Teilzeitjob + selbständige Beschäftigung / Solzialversicherungspflicht?

1 Antwort

Wenn die selbständige Nebentätigkeit sich auf 400 Euro im Monat beschränkt wird keine Krakneversicherungspflicht eintreten. Renten- und Arbeitslosenversicherung sowieso nicht.

Die Tätigkeit bleibt Umsatzsteuerfrei, entweder gem. § 19 UStG (Kleinunternehmer). Und sonst ggf. gem. ¶ 4 Nr. 21, Buchstabe b. Selbständige Lehrer für öffentliche Bildungseinrichtungen.

Der Gewnn ist per Einnahmen- AusgabenÜberschussrechnung zu ermitteln udn enkommensteuerpflichtig.

Die frage bezüglich Schriftzeichen einer Firma verstehe ich nciht. Doch wohl kein Verstoss gegen Urheberrechte

Teilzeit oder 450 € Job, was ist steuerlich besser?

Sachlage: Ich (Steuerklasse 3) bin in Vollzeit angestellt und war bisher Alleinverdiener in der Familie. Meine Frau hat nach der Elternzeit einen 450 € Job (ca. 50 Stunden im Monat) angenommen. Nun hat sie von ihrem Arbeitgeber das Angebot bekommen, in die Teilzeit-Anstellung zu wechseln. Da ich Bekannten gehört habe, dass man hier aufpassen muss, bzgl. der Besteuerung, sind wir nun auf der Suche nach dem richtigen Lösung. Sie würde ja dann in Steuerklasse 5 kommen. Ab welchen Bruttobetrag monatlich lohnt sich die Teilzeitstelle um im Lohnsteuerjahresausgleich nicht schlechter dargestellt zu sein als wenn sie den abzugsfreien 450 € Job behält. Nicht dass am Ende des Jahres das Große Erwachen in Form von Nachzahlungen ans FA kommt. Wir werden gemeinsam veranlagt.

Vielen Dank für eure Antworten/Vorschläge/Hilfe

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Welche Krankenkassenbeiträge bei Teilzeitjob, Minijob und Gewerbe ? Was macht das Finanzamt ?

Hallo, ich habe die Möglichkeit, bei einem AG anzufangen, der es mir offen läßt, mich so einzustellen, dass ´unterm Strich´ am meisten für mich rauskommt (bin St-Kl 5) - da bleibt nach den Abzügen ja nichts übrig. Er würde mich Fest anstellen oder ich kann auch auf Selbständigenbasis arbeiten.

Habe nun gegoogelt und rausgefunden, dass die obigen drei Varianten möglich sind. Also, mir schwebt folgendes vor.

500,- auf Angestelltenbasis 400,- als Minijob
300,- über mein Gewerbe (Schreibbüro)

Laut Krankenkasse werde ich dann nur auf die 500,- besteuert, da dies der Hauptanteil ist.

Frage: Mein Arbeitgeber ist Inhaber von ganz vielen Firmen wo ich dann entsprechend verschieden angestellt bin und die Rechnungen auf Selbstständigkeit auch verteilen kann (damit hier nicht die Scheinselbstständigkeit aufkommt..... ok, ist ja alles geschummelt, aber....ihr wißt ja.)

Was macht denn nun das Finanzamt. Forscht die nach, wem die Firmen alle gehören und sucht sich den Inhaber raus ? Oder sehen die, ok, verschiedene Firmennamen und alles ist gut ?????

Habt Ihr noch eine Idee, wie ich am meisten von den 1200,- und Steuerklasse 5 in der Tasche haben kann ? Bin verheiratet und habe 2 Kinder, mein Mann ist Angestellter und freiwillig weiter in der gesetzlichen KK versichert, er läuft auf St-KL 3.

Lg K.S.

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