Teilzeit oder Minijob

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Bei dem deutlich höheren Verdienst Deines Mannes läge für mich auch die Überlegung nahe, einen Minijob auszuüben und Deinem Mann die Steuerklasse 3 zu überlassen.

Wichtig ist allerdings, dass Du aber unbedingt auf die sogenannte Rentenversicherungsfreiheit verzichtest.

So erwirkst Du die vollen Ansprüche in der Rentenversicherung. Es geht hierbei nicht darum was Du später an Rente mehr bekommen wirst sondern um Wartezeiten, Anspruch auf Erwerbsminderung, Kuren, Anspruch auf Zuschüsse bei der Riesterrente usw.

Wenn ich mit meiner Meinung falsch liege, werden wir bestimmt noch von unseren Experten hören ;-))

Nebenjob bei Ausbildung?

Guten Morgen,

ich habe in diesem Monat eine Ausbildung begonnen mit ca. 600€ Brutto monatlich. Um mir meine eigene Wohnung erhalten zu können möchte ich nebenbei eine 25% Tätigkeit in meinem vorherigen Teilzeitberuf ausüben. Der Arbeitgeber ist informiert, soweit alles roger und keiner hat Probleme.

Den Nebenjob (ca. 630€ Netto) müsste ich ja in Steuerklasse 6 versteuern, oder irre ich mich? (Nebentätigkeit im Krankenhaus) Was bliebe am Ende des Monats von dem Nebenjob Netto für mich über und wie viel könnte ich am Ende des Jahres durch die Steuererklärung erstattet bekommen?

Vielen Dank für die Hilfe!

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TEILZEIT 650€ (Brutto) UND GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG?

Ich würde gerne so arbeiten:

  1. Teilzeitbeschäftigung (15Std. / Woche) 650€ brutto Steuerklasse 1 (7.800€ brutto p.a.)
  2. Geringfügige Beschäftigung (~10Std. / Woche) 450€ - Job (5.400€ p.a.)

Jahreseinkommen zusammen: (13.200€)

Wie mache ich das für mich vorteilhaft mit den Steuern/Abgaben/Steuerklasse? Ändern sich meine steuerlichen Abgaben? Was muss ich sonst beachten?

Vielen Dank für Eure Mühe. Lg

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Gilt die Jahresgrenze (Minijob) von 5400,- Euro jährlich auch in einem Rumpfjahr?

Beginn Minijob-Vertrag 1. April 2016. Gilt hier auch die Ober-Grenze von 5400,- Euro jährlich oder Umrechnung auf dieses Rumpfjahr = Obergrenze 4050,-? Mit anderen Worten: ich hätte die Möglichkeit, in den letzten drei Monaten des Jahres bei meinem AG saisonbedingt mehr zu arbeiten/zu verdienen als 450,- Euro, die ich bisher regelmäßig verdient habe.

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Wie viel darf ich über Minijobs verdienen, wenn ich die Jobs erst im August antrete?

Hallo,

ich habe dieses Jahr Abitur gemacht und habe jetzt vor, mir etwas Geld zu verdienen. Ich habe seit kurzem zwei Minijobs angetreten, bei denen ich zusammen auf ca. 450€ komme. Ich würde gern einen weiteren Minijob antreten, allerdings habe ich erfahren (bzw es so verstanden), dass ich aufgrund der Tatsache, dass es mehr als ein einziger Minijob ist, in Lohnsteuerklasse 6 geraten würde, wenn ich die 450€ überschreite

Andererseits habe ich aber auch gelesen, dass es sich bei den 450€ um einen Schätzungswert handelt und dass es als Minijob zählt, wenn der järliche Betrag 5400€ nicht überschreitet. Jetzt ist allerdings doch mehr als die Hälfte des Jahres vorbei und ich habe in diesem Jahr sonst keinen Minijob gehabt; heißt das also, dass ich bis zum Ende des Jahres einfach höchstens 5400€ verdienen darf, um keine Abzüge zu bekommen?

Das ganze Thema ist wirklich verwirrend für mich und über Hilfe und Links würde ich mich sehr freuen. Ich danke im voraus für eure Tipps

eliza

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Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

Zunächst einmal handelt es sich bei meiner Frage schon um eine sehr spezielle, zu der ich bisher keinen Beitrag finden konnte. Ich wende mich zunächst an diese Plattform, da ich ein kostenpflichtigen Ratgeber vermeiden möchte.

Ich muss, wie wahrscheinlich sehr viele, jeden Tag zur Arbeit pendeln. Mein einfacher Arbeitsweg liegt bei ca. 76km. Nun habe ich überlegt einen Steuerfreibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Im Grunde tut sich da nichts. Ob es nun Ende des Jahres in einem Batzen kommt, oder jeden Monat.

Allerdings steht auf dem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung eine Zeile die sich Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers nennt. Nun ist die Frage was ich dort angeben muss. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber jeden Monat 250€ Brutto für meinen Arbeitsweg. Ich gehe davon aus, dass dieser Beitrag der sogenannte Fahrtkostenersatz ist.** In wie weit beeinträchtigt dieser Betrag meinen Steuerfreibtrag?** Werden diese 250€ monatlich davon abgezogen? Wenn ja, macht es dann mehr Sinn den Lohnsteuerjahresausgleich zu nutzen? Denn dort gibt es keine Angabe zu Fahrtkostenersatz. Mein Wunsch ist es eigentlich monatlich mehr Netto zu haben. Aber natürlich nicht, wenn ich dadurch aufs Jahr gesehen weniger von habe. Was meint Ihr ?

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