Uberstunden zwecks Schulung

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Die Schulung ist vermutlich HACCP und damit Bestandteil nicht Deiner persönlichen Qualifikation, sondern der Zertifizierung des Arbeitgebers. Damit ist die Teilnahme an der Schulung eigentlich Arbeitszeit und muss vergütet werden.

Versuche mal, über die zuständige IHK herauszufinden, was hier Praxis ist. Wie wird es denn bei den anderen Köchen gehandhabt, oder bist Du alleine? HACCP umfasst doch deutlich mehr Personen in einem Unternehmen als nur eine Köchin.

Das Problem in Deinem Fall besteht jedoch darin, daß der Arbeitgeber letztendlich auf dem Markt genügend Jobkandidaten findet, die froh sind, einen Job als Koch zu bekommen und dafür auch die Schulung ohne Vergütung in ihrer "Freizeit" akzeptieren würden.

PS: Wer ist Grandalf?

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Hallo gandalf 94305 , Ja es handelt sich um HCCP Mein Arbeitgeber ist eine Cateringfirma und wir Köche arbeiten in Kitas als allein Köche. Einmal im Jahr müßen wir zur dieser HCCP schulung die ja pflicht ist, in unserm Betrieb, da hält unser Chef diese Schulung, danach erhalten wir unser Zerfitikat, mein Chef ist trozallem dem der Meinung das er diese Schulung nicht Zahlen muß, sein Agument ,ich kann ja auch zum Gesundheitsamt gehen dann muß ich aber bezahlen. Nun werd ich deinen Rat annehmen und mich dort sowie bei der IHK erkundigen. In den letzten 30 Jahren habe ich es immer bez. bekommen. Daher vielen DANK von meiner seite.

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Minijob oder studentische Aushilfskraft?

Hallo, Ich bin Studetin und fange demnächst in einer Gastronomie an zu arbeiten. Da ich Bafög bekomme, würde ich das Ganze gerne als Minijob anmelden lassen, mein zukünftiger Arbeitgeber meinte aber, dass er mich lieber als "studentische Aushilfskraft" anmelden würde, weil er dann weniger Abgaben zu leisten hätte. Und er meinte, ich hätte zudem auch mehr von meinem Geld. Hat er Recht oder nur sein eigenes finanzielles Wohl im Auge? Muss ich Steuern oder Versicherungen oder sonst irgendwas zahlen, wenn er mich als studentische Aushilfskraft einstellt? Die Regelung mit dem Bafög ist mir bekannt, nur 4800 Euro im Jahr und so. Aber wenn ich dann trotzdem nur 400 Euro oder weniger verdiene im Monat was der Fall sein wirde, bin ich die Blöde, oder? Weil dann würde ich doch mit einem Minijob (keine Versicherungen oder ähnliches) besser wegkommen, weil ich nichts versteuern muss und so? Bin etwas verwirrt und ich glaube ich bekomme die Stelle nicht, wenn ich darauf bestehe einen Minijob zu erhalten.

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Betriebsrente nach Scheidung - Realteilung der Versorgungsanrechte nicht möglich

Meine Ehe wurde am 15.01.1986 geschieden. Die Entscheidung über den Versorgungsausgleich beruht auf § 1587 b Abs.1 BGB. Nach Auskunft der BfA wurde die Teilung der Rentenanwartschaft ordnungsgemäß durchgeführt und die errechnete Differenz auf das Rentenkonto der Frau übertragen. Für die Betriebsrentenanwartschaft wurde gleichzeitig festgelegt, dass die Aufteilung schuldrechtlich ausgeglichen werden muß, weil die Versorgungssetzung eine Realteilung nicht vorsah. Der Rentenbeginn war der 01.02.1997. Mit dem Schriftsatz vom 25.03.09. wurde der Antrag auf Durchführung des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs gestellt. Am 14.04.10 wurde das Verfahren abgeschlossen und im Vergleich vom Familiengericht festgelegt, dass ich beginnend mit April 2009 einen Betrag von 230,- Euro zu zahlen habe. Mein Arbeitgeber wird mir jedes Jahr wie früher eine Lohnsteuer-Bescheinigung übergeben, wo u.a. der totale jährliche Betriebsrentenbetrag vermerkt ist.

Der dort gezeigte Betrag verringert sich jedoch um 12x230,- = 2.760 Euro. Wie und wo zeige ich dies dem Finanzamt an?? Sind das Sonderausgaben - oder?

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Konsequenzen eines kurzzeitigen Wohnsitzwechsels?

Ich möchte zwecks Kirchenaustritt, ohne dafür an den Staat zahlen zu müssen, meinen Wohnsitz kurzzeitig nach Bremen oder evtl. Brandenburg verlegen. Wenn es mir nicht wider Erwarten so gut dort gefällt, dass ich eine Arbeit suche und dort bleibe (was ja nicht vorauszusehen ist - wüsste ich von vornherein sicher, dass ich nur einen Tag bleibe, dürfte ich auch meinen Wonsitz nicht verlegen...), werde ich wohl sehr bald wieder an den ursprünglichen Wohnsitz zurückkehren (und mich natürlich dort wieder unverzüglich melden).

Nun meine Frage: Bringt ein solcher möglicherweise sehr kurzzeitiger Wohnsitzwechsel irgendwelche aufwändigen Komplikationen mit sich? Wird es anschließend mit dem Finanzamt irgendwelche Dinge zu regeln geben? Erfährt mein Arbeitgeber von dem Wohnsitzwechsel? Wenn ja, verursacht es für ihn einen Aufwand? Oder ist es sogar arbeitsrechtlich irgendwie problematisch, wenn plötzlich, wenn auch nur für kurze Zeit, mein Wohnsitz einige 100 km von der Arbeit entfernt ist? Gibt es sonst irgendwelche nicht bedachten Auswirkungen?

Und, etwas OT: Ich müsste mich dort ohne festen Wohnsitz melden. Ist das problemlos möglich, müssen die meine Meldung "annehmen", oder können die mich, wenn ich dort "obdachlos" bin, beim Einwohnermeldeamt abwimmeln?

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Direktversicherung Steuern

*Mein Arbeitgeber hat für mich eine Direktversicherung abgeschlossen, die ich nach Ausscheiden privat (den größten Teil) weiterbezahlt habe. Bei Auszahlung wurde mir vom gesamten Betrag Kapitalertragsteuer und Soli abgezogen. Auch Einkommensteuer hab ich dafür in vollem Umfang bezahlt. Krankenversicherung ebenso. Nach dem Urteil des BGH wurde mit ein *Teil des Krankenkassenbeitrages zurückbezahlt und ich muss nur noch für den Teil, der vom Arbeitgeber geleistet wurde, Beiträge zahlen. Meine Frage: Die Versteuerung müsste sich doch logischerweise auch nur auf den eingezahlten Anteil vom Arbeitgeber beziehen. Gibt es da schon ein erneutes Urteil?

Vielen Dank für die Antworten. Aber wirklich weitergeholfen haben sie mir nicht. Detail zu der Versicherung. Abschluss: ? ;privat weiterbezahlt ab dem 31.08.1986; fällig war sie am 01.02.2008.* Ich habe schon bei der Versicherungskammer Bayern (Versicherer) nachgefragt. Da die Versicherung als Sicherheit für ein Darlehen (habe mich selbständig gemacht) eingesetzt wurde, ist sie nach deren Aussagen steuerpflichtig. Ich habe auf deren Anraten beim Finanzamt nachfragt. Das damals zuständige Finanzamt verwies mich an das nun für mich zuständige FA (bin umgezogen), die jedoch behaupten, es sei alles richtig so. Steuern sind für den Gesamtbetrag in voller Höhe fällig. Mein Dilemma ist obendrein, dass die gesamte Summe in die Firma geflossen ist, die bereits übergeben wurde (hatte einen schweren Schlaganfall) und ich nun zumindest auf der Einkommensteuer sitzen geblieben bin, die nicht unerheblich war.****

Die Frage wurde leider falsch verstanden. Das Geld ist in meine Firma geflossen, die an meinen Sohn übergeben wurde, das wurde bei der Firmenübergabe so vereinbart (leider ohne den Passus, dass er evtl. Folgekosten übernehmen muss). Meine Frage: Wohin kann ich mich nun wenden um wieder an mein Geld zu kommen?**

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Arbeitgeber ändert Lohnsteuerklasse ohne Ankündigung?

Hallo ,ich habe mal eine Frage!

Ich habe mich Nov.2016 von meiner Frau getrennt,und habe dies meinen AG mitgeteilt,im Juni und Juli 2017 war ich durch einen Arbeitsunfall 7 Wochen krank,jetzt bekomme ich von meinem AG Post mit meinen geänderten Lohnzettel von Steuerklasse 3 auf 1,ohne Ankündigung. Für die Monate 01.2017 bis 08.2017.und er hat komplet mein Lohn damit verrechnet,so das ich für diesen Monat kein Geld habe ,und ich meine Miete nicht zahlen kann.ich habe beim Finazamt auch noch keinen Antrag gestellt auf Änderung.Ich muss jetzt auch seit ich wieder Arbeite den Firmwagen im Betrieb lassen, sonst durfte ich in seit 3.5 Jahren immer mit nehmen,der neue Mitarbeiter kann aber seinen Firmwagen mit nehmen,das ist doch Schikane?

Er darf doch das nicht einfach ändern.

Danke Schon mal für eure Antworten.

Michael 

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Gewährleistung bei mangelhaften Ausstellungsstücken?

Meine Frau und ich haben vor Ort einen Ausziehtisch und 8 Hochlehnern aus Kiefernholz gekauft. Ausstellungsware, nicht mehr nachlieferbare Restbestände. Die Stühle sind alle vom gleichen Hersteller, bestehen aber aus 2 unterschiedlichen Gruppen. 1 Stuhl ist abweichend lasiert. Die Möbelgruppe war im Lager ausgestellt. 4 Stühle waren so positioniert, dass die nur von oben betrachtet werden konnten, ohne sie einzeln aus der Gruppe herauszulösen. Unter künstlichem Licht sah alles okay aus. Der Inhaber wirkte vertraulich, so dass wir nicht jedes einzelne Möbelstück auf Fehler untersuchten.

Vereinbart wurde Anlieferung gegen Gebühr (Auflagen und Bank haben wir gleich mitgenommen). 1.000 EUR wurden vor Ort gezahlt, weitere 960 EUR sollten bei Lieferung beglichen werden.

Weder im Kaufvertrag noch mündlich wurde auf Gewährleistungsausschluss oder auf Mängel (optischer oder technischer Art) hingewiesen.

Heute erfolgte unverpackte Angelieferung. Unter Tageslicht sahrn wir diverse Mängel. Alle Stühle, deren Rückseite nicht ohne Aufwand untersuchbar waren, haben auf Rückseite und Beinen erhebliche Mängel. Ausgeblichen, zerkratzt, Einkerbungen usw. Bei einem Stuhl fehlt rückseitig die goldenfarbige Herstellermarke. Auch die anderen Stühle weisen insbesondere an den Sesselbeinen ähnliche Beeinträchtigungen auf. 

Der Anlieferer verband uns tel. mit dem Inhaber. Auf die nun festgestellten Mängel (die zumindest auch zum Teil beim Transport entstanden sein könnten) meinte er nur, es handelt sich ja um reduzierte Ausstellungsstücke, so dass wir keinerlei Gewährleistungs- oder Nachbesserungsansprüche hätten; a' la "gekauft wie gesehen". Aus Kulanz würde er uns anbieten, die Möbelgruppe zurückzunehmen. Wir müssten aber die Anlieferung tragen und statt Erstattung würde er uns einen Gutschein ausstellen. Ich habe dem widersprochen und um Erstattung (und um Rücknahme der Auflagen und Bank) gebeten. Darauf wollte er sich aber nicht einlassen, meinte nur, die Rechtslage sei eindeutig auf seiner Seite. Wir hätten gar keine Ansprüche und sollten erstmal die Rechtslage kennen lernen. Wir haben die Annahme der Ware dennoch mit schriftlichem Hinweis auf die Mängel verweigert. Die Möbel wurden (ohne Auflagen/Bank) wieder mitgenommen. Die Restzahlung haben wir nicht geleistet.

Auch wenn wir die Chance hatten, die Möbel einzeln zu untersuchen, so fühlen wir uns dennoch vom Verkäufer arglistig getäuscht; weil uns von den Mängeln selbst auf Nachfrage nichts gesagt und im Kaufvertrag nichts –auch nichts vom fehlenden Gewährleistungsanspruch- geschrieben wurde.

Ist der Verkäufer im Recht und sind wir grundsätzlich zur Abnahme der Möbel/Auflagen verpflichtet? Müssen wir Anlieferkosten zahlen, die Restzahlung leistenund statt Erstattung lediglich einen Gutschein in entsprechender Höhe akzepzieren? Wie ist die Rechtslage?  

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