Trotz chronischer Krankheit in die Private Krankenversicherung?

5 Antworten

Ja, das ist immer so eine Sache! Also dein Heuschnupfen kann eigentlich getrost als,,Kleinigkeit'' abgetan werden..eigentlich :-D Für die Versicherer ist das allerdings ein größeres Risiko, als ein gesundes Mitglied. Du wirst dich auf Zuschläge einstellen müssden, wobei die nicht allzu hoch sein können! Meiner Meinung nach, muss man allerdings kein medizinisches Führungszeugnis einreichen...du musst vor Vertragsabschluss aber eben diese Gesundheitsfragen beantworten! Hier http://www.beamten-infoportal.de/chronische-krankheiten/ steh auch noch was kleines zu den chronischen Krankheiten in Bezug auf Versicherungen. Auch wenn du vielleciht mit dem Gedanken spielst ,,Geld zu sparen'' und es nicht anzugeben, könnte es allerdings probleme geben: Die Versicherung kann dich die Beiträge nachbezahlen lassen oder den Vertrag sogar ganz für ungültig erklären. Also lass dich am besten mal von jmnd. beraten,der da wirklich Ahnung hat :-D Hoffe,ich konnte dir helfen

Heuschnupfen wird als Vor-Erkrankung zählen und dann wirst Du in der privaten Krankenkasse wohl einen höheren Beitrag (da höheres Risiko der Erkrankung gegeben ist - und das jedes Jahr, wenn die Pollen fliegen) zahlen müssen. Du kannst aber bei verschiendenen Privatkrankenkassen Dich erkundigen, vielleicht händeln es nicht alle als Krankheit.

Hey, die Privatkrankenversicherung nimmt dich schon auf, die Sache ist allerdings die Beiträge steigen extrem an, solltest du unter die Härtefallregelung für schwerwiegende chronische Krankheiten fallen. Überlegen solltest du dir also, ob dein Heuschnupfen dein alltägliches Leben so schwer beeinträchtigt, dass du nicht "normal" Leben kannst. Allerdings rennst du wahrscheinlich nicht alle 2 Sekunden zum Arzt deswegen?

Sollte die Krankheit sich erst im Laufe der Vertragslaufzeit entwickeln, übernehmen PKV die volle Summe, nur so nebenbei.

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Ich arbeite bei uns bei der Stadt und habe die Möglichkeit in den Beamtenstatus zu wechseln. Da ich weiß das man sich als Beamter wohl privat versichern lassen kann, würde mich interessieren, welche PKV man hier empfehlen kann.

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BAföGförderung nach der Exmatrikulation und neuen Immatrikulation?

Hi,

ich studiere an einer Fachhochschule im 1. Semester und das Semester geht offiziell vom September bis Februar. Ich will mich exmatrikulieren lassen im April ( das ist eigentlich der Witz an der Sache, also, dass das Semester an einer Hochschule 2 Monate früher endet, als das Semester an der zweiten anfängt ) ganz von vorne an einer Uni B mit einem anderen Studiengang anzufangen, da ich keine absolvierte Prüfungsleistungen habe. Ich brauche also eine BAföGunterstützung im März, in dem ich mich eher unwahrscheinlich wieder wohl fühlen werde, um in der Lage zu sein zu arbeiten ( bin jetzt akut krank, habe eine chronische Krankheit, die das Studium beeinträchtigt, also bitte keine Vorschläge mit der Arbeit ) würde, bevor ich im April mit dem Studium wieder anfange. Eine Zulassung an der Uni bekäme ich am Anfang Februar und, dass ich überhaupt eine Zulassung bekomme, gibt's keinen Zweifel, da meine Abiturdurchschnittsnote weit oberhalb des Grenzranges liegt. Eine Bescheinigung über eine den Studienverlauf beeinträchtigende chronische Krankheit habe ich, was aber, glaube ich, nicht genug wäre, um im März gefördert werden. Was brauche ich also, um im März BAföG zu kriegen . Brauche ich dafür im März jede Zwei Wochen ( also insgesamt 2mal ) Krankheitsatteste ( 3 Monaten wegen Krankheit nach Exmatrikulation sind ja sowieso gefördert, soweit ich weiß ), oder geht das nicht, wenn ich mich exmatrikulert und dann fast sofort wieder immatrikuliert habe? ALG II wäre ja für 1 Monat auch nicht akzeptabel, zumal ich schon im Februar wüsste, dass ich zum Studium an der Uni B zugelassen bin.

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Ich fahre mit einem Freund in den Urlaub und wir sind nur zu zweit. Wir schließen auf jeden Fall eine Reiserücktrittsversicherung ab. Es wäre aber gut, wenn die auch einspringen würde, wenn einer von uns krank ist und deshalb beide nicht fahren könnten. Geht das? Denn seine Krankheit hindert mich ja nicht an der Reise, aber ich würde sie ungern alleine machen.

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Bin 58 Jahre,2x Herzinfarkt kann nur noch kurze Strecken gehen.War jetzt 3Wöchen in Reha,bei meiner alten Arbeitsstelle giebt es keine mittel schwere Arbeit und kurze wegstrecken. wollte ja eigentlich in Rente gehen. Weis aber nicht wie das alles weiter geht.

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Mein, seit fast 20 JAHREN geschiedener Ex Mann, bekam vor kurzem die Diagnose: chronische Nieren Insuffizienz, plus starken Bluthochdruck, einer Herzschwäsche usw... er kann z.Zt nicht mehr arbeiten, er ist todkrank. Da er außer mir und unserer gemeinsamen, erwachsenen Tochter, niemanden hier hat und in einem schrecklichem Haus in der 5. Etage in Essen wohnt, wo er Angst hat alleine zu sein, habe ich ihn vorübergehend bei mir aufgenommen und ihn ein wenig versorgt, er hat panische Angst in sich, macht sich psychisch erkennbar. Ich habe mir vor einiger Zeit mein Fersenbein gebrochen, wurde nicht erkannt, deswegen habe ich jetzt einen dauerhaften Schaden, hab vor kurzem noch ein MRT gemacht, das Gelenk ist kaputt und verzogen, der Fuß teilweise schmerzhaft geschwollen und man kann außer Schmerzmittel nichts machen, obwohl ich eine gut gehende Casting Agentur hatte und Protagonisten für fast alle großen Sender, bzw, Produktionsfirmen, Protagonisten vermittelt habe für die Anfragende Firma. Halb Wanne Eickel habe ich schon vermittelt. Ich war lange krank, kann bis heute nicht mehr wie früher meinen Fuß belasten. Meine Tochter ist ausgezogen. Ich würde gerne umziehen. Lebe von der Arge, ich müsste mein Gewerbe abmelden, ohne jeden Monat eine Einnahme Ünerschussrechnung der Arge vorzuweisen, obwohl ich doch krank geschrieben war, sind viele Kontakte verloren gegangen. Nun,kurz... ich lebe seit dem von der Arge, mein kranker Exmann jetzt auch, er in Essen, ich in Wanne, er ist wirklich todkrank, würde mit ihm zusammen leben, habe aber gerade nach 6 Jahren Schluss mit meinem Freund ( Holländer) und habe kein Interesse an Männern. Ich würde nur mit meinem Ex Mann zusammen ziehen, in eine Wohnung, wo ich und er auch, seinen eigenen Bereich hat. Wir sind wirklich nicht zusammen, nur Freundschaft und totales Mitleid haben mich diesen Schritt überlegen lassen. Wie sieht es mit der Arge aus, in Essen sind die sehr nett und haben aufgrund der Krankheit, sofort einem Umzug zugestimmt. Aber wie sieht das aus mit der Bedarfsgemeinschadt? Ich habe und will keine gemeinsame und ziehe auch nur mit ihm zusammen, wenn die Räumlichkeiten es zulassen, das jeder seinen eigenen Raum hat. Er kann ruhig eine Freundin haben, das gleiche Recht habe ich auch, wäre es möglich, würde die Arge dem zustimmen? Ich bin dankbar für alle nützlichen Infos oder tips. Lg sheba

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