Top Sportwetten und Finanzamt?

4 Antworten

Wettgewinne sind nicht steuerpflichtig, Wettverluste nicht abzugsfähig.

Erst wenn Du große Gewinne gut anlegst und dafür dicke Zinsen erzielst, sind diese steuerpflichtig.

Toi Toi Toi ;-))

Top Sportwetten

Ist das Werbung? Wie und wo hast Du die Gewinne versteuert?

Bitte dringend um Informationen zum Thema Schenkung & Übertragung des Hauses

So Servus erstmal ich heiße Alex, bin 24 Jahre alt, derzeit als Maurer tätig und habe einen großen Familien- und Bekanntenkreis mit Handwerkern.

Folgende Situation liegt derzeit vor:

Mein Opa ist 75 Jahre alt/jung möchte mir das Haus und den Grund überschreiben und somit die rechtliche Erbfolge nicht einhalten. Er hat 3 Kinder, wobei zu einem noch nie Kontakt bestand. Zudem muss man wissen das es sich hierbei um eine „Schenkung“ handelt.

Das würde bedeuten:

  • Mein Opa behält natürlich das Wohnrecht auf Lebzeit.
  • Meine Mutter würde auf Ihr Erbe verzichten und erhält im Gegenzug ein „Lebenslanges Wohnrecht“
  • Mit mein Onkel wird derzeit verhandelt um eine „Abfindung“, er ist von der Idee nicht abgeneigt.
  • Der 3.der Geschwister ist, wie erwähnt, nicht bekannt und muss daher „Ausbezahlt“ werden.

Nun kurze Informationen über das Haus und das Grundstück:

  • Das Grundstück ist 2000 m³ groß und hat einen ungefähren Wert von 160.000 €.
  • Das Haus ist 1978 gebaut daher renovierungsbedürftig, das heißt Fenster müssen größtenteils erneuert werden, eine Heizung muss installiert werden und das Dachgeschoss komplett ausgebaut werden. Ich schätze die ungefähren Renovierungskosten auf 110.000€. -Der Wert des Hauses wird in nächster Zeit von einem Schätzer ermittelt, ich persönlich schätze ihn auf ca. 170.000 €

Nun meine Fragen:

  • Lohnt es sich für mich als Enkel überhaupt die „Schenkung“ anzunehmen?
  • Beträgt der Freibetrag für den Enkel wirklich 200.000 €?
  • Wie viel Steuern muss ich auf den Restbetrag bezahlen?
  • Was haltet Ihr von der Situation im Allgemeinen?
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Kleingewerbe und die Fotografie

Hallo Zusammen,

Ich habe 2008 ein Nebengewerbe unter Kleinunternehmerregelung angemeldet, mit welchem ich durch den Verkauf von Kameras und Fotozubehör nebenher mein Einkommen aufstocken wollte.

Dieser Versuch ist allerdings relativ schnell gescheitert, bzw. war mein sehr begrenztes Startkapital damals sehr schnell erschöpft und ich bin etwas im Minus geblieben... Als dann noch eine Abmahnung ins Haus kam, stellte ich den Verkauf über sämtliche Plattformen wie ebay und Amazon bis auf weiteres ein.

Gewinne wurden also keine Erziehlt, und da sich das ganze nicht mal ein Jahr gehalten hat, habe ich auch keine Einnahmen/Überschussrechnung erstellt.

Die Gewerbeanmeldung an sich besteht immer noch, Das Finanzamt hat sich bisher bei mir nie gemeldet um mal nach den Einkünften oder ähnlichem zu erkundigen...

Jetzt meine eigentliche Frage: Da ich hobbymäßig gerne Fotografiere, möchte ich versuchen, meine Bilder über verschiedene Anbieter als Druckmedien zu verkaufen, um dadurch ein paar Euro von meinen Ausgaben für die Ausrüstung und co. wieder rein zu bekommen. Bislang spielten diese Anbieter aber keinerlei Geld ein.

Sollte dies aber passieren, in wie fern hat das Einfluss auf meine "normale" Lohnsteuererklärung, bzw. wie müsste ich solche Einnahmen auf der Lohnsteuererklärung ausweisen und ab welchem Betrag?

Oder kann ich dies ggf. über meine noch bestehende Gewerbeanmeldung angeben - und wie müsste dieses in dem Fall mit meiner Fotoausrüstung verrechnet werden, welche ich mir privat zugelegt habe?

Bzw. wie kann ich dann bei einer EUR die Zeit von 2008 bis jetzt, in welchen keinerlei Einnahmen bzw. die Verluste am Anfang meines Versuches entstanden sind angeben?

Vielen Dank und Gruß, Christoph

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Wie versteuert man Kapitalerträge richtig?

Situation 1: Eine erwerbstätige Person der Steuerklasse 5 verfügt über ein monatliches Grundeinkommen von knapp 100 Euro, das Jahreseinkommen beläuft sich demzufolge auf etwa 1.200 Euro. Zusätzlich verfügt die Person über Kapitaleinkünfte aus dem Handel mit Devisen. Da die Person keine Einkommensteuererklärung abgeben muss, aber die Kapitalerträge über diese versteuert werden, fällt nun eine an.

  1. Wie sind die Kapitalerträge dem Finanzamt zu melden? Reicht die Auskunft über die Anlage KAP der jährlichen Einkommensteuererklärung oder muss das Finanzamt auf einem anderen Weg zusätzlich „vor”-informiert werden?
  2. Wie lautet die First für die Steuererklärung, wenn der Handel mit Devisen am Anfang des Jahres begonnen wurde?
  3. Muss zusätzlich zur Anlage KAP die eigentliche Steuererklärung zum Einkommen ausgefüllt werden? Falls ja, wie beeinflusst sich beides?
  4. Welche Bescheinigungen und Dokumente müssen der Anlage KAP beigefügt werden, wenn es sich um Kapitalerträge handelt, die nicht dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben (Zeile 14 bis 19 Anlage KAP), um diese hinreichend belegen und erklären zu können?
  5. Wenn man aus der Kirche austritt, wann erlischt die Pflicht, eine Kirchensteuer zu zahlen? Erfährt das Finanzamt diesen Austritt automatisch und benutzt diese Information für künftige Rechnungen?

Situation 2: Im Devisenhandel werden durchschnittlich mehrere Postionen am Tag gehandelt. Dabei erzielt man neben Gewinnen natürlich auch Verluste. Wenn man einen Gewinn von z. B. 20 Euro erwirtschaftet, würde ein Steuerbetrag i. H. v. 25% inkl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer anfallen (die beiden letzteren Steuern lasse ich aus Einfachheit weg). Konkret wären das ein Gewinn von knapp 15 Euro mit einer Steuerlast von ca. fünf Euro. Hinzu kommt ein Verlust von sieben Euro und ein weiter Gewinn von 18 Euro am selben Tag.

  1. Wie sieht nun eine Gegenüberstellung von Gewinnen und Verlusten aus? Wie verhält sich der Verlust bezogen auf die erzielten Gewinne und welche Auswirkungen hat dieser darauf?
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