für den Vater gezahlt werden muss?

Vertrackte Situation auf jeden Fall, allerdings wundern mich einige Dinge:

1.) Bafög/Erbschaft, aber Eigenheim, was natürlich über Umwege angeschafft wurde. 2.) Den Vater der Ehefrau als "Schmarotzer" darstellen

Ich denke global betrachtet unterscheidet ihr Euch alle nicht wirklich. Fakt ist, warum sollte die Ehefrau an den Vater Unterhalt zahlen, solange er nicht z. B. ein Pflegefall ist? Also was genau ist die Frage? Und wovor wollt Ihr Euch schützen?

Hallo, es geht um den Unterhalt den meine Frau, bzw. wir beide an Ihren Vater zahlen müssten. Und nochmal, falls das falsch rübergekommen ist. Ich erhalte keinerlei staatliche Unterstützung wie schon erwähnt. Ich gehe selber noch arbeiten auf 400€ Basis. Die Eigentumswohnung in der wir ja selber nicht wohnen hat Kosten wie Steuern usw.. Diese zahle ich selber wie alles andere drumrum. Ihr Vater erhält wohl laut diesem Schreiben Sozialhilfe, und die Prüfen ob wir nicht dafür zumindest teilweise aufkommen können. Wie ich jetzt als Schmarotzer dahingestellt werde ist mir ehrlichgesagt etwas schleierhaft, da dies alles über einen Notar lief und dessen Empfehlung. Dieser hatte nur gesagt es wäre besser die Wohnung bis zu meinem Studienende nicht auf meinen Namen laufen zu lassen. Die Kosten musste ich trotzdem selber tragen. Die Mieteinkünfte sind quasi mein nicht vorhandenes Bafög. Und ich finde es unfair wenn dieses Sozialamt an Geld möchte das ich aus einem Erbe bekomme im weitesten Sinne. Wenn ich hier auch als Betrüger angeprangert werde klärt mich bitte auf, da ich es ehrlich nicht verstehe warum? Ein Notar muss doch wohl ehrlich handeln?

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@RolandMeister

Ach mir dämmerts worauf das hinausläuft. Hätte nicht gedacht hier meine Familiengeschichte aufzudecken in allem Umfang. Meine Tante ist plötzlich verstorben und meine Oma ungefähr ein Jahr später. 2 Häuser die meiner Mutter nun gehörten. Eins verkauft, das ander nutzt mein Bruder für sich selber. Ich musste beim Notar dafür so einen Wisch unterschreiben von wegen Abtrittserklärung oder so ähnlich. Meine Eltern brauchten das Geld nicht und haben mir und meinem Bruder halt ein großes Geschenk gemacht. "Meine" Wohnung ist quasi schon ein festgelegtes Erbe, mit dessen Einkunft ich meine Studiumskosten etwas decke.

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Scheidungsunterhalt bei Mini-Rente sowie Hartz-IV-Bezug

Mein 64-jähriger Mann ist ausgezogen und will nach 30 Jahren die Scheidung. Er bezieht inzwischen eine Rente in Höhe von ca. 600 Euro, wohnt in seinem eigenen Haus (3 Wohnungen), das er geerbt hat (wir haben Gütertrennung). Inzwischen hat er noch eine Wohnung davon offiziell für 350,-- Euro an seine 29-jährige Geliebte vermietet, die Hartz-IV bezieht. Ich bezweifle, dass die Dame die Miete tatsächlich zahlt, weil er kürzlich mal erwähnte, sie würde ihm die Miete bar übergeben, da sie keinen Dauerauftrag zwecks Mietüberweisung hätte. Ich selber bin Hartz-IV-Empfängerin und lebe mit der gemeinsamen 22jährigen Tochter zusammen in einer Wohnung. Die Tochter hat einige Semester studiert, weswegen sie dann komplett vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen war. Jetzt wird wohl eine Exmatrikulation stattfinden und neuerlicher Hartz-IV-Bezug, bis dementsprechende Arbeit oder Ausbildung gefunden ist, d.h. wir würden dann für 2 Personen wieder Hartz IV bekommen. Wie sieht es denn bei einer Scheidung aus, muss einer von uns beiden dem anderen Unterhalt bezahlen? Außerdem habe ich die Möglichkeit, demnächst einen 450,-- Euro-Job zu bekommen, wovon ich ja lt. Jobcenter 170,-- behalten dürfte. Ich mache mir jetzt Sorgen darüber, dass ich diesem Menschen möglicherweise noch Unterhalt zahlen muss. Der Hartz-IV-Bezug meiner Tochter würde ja wohl hoffentlich nicht dazugerechnet werden.

Außerdem käme ja auch noch der Versorgungsausgleich dazu, der von Amts wegen durchgeführt wird. Durch diesen VA bekäme ich wieder Rentenanteile von ihm dazugerechnet, da er mehr verdient hat als ich. Das müsste ja dann wieder von seiner Rente abgezogen werden, so dass ich dann vielleicht wieder eher unterhaltspflichtig ihm gegenüber wäre?

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