Teilzeitbeschäftigung und Nebenjob

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2 Antworten

Richtig, unter dem Nettogesichtspunkt ist das eindeutig.

Wenn Dir der Arbeitgeber daraus eine6 Stunden Stelle macht, dann kannst Du es so machen.

Allerdings ist die Lösung für den Arbeitgeber etwas teurer, denn er zahlt 30,99 % Pauschalabgaben, was mehr ist, als die normalen Arbeitgeberanteile.

nach deiner Kausalkette ist das korrekt und es würde Sinn machen. Dann hast du netto weniger, aber du würdest auch weniger arbeiten.

Wenn du den 2. Job auf einen Minijob umstellst/ umstellen kannst, dann wäre der bei der Steuererklärung auch nicht berücksichtigt.

Es gibt Details, die man als Vor- und Nachteile auflisten kann, aber nach deiner Logik betrachtet wäre dem so, wie beschrieben.

wirklich? also ich dachte, da es sich bei Minijobs mittlerweile um arbeitsrechtlich gesehen "normale" arbeitsverhältnisse handelt, werden die in jeglichen weiteren Aspekten ebenfalls berücksichtigt. Auf http://www.steuertipps.de/selbststaendig-freiberufler/themen/minijobber-die-zehn-wichtigsten-praxisfragen bei Punkt 7 steht, dass Minijobs grundsätzlich lohnsteuerpflichtig sind. Das impliziert doch auf jeden Fall eine Berücksichtigung bei der Steuererklärung ?! Selbst wenn es sich hier anscheinend nur um den 2% Pauschbetrag dreht, welcher dabei an den Fiskus gezahlt werden muss...

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@MoneyHelp
also ich dachte, da es sich bei Minijobs mittlerweile um arbeitsrechtlich gesehen "normale" arbeitsverhältnisse handelt

Arbeitsrechtlich ist das auch so, aber hier geht es um Aspekte des Steuer- und Sozialversicherungsrechts.

  • Minijobs sind für den Arbeitnehmer steuerfrei, wenn der Arbeitgeber pauschal versteuert (sollte die Regel sein)
  • Minijobs sind versicherungsfrei, außer in der Rentenversicherung.
as impliziert doch auf jeden Fall eine Berücksichtigung bei der Steuererklärung ?! Selbst wenn es sich hier anscheinend nur um den 2% Pauschbetrag dreht, welcher dabei an den Fiskus gezahlt werden muss...

Eben gerade nicht. Weil der Arbeitgeber die 2% Lohnsteuern zahlt, muss der Job nicht noch einmal zur Einkommensteuer veranlagt werden. Die Steuerschuld ist abgegolten.

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@Kevin1905

"Arbeitsrechtlich ist das auch so, aber hier geht es um Aspekte des Steuer- und Sozialversicherungsrechts.

Minijobs sind für den Arbeitnehmer steuerfrei, wenn der Arbeitgeber pauschal versteuert (sollte die Regel sein) Minijobs sind versicherungsfrei, außer in der Rentenversicherung."

Aber Rentenversicherung kann man ja ablehnen oder?

"Eben gerade nicht. Weil der Arbeitgeber die 2% Lohnsteuern zahlt, muss der Job nicht noch einmal zur Einkommensteuer veranlagt werden. Die Steuerschuld ist abgegolten."

alles klar :)

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