Termin Geldfluss Immobilienkauf?

3 Antworten

Theoretisch ja, praktisch schwierig.

Keiner wird Geld auf den Weg bringen, wenn nicht bestimmt Dinge sicher udn erledigt sind.

Du kannst es versuchen es mit Zahlung über Notaranderkonto zu machen. Dann könntest Du behaupten, das der Eingang beim Notar ja der Zahlungsvorgang war.

Ausserdem, noch ist das Jahr über 2 Monate lang. Zahlung Grunderwerbsteuer usw. sind schon innerhlab von 4 Wochen über die Bühne zu bekommen.

Kostonix:

Du kannst den Kaufpreis schon vor Erfüllung der vertraglichen
Voraussetzungen zahlen und zwar auf eigene Gefahr, bevor z.B.:

eine Auflassungsvormerkung  an sicherere Rangstelle zu deinenGunsten im Grundbuch eingetragen ist,

die Löschung der auf dem Objekt evtl. noch eingetragenen
Belastungen (Hypothek, Grundschuld, Wohnrecht, Nießbrauch,
Vorkaufsrecht, Zwangsversteigerungsvermerk usw.) sichergestellt ist,

die steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts dem Notar vorliegt,

das Objekt mängelfrei fertiggestellt  oder bei einer Bestandsimmobilie besenrein geräumt und übergeben ist,

dir sämtl. (restl.)  Objektunterlagen (Bauzeichnungen, Baugenehmigung, behördl., Bauabnahmeschein,Grenzattest, Lageplan,Flurkarte, Feuerversicherungsschein, Einheitswertbescheid  usw.) ausgehändigt wurden.

Ob die Überweisung auf Notar-Anderkonto (es entstehen relativ
hohe Notargebühren, die zu deinen Lasten gehen)  unter
bestimmten Treuhand-Auflagen schon als  als Kaufpreiszahlung  gilt, kläre am besten mit dem Notar ab.

Empfehlung: Bleib am Ball, mach Dampf, es sind noch ca. 10 Wo. Zeit. Kürzlich wurde hier die Auflageerfüllung innerhalb von sechs Wochen erreicht.  

Devise: "Was kann ich als Käufer noch tun, um die vertragl. vereinbarte Kaufpreisfälligekeit zu forcieren?"

Sie können die Vertragsdetails und als Verkäufer in begrenztem Umfang auch Sonderwünsche in den Vertrag mit aufnehmen lassen. Zeit genug bis Jahresende ist ja noch, wenn der Notar das in seinen Terminkalender bekommt sollte das kein Problem sein. 

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Guten Tag. Frau Witwe ist verstorben und hat 2 Söhne, die sie zu gleichen Teilen beerben. Lt. Grundbuch besaß Frau Witwe 50% von einem Haus, das Sohn 1 (ihm gehörten bereits aus vorangegangener Schenkung vor über 10 Jahren die anderen 50%) mit seiner Familie bewohnt. Sohn 1 (Käufer) hat sich mit Sohn 2 (Verkäufer) darauf geeinigt, diesem dessen (geerbte) 25% auf Leibrentenbasis abzukaufen. Hierzu soll ein Notar aufgesucht werden. Fragen: 1. Kann der Kaufpreis ( und damit die Höhe der Leibrente) frei zwischen beiden Brüdern vereinbart werden, also unabhängig vom tatsächlichen Marktwert der 25% vom Haus, der bei rd. 150t€ liegen dürfte? Frage 2 Muss der Verkäufer (Frührentner) auf die zusätzliche Leibrente (aus diesem privaten Immobilienverkauf) zukünftig Einkommenssteuern und zusätzliche Sozialabgaben bezahlen? Über Ihre Antworten dazu würde ich mich sehr freuen,vielen Dank!

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Wie ist das - wenn man eine Immobilie zum Jahresende verkauft und beim Verkauf Gewinn macht - für welches Jahr wird der Gewinn angerechnet bzw. wann ist der Besteuerungszeitpunkt?

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a) Wie würde es in obigem Fall aussehen - würde ein Gewinn von angenommen 100.000€ auf das Einkommen von 2016 oder von 2017 zugerechnet werden? b) Wie wäre es, wenn der Käufer einen Teilbetrag bis Ende 2016 und sagen wir mal 20% Anfang 2017 überweist? c) Wie wäre es, wenn der gesamte Betrag 2017 überweisen wird?

Vielen Dank im voraus!

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Vielen Dank schonmal im Voraus.

LG,lazyjo...

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