Tritt an die Stelle einer uneinbringlichen Geldsstrafe immer die Freiheitsstrafe?

1 Antwort

Grundsätzlich muss der betreffende sitzen. Es gibt aber heute vielfach auch vorschläge das ganze durch gemeinnützige Arbeit abzugelten. Man macht das um die überlasteten Gefängnisse freizubekommen.

Ein Bekannter von mir weigert sich seit Monaten eine strafe zu zahlen, weil er das nicht einsieht.

Der er so schwer krank ist, das er haftunfähig ist, will man ihn nun dazu bringen, dass er in einer Suppenküche arbeitet.

Strafverfahren wegen angeblicher Steuerhinterziehung???

Ich habe seit etwa 13 Jahren ein Haus vermietet und jedes Jahr durch die Schuldzinsen und die Abschreibung etwa 1500€ negative Einkünfte. Im Jahr 2011 hatte ich ausnahmsweise etwa doppelt so viel, weil ich ziemlich oft zu meinem Anwesen fahren musste um Schimmel zu entfernen und Maßnahmen wie Steine vom Garagenvorplatz aufnehmen, neue Schüttung reintun, Steine wieder verlegen. (Habe ich aus Kostengründen alles selbst gemacht) Nun hatte ich bei meinen Werbungskosten einen Posten mit Pflanzringen und Rasengittersteinen, weil die auf dem Grundstück verarbeitet werden sollten. Dazu kam es aber vorerst nicht, weil nach den Trockenlegungen das Jahr schon wieder vorbei war. Also kamen die Steine erst mal in die Garage, da stehen sie nun immer noch.

Da ich in der Steuererklärung ja immer nur Rechnungen aus dem ´jeweiligen Jahr einreichen darf, habe ich das auch getan. Obwohl die Steine noch nicht verarbeitet wurden. Ich habe, nachdem die Bearbeitung meiner Erklärung schon 7 Monate in Anspuch genommen hat mal angerufen, wurde vertröstet und bekam promt eine Sachverhaltsaufklärung am Haus zugestellt. Da bin ich natürlich sofort hin, weil ich wissen wollte, was mir vorgeworfen wird, der SB konnte aber angeblich nix sagen, weil er gar keine Akte hätte!? Er solle nur aufnehmen.

Ich helfe ja gerne und habe alle Fragen beantwortet. Es wurde bloß nicht nach den in der Garage stehenden Steine gefragt. Es hätte, trotz Abwesenheit meines Mieters, nur 10 Sec. gedauert, die Garage zu öffnen. Einige Tage nach der Besichtigung kam dann eine Postzustellung mit der Einleitung eines Strafverfahrens gem. §370AO!? Ich war sprachlos, habe daraufhin sofort bei dieser Stelle angerufen und wollte wissen, was mir vorgeworfen wird. Hier hieß es nur ganz lapidar:

Tja, V+V der Klassiker, sie haben die Steine, welche Sie für die Vermietung angegeben haben an ihrem eigenen Objekt verbaut. Ich dachte ich höre nicht richtig. Der Beobachter vom Finanzamt war doch vor Ort, der hätte doch mal gezielt nach dem Material fragen können! Weit gefehlt, anscheinend hat er an meinem Wohnort noch spioniert und eine Mauer aus ebensolchen Steinen gesehen, da war für den alles klar! Sowas gibt es doch nicht wirklich! Hier wird mir einfach eine Straftat regelrecht untergejubelt, weil der SB vom Finanzamt nicht richtig recherchiert hat. Ich habe nun mit Hilfe meines Anwaltes Fotos von meiner Garage mit den übrigens vollzähligen Steinen gemacht, und warte auf das Verfahren. Aber ich weiß ja nicht was da noch unterstellt wird. Hat jemand Erfahrungen damit?

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