Trennung und Verkauf des Hauses - wer kann uns hierbei helfen?

3 Antworten

Guten Morgen,

bei solchen Fragen kannst Du nur einen Fachexperten konsultieren! Entweder Du nimmst einen Immobilienberater oder halt einen Fachexperten, welcher sich mit Themen der Trennung und Co. auskennt! Hier denke ich, solltest Du mal unter http://www.scheidungsrechtsanwalt.com/scheidung/ schauen, welche Ansprüche Du jetzt hast und vor allem, welche Möglichkeiten nach einer Trennung für Dich bestehen! Auf jeden Fall kannst Du eine Menge Informationen im Internet sammeln und solltest Dich wie gesagt durch einen Experten beraten lassen! Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Zukunft und viel Spaß heute!

Kompetente Hilfe beim Hausverkauf bietet jeder Makler.

Kompetente Hilfe bei Fragen rund um den Kredit bietet jede Verbraucherzentrale.

brokerstar:

Du könntest versuchen, dass der Erwerber zur Teilbelegung des Kaufpreises die Grundstücksbelastungen im Wege der Schuldübernahme akzeptiert. Du ersparst die mehr oder minder hohe Vorfälligkeitsentschädigung und die Kosten der Lastenfreistellung und der Erwerber die Bestellungs- und Eintragungskosten für eine neue Grundschuld. Die Bank müsste allerdings zustimmen.

Klappt nicht immer, aber ein Versuch könnte sich lohnen.

Unverheiratet, getrennt und gemeinsames Haus samt Kreditverpflichtung?

Hallo,

ich weiß gerade nicht, was ich tun kann und was nicht.

Situation: Hauskauf 2014 (gebraucht). Vollfinanzierung auf beide. Beide 50% Grundbuch.

Nun Trennung (seit Dezember 2017) und er möchte nicht ausziehen.

Obwohl bis dato ja nur hauptsächlich Zinsen getilgt sind und der Wert des Hauses nicht gestiegert wurde (ist dem gleich des Kaufpreises laut Schätzung) verlangt er utopische Summe als Ausgleich, die ich nicht habe und die ihm in keinster Weise zusteht. Er sieht diese Summe aber als Entschädigung, weil ich mich getrennt habe.

Also, will ich ausziehen. Er wöllte es jetzt gerne behalten- lehnt Verkauf ab. Nun verlangt er von mir trotz baldigen Auszugs hälftigen Kredit, ist nicht bereit irgendwas schriftlich festzuhalten und droht mir ich sollte mir mal getrauen die Zahlung einzustellen (man muss dazu sagen, dass die Verteilung der Kosten eher 60%ich zu 40%er war in der Vergangenheit). Er kann das Haus meines Erachtens nach gar nicht allein halten. Will aber auch nicht verkaufen. Klar ist es für ihn komfortabel, wenn ich weg bin und trotzdem Hälfte zahle. Das kann ja aber nicht angehen! Außerdem muss ich ja im neuen Zuhause auch zahlen. Diese Doppelbelastung halte ich auf Dauer nicht aus!

Ich muss aber ausziehen, weil es psychisch nicht mehr geht. Mein Sohn (10) aus früherer Beziehung leidet unter der premanenten angespannten Situation.

Was hab ich denn für Möglichkeiten?

Es muss doch eine Lösung geben bei ich ihm nicht sein Leben finanziere...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?