Todesfallmeldung an Bank

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Zum einem gibt es bei allen Banken Konten wo "Depotleichen" , sprich Kleinstguthaben aus nicht aktiv geführten Konten umgebucht werden um diese Konten zu schließen ( Verwaltung kostet ja Geld). Sollte sich doch derjenige melden und die 0,95 € zurückfordern werden diese Geld samt Zins natrülich erstattet.

In eurem Fall, wohlahbender Kunde stirbt sieht es anders aus. Spätestens wenn die Post für Kontoauszüge & Steuerunterlagen nicht mehr zugestellt werden können wird eine Bank recherchieren. Dafür gibt es auch extra Abteilungen. Und jetzt sagt ihr mir bloß nicht das ein Toter Bankkunde seine Adresse in den Himmel ( oder Höhle) ummeldet....

Alles gut und richtig: Bloß, wieso macht das dann nicht jede Internetbank? Die Diba interessiert sich nun offenbar dafür, ob ihre Kunden nicht bereits leise vor sich hin gammeln, andere Direktbanken haben bei mir noch nicht nachgeforscht, ob ich lebendig, tot oder scheintot bin.

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@Privatier59

Jede Bank definiert die Aktivität des Kunden & dessen Konto anders. Erst dann wird umgebucht und geforscht. Große Banken sind da auf Zack, kleine eher langsam.

Ich weiß ja nicht wieviel Konten du aktiv führst. Also ich habe keine "Kontenleichen" wo eine Bank forschen könnte.

Wenn also Überweisungen, Dauerauftrage, Umbuchungen stattfinden und Post zugestellt werden kannst msst du warten bist du wirklich tot bist ( das wollen wir alle nicht hoffen).

Das heißt der Praxistest ist erst dann vollendet..........

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Damit Du groß und stark wirst, bekommst Du von mir ein paar Punkte ins Näpfchen.

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Mitunter ist es tatsächlich so, dass die Bank lange Zeit gar nichts davon Mitkriegt, dass der Kontoinhaber schon verstorben ist. Besonders in solchen Fällen, wo die Post nicht zugesandt sondern in einem Schließfach verwahrt wird, wie es oft bei Auslandsverbindungen gemacht wurde. Die Bank wundert sich dann nur, dass jahrelang niemand vorbeischaut und die Kontauszüge abholt (die Erben wissen natürlich nichts vom Konto). Und irgendwann sackt die Bank das Guthaben wahrscheinlich dann selbst ein.

Das ist genau das, was ich meinte, als ich vorhin meine Antwort zu dem anderen Thema schrieb.

Ältere Person, wohlhabend, nicht zwingend auf Rente angewiesen.

Angehörige weit weg, keine Verbindung mehr, eventuell sogar im Ausland.

Eine Person aus der Nachbarschaft hilft bei den Erledigungen des täglichen Bedarfs.

Es gäbe dann verschiedene Versionen von hochkriminell die Leiche nach einem plötzlichen Ableben verschwinden lassen und virtuell die Persönlichkeit einnahmen und das Geld verjubeln, bis einfach nur nicht an Banken und Angehörige melden und onlienbanking weiter betreiben.

Risiken sind so, oder so gegeben. Daher meine Idee, dass Banken bei reinen Onlinekunden doch in gewissenZeiträumen kontrollieren sollten.

Die Bank leitet doch Informationen an die Finanzbehörden weiter vonwegen Freistellungsauftrag. Würde die Finanzverwaltung dann eventuell Hinweise geben?

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@Privatier59

Zum Einen weiss die Finanzverwaltung lange nichts vom Tod einer Person und zum Zweiten gibt es das Steuergeheimnis.

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@Privatier59

Wenn wir mal unterstellen, da wäre jemand kaltblütig und gewissenlos genug das zu machen, der würde auch per Elster die Steuererklärung abgeben.

Mal davon abgesehen, das könnte der Stoff für einen schönen Krimi sein.

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Wie erhalte ich die Information ob mein verstorbener Vater ein Konto bei der Ing Diba Luxemburg hatte?

2012 ist mein Vater in Deutschland als deutscher Staatsbürger plötzlich verstoben. Meine erste Bankanfrage in 2013 an die ING Luxemburg mit folgenden Unterlagen (Begaubigte Kopie der Sterbeurkunde meines Vaters, meine Geburtsurkunde und meines Personalausweises) wurde beantwortet mit: Ihr Vater hatte kein Konto/Depot bei unserer Bank zum Zeitpunkt seines Todes, Irrtum möglich. Diese Antwort machte mich misstrauisch.Der Haupterbe war ein Tierschutzverein der wegen Veruntreung von Geldern aufgelöst wurde. Ich bin nur Pflichtteilsberechtigt. Über den Insolvenzverwalter bekam meine Rechtsanwältin die Vollmacht unter seinem Namen zu recherchieren und den Erbschein ausgehändigt. Weder meine weitere Anfrage an die Ing Diba noch die Anfrage meiner Rechtsanwätin wurden bisher beantwortet. (6-8Wochen her). Meine telefonische Anfrage in wie weit die bearbeitung fortgeschritten ist, wurde damit abgewiesen, das nur ein Notar für weitere Auskünfte in Frage käme. Auch die Bitte um weiterleitung an die Rechtsabteilung wurde verneint.Wie soll ich mich weiter verhalten? Soll ich meiner Rechtsanwältin nochmals den Auftrag geben die Vollmacht des Insolvenzverwalters sowie den Erbschein diesmal beglaubigt und per Einschreiben um die Beantwortung meiner Frage unter Terminangabe (max. 4 Wochen) zu bitten? (Ob mein Vater ein Konto/ Depot bei der Ing Luxemburg zum Zeitpunkt seines Todes, oder darüber hinaus besaß? Oder fällt Ihnen eine bessere Lösung ein?

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