Testament beim Notar machen - richten sich Gebühren nach Nachlasshöhe?

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2 Antworten

Wikki: Die Notargebühr für die Protokollierung des Testaments richtet sich nach dem Reinvermögen des Testierenden zum Zeitpunkt der Beurkundung und nicht nach der Höhe des Nachlasses, der noch gar nicht feststeht, es sei denn, der Erblasser stirbt unmittelbar nach dem Besuch beim Notar.

Der Nachlass kann bis zum Todestag sich vervielfachen, gleichbleiben, gegen Null laufen oder in einen Berg von Schulden verwandeln.

Die Einschaltung eines Notars schafft Rechtssicherheit und Rechtsklarheit. Die gleichzeitige Ernennung des beurkundenden Notars zum Testamentsvollstrecker ist nichtig, so dass er für die Verteilung des Nachlasses in dieser Funktion ausscheidet.

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