Training der Jugendmannschaft - muss ich das Honorar in der Steuererklärung angeben?

2 Antworten

Wie hoch ist denn "ein kleines Gehalt?"

Wenn es bis zu 2.400,- im Jahr wäre, passiert gar nichts. § 3 Nr. 26 EStG, die sogenannte Übungsleiterpauschale.

Dann wäre zu unterscheiden, ist es mehr und wird es als Gehalt gezahlt, also mit einer ganz normalen Lohnabrechnung, wird nach St-Kl. VI abgerechnet und es geht über die Anlage N in die Steuererklärung, wobei die 2.400,- als Werbungskostenpauschale gelten, wenn Du keine höheren Ausgaben nachweist.

Ebenso, wenn Dir die Vergütung als Honorar für freiberufliche Tätigkeit gezahlt wird.

Vereinfacht, 2.400,- sind frei, alles drüber kostet Steuern.

Ja das Einkommen muss wie jedes Einkommen in die Steuererkläung. Es gibt aber eine Übungsleisterpauschale bzw. Freibetrag von 2810 Euro. Wenn du darunter liegst bleibt dieses Einkommen also unbesteuert.

Und warum steht im Gesetz 2.400,-- € ?

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@vulkanismus

Warum das im Gesetz steht, ist uninteressant. Es steht halt drin.

Interessanter finde ich, woher die 2.810 kommen.

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@EnnoBecker

Als derjenige, der gerne Matheaufgaben löst, denke ich, dass @Passionfruit einfach kreativ mögliche Freibeträge addiert.

Übungsleiterpauschale 2.400,- Euro + § 46 Abs. 3, 410,- Euro = 2.810,- Euro

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@EnnoBecker

Alle mir bekannten Freibeträge lassen keine andere Kombination zu, die zu 2.810,- führt.

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@wfwbinder

auf diese Zahlenkombi 2.400 Euro + 410 Euro wäre ich auch gekommen.

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ABLEHNUNG eines Kreditantrages trotz TOP-Bonität .... Was tun ????

Ausgangssituation seit über 30 Jahren Beamter , Grundbesitz , Kredite usw im überschaubaren Rahmen , keine Mahnverfahren , kein Strafverfahren usw.

Kreditantrag im Internet wurde ein Kleinkredit angeboten von einer namhaften B...Bank ,,ab 2,9 %" usw . Ich beantragte online im Internet einen Kredit zu 10.000 € mit 84 Monatsraten , dort das Versprechen , dass man sich in wenigen Minuten zurückmelde . Doch weder telefonisch noch per e-mail reagierte die B...Bank . Nach ca 10 Tagen rief ich die B...Bank an , fragte nach dem Kreditantrag , zu meinem Erstaunen sagte der Sachbearbeiter , man habe den Kredit ablehnen müssen wegen eines Negativantrages . Ich war mir allerdings sicher , dass ich keinen Negativ-Eintrag haben kann, Also Selbstauskünfte besorgen . Schufa + Creditreform + weitere , Ergebnis = höchste Bonität und keinerlei Negativ-Eintrag . Nun rief ich wider bei der B...Bank an, berichtete von den Ergebnissen, der Sachbarbeiter empfahl schriftlich mit Anlage der Selbstauskünfte um eine nochmalige Prüfung zu bittem. Das tat ich , die B...Bank prüfte , was ich online bei der Schufa nachverfolgen konnte . Und ... heute bekomme ich einen Brief der B...Bank mit ,,können wir Ihrem Wunsch derzeit nicht entsprechen..... keine nähere Angaben zu unserer Kreditpolitik...." Nun ist nicht mehr die Rede von Negativeintrag, sondern von Gründen der Kreditpolitik.

Nun drängt sich mir der verdacht auf , dass wenn ich eine Top-Bonität habe , sogar lebenslänglich verbeamtet bin , Grundbesitz mit geringer Belastung habe .... , dass diese B...Bank offensichtlich garnicht interessiert ist , einen Kredit an Kunden mit Top-Bonität zu vergeben , sondern nur an mittelprächtige Kunden mit schlechterer Bonität, die dann nur z.B. 7,5 % bekommen .

Gibt es andere Gründe , die trotz Top-Bonität zur Kreditablehnung führen ??? Stellt dies nicht einen Verstoß dar gegen irgendwelche Richtlinien ???? Sollte man das nicht der BaFin und der Verbraucher-Beratung melden zur Weiterverfolgung ????

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Wieviel kann man für Stammkunden verlangen?

Hallo,

wir haben in unserer Firma Aufträge bzw. Kunden die wir seit vielen Jahren an eine externe Firma weitergeben. Wir schlagen hier einfach etwas Provision drauf für die Vermittlung.

Jetzt möchten wir diese Kunden ganz abgeben - am besten an die Firma die seit Jahren diese Aufträge von uns bekommt. Es handelt sich um die Erstellung von Elektro-Plänen. Mehr als die Hälfte sind große Kunden die wir schon sehr viele Jahre kennen. Materialkosten (oder auch sonstige Kosten) fallen praktisch keine an. Es sind auch sehr sichere Kunden, da diese Dienstleistung nur wenige anbieten. Die Kunden wissen zum Teil auch, dass wir eine andere Firma damit beauftragen und waren immer damit zufrieden. Also es ist damit zu rechnen, dass die Kunden auch noch die nächsten 10 Jahre uns bzw. dann der anderen Firma treu bleiben. Und die Branche ist auch krisensicher.

Die Firma die die Kunden bekommt, kann hier natürlich zukünftig noch besser planen. Aber wir könnten die Kunden auch an jemand anderes verkaufen, dann hätten sie sicher einen größeren Verlust.

Wie könnte man den Wert dieser Kunden berechnen?

Ich habe auf verschiedenen Seiten gelesen, dass man die Gewinne (vor Steuer ..) der letzten 3 Jahre nimmt und davon ausgehend den zu erwartenden Gewinn (Provision die uns entgeht) der nächsten 3 Jahre (manche schreiben sogar 5 Jahre) berechnet. Und dies als Verkaufswert nimmt.

Und was würdet ihr dann mit neuen Anfragen machen? Es kommen in letzter Zeit immer wieder neue Anfragen rein, die wir selber nicht machen können. Auch die würde diese externe Firma von uns bekommen. Auf Provisionsbasis? Oder wir machen offiziell Werbung dafür, dass zukünftig diese Diensleistung von der Firma XY durchgeführt wird?

Wir möchten in Zukunft so wenig wie möglich damit zu tun haben, da wir genug Arbeit haben. Aber verschenken wollen wir diese Aufträge natürlich auch nicht.

Es handelt sich also hier nicht um den Verkauf einer Firma, sondern nur eines Bereiches.

Ich sage schon mal Danke für hilfreiche Tipps.


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Hartz IV Erbe

Hallo

Ich hoffe dass ich hier richtig poste.

Durch den Tod meiner Mutter habe ich geerbt. Da meine Schwester zu Lebzeiten und auch nach dem Todesfall dieKonten verwaltet hat macht sie jetzt auch die Meldung für das Finanzamt. Weil ich gelesen habe,dass es unbedingt wichtig ist dies dem Jobcenter zu melden, habe ich eine vorläufige Berechnung der Anwältin meiner Schwester an das Jocenter gesandt. Es sind voraussichtlich euro 10750 Gestern kam ein Schreiben mit einer vorläufigen Einstellung meines HartzIV und einer Anhörung. Die Zahlung der Erbsumme wird voraussichtlich je nachdem,wie das Finanzamt arbeitet,in 3 Wochen überwiesen

Hierzu meine Frage, 1.Dürfen sie mir einfach die Leitung einstellen... 2.Ich erhalte monatlich jetzt vom Jocenter 567 Euro. Wird das Erbe ,die 10750 durch diesen Betrag geteilt??

Dann müsste ich ja 1 Jahr mit diesem Betrag auskommen müssen 12 Monate. Wird dies als quasi Beschäftigung angesehen ??

Hinzu kommt eine Eigentumswohnung,die zur Hälfte meiner Schwester und zur Hälfte mir gehört. Diese ist zur Zeit vermietet und es wird nicht so leicht sein diese zu verkaufen. Man hat mich aufgefordert den Wert der Wohnung zu nennen. Sollte ich dies jetzt schon angeben oder erst,wenn die Wohnung verkauft ist?? Möchte nicht nochmal so auf die Nase fallen,wie jetzt. Erschaft gemeldet ,habe bis jetzt keine Erbzahlung. .kein Geld vom Jobcenter, weiss gar nicht,wie ich alles bezahlen soll Darf das Jocenter mir eine Verkaufsfrist nennen?? eine Kur in der Bearbeitung,weil ich sehr krank bin,in ja ab dem 1.9 auch nicht mehr versichert.... Es steigt Panik in mir auf......

Ich kann keinen Gutachter bezahlen,ein Makler hat uns mitgeteilt,dass sie nicht mehr als Euro 84 ooo wert ist. In Verbindung zu meiner obigen Frage möchte ich gerne wissen,o ,wenn der Verkauf sich hinziehen sollte,da die Mieter klagen wollen,da meine Schwester ihnen ein langes Wohnrecht zugesagt hat, sollte ein Jahr vergangen sein,in denen ich mit den 10750 Euro ausgekommen ,muss ich ja HartzIV neu beantragen,gilt dann die vielleicht noch nicht verkaufte Wohnung als Einkommen oder Vermögen??

Falls es ein wenig konfus geschrieben ist bitte ich um Nachsicht,die Aufregung fordert ihren Tribut. Danke für´s Zuhören und eventuelle Antworten.

cris

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