Todesunfallversicherung Auszahlung?

3 Antworten

Falls es ein Guthaben/einen Rückkaufswert gibt, so kann sicherlich der Versicherungsnehmer darüber bestimmen, an wen es ausgezahlt werden soll.

Und das sollte er auch der Versicherung mitteilen.

Mitunter ist auch eine Beitragsruhendstellung sinnvoller. Zu den Konsequenzen Deiner Hilfe solltest Du Dich besser vorher erkundigen.

Was sollte es für Konsequenzen geben?

Ich schreibe lediglich die Kündigung für meine Großmutter und sie soll das Geld bekommen.

Warum weiß ich selber nicht, aber ich will alles richtig machen, dass das Geld auf das Konto fließt, welches darauf gezahlt hat.

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@alphabeta90

Ja wie gesagt, geht ein eventuelles Guthaben nicht automatisch auf das Konto des Einzahlenden zurück, sondern gemäss der Verfügung des Versicherungsnehmers.

Und wenn Du Deiner Oma so gut helfen kannst, ohne Dich vorher zu Rückzahlungen etc. zu informieren, ist es ja umso besser.

Lass mich raten, die Rückzahlung will sie Dir dann schenken?

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@Andri123

Sehr, sehr schwache Leistung.

Du solltest dich für solch eine Unterstellung schämen.

Dieses Geld soll auf das Konto gehen, welches Geld für die Versicherung gezahlt hat. Hättest du es gelesen wüsstest du es.

Mir zu unterstellen meiner Großmutter die Todesversicherung anzueignen, ist schon kackdreist.

Schönes toxisches Deutschland.

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Bei einer Unfallversicherung ( außer bei einer Unfallversicherung mit Beitrags-/Prämienrückgewährung ) gibt es regelmäßig keine Beitragserstattung oder Rückzahlung irgendeiner Art.

Es wurden monatlich 20 Euro draufgezahlt. Nun sind es ca. 1000 Euro die rausgeholt werden sollen. Da steht auch das bei Kündigung dieser Betrag Zustande kommt. Beim Todesfall lediglich 1200.

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Wird denn da überhaupt was angespart, was ausgezahlt werden kann?

Es würde monatlich 20 Euro draufgezahlt. Nun ist ein bescheidener Betrag drauf und der soll nun rausgeholt werden.

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