Tendenz in Deutschland zum Dritt-Job ? Wie seht Ihr das ?

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2 Antworten

Die frage ist doch weniger, ob es sich um Zweit- und Dritjobs handelt, sondern mehr darum ob man einen Job hat, der Ausreicht um den Unterhalt sicher zustellen und ab der eventuell weniger als ca. 40 Stunden pro Woche dauert. Wer eventuell nur eine Teilzeit tätigkeit hat, kann daneben noch eine zweite Telzeit tätigkeit und gelegentlich auch eine Aushlfstätigkeit noch ausüben.

Wen wie ich z. b. ohnehin ca. 50-60 Wochenstunden arbeitet, hat weniger Raum für einen Zweitjob und keine Zeit für eine dritte Tätigkeit.

Was mir auffällt ist das klagen über den Zweit- udnDrittjob und das ich aber viele Leute sehe, die am Wocheende und Abends Zeit für eine Schwarzarbeit haben, aber deshalb gar nciht klagen.

Wenn es weiniger Schwarzarbeit gäbe könnten die steuern erheblich gesenkt werden.

Glücklicherweise brauche ich persönlich keinen Drittjob.

Die Entwicklung hin zu Teilzeit-, 400-Euro-Jobs und schlecht bezahlter Selbständigkeit dürfte aber dazu führen, dass immer mehr Menschen, wie schon lange etwa in den USA, auf zusätzliche Jobs angewiesen sein werden.

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