Teilzeit in Elternzeit - AG insolvent?

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Zuviel beantragter und genehmigter Urlaub - Rückzahlung?

Hallo,

ich bin bei meinem AG seit dem 09.01.2017 beschäftigt, habe 30 Urlaubstage pro Jahr.

2018 habe ich wie folgt Urlaub genommen/beantragt:

Januar: 5 Tage
Februar: 2 Tage
März: 5 Tage
April: 10 Tage
Mai: 2 Tage

Summe: 24 Tage

Laut Personalabteilung stehen mir für 2018 15 Urlaubstage anteilig zu. Den Urlaub für März/April hatte ich bereits 2017 eingetragen und genehmigt bekommen, da Fernreise.

Jetzt habe ich am 22.03.2018 meine Kündigung zum 30.06.2018 eingereicht, da wir die Stadt verlassen (Job meines Mannes).

Mit der Gehaltsabrechnung 4/2018 wurden mir jetzt die zuviel gewährten 8 Urlaubstage  vom Gehalt abgezogen.

Ich bin nun unsicher, ob das so in Ordnung ist? Ich wollte etwas anderes recherchieren und bin dabei auf die Problematik gestoßen. Ich freue mich sehr über Support!

Viele Grüße

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Kündigung Begründung für ALG 1: Soll ich erwähnen dass ich studieren und eine 2 Monate Reise machen wollte?

Hallo, Ich habe für ein paar Wochen gekündigt und muss jetzt Arbeitslosengeld beantragen.
Kontext: Also ich kündige tatsächlich aus 4 Gründe: 1) das Arbeitsklima war nicht schön und ich könnte auf die Firma mich nicht beziehen 2) die Aufgabe auch nicht mehr motivierend da es gab keine Perspektive für personal Entwicklung ohne Tecknisches Kenntisse im Naturschutz zu haben.
3) Ich wollte Naturschutz studieren (Teilzeit und Fernstudium). Diese Programm ist theoretisch Arbeitsbegleitend. Aber im meinem Fall, da mein Job sehr Zeit intensiv war, mit viel Abgabetermine, und sehr flexible Uhrzeiten, war es unrealistisch beide (Job und Studium) zu machen. 4) Ich wollte ein etwas längere Reise machen (2,5 Monate)

Da ich 4 Jahre lang, Vollzeit, gearbeitet habe, normalerweise hätte ich ein Anspruch für ALG 1. Weil ich gekündigt habe, ich weiss schon dass ich nur bis 9 Monat es bekommen könnte und wahrscheinlich ab April (ich bin ab 1/01/2016 offiziell Arbeitslos)

Um die ALG I zu bekommen, jetzt muss ich verschieden Termine mit dem Arbeitsamt und auch eine "Fragebogen bei eigener Kündigung" schreiben. Die Frage ist quasi auf welchen Gründen habe ich gekündigt und was habe ich versucht um meiner Arbeit zu behalten und zu verbessern. Meine Frage ist denn, bzg. punkt 3 und 4, soll ich Überhaupt diese Gründe erwähnen. Wenn Ja, wie könnte ich das Formulieren, um nicht mehr als 3 Monate Sperrzeit zu bekommen... Ich möchte meine Chance nicht zerstören...

Vielen Dank im Voraus für alle Empfehlung, Viele Grüße,

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Schulden sollen sich in Privatinsolvenz auflösen, auch Gerichtskosten?

Ich habe Gerichtskosten zu zahlen von 4400€. Mein ehemaliger Betreuer ( der auch mal Mist baute in Finanzsachen und gerade mit sowas ) riet mir telefonisch nun dazu, Privatinsolvenz anzumelden.Dann wären die Schulden nach 6 Jahren weg.Und in meiner Situation als EU Rentnerin und mit Grundsicherung hätte ich da auch nichts zu verlieren.Mein Onkel sagt, Gerichtskosten werden davon nicht betroffen. Da kommen nur Zinsen oben drauf und die bleiben 30 Jahre erhalten.Was denn nun?Ich habe noch andere Schulden.Auch Gericht 2000€, Jugendamt 750 und Sozialdarlehen 450 etwa.Ich bin am Minimum, Mundraub ist mir nicht fremd. Ich will eigentlich Berufung im Gerichtsverfahren einlegen.Aber er meinte, ich sollte lieber INsolvenz anmelden.Früher hat er sich nicht darum gekümmert, was seine Aufgabe war, meine 60€ Schulden oder 120 bei der Rheinbahn in Raten oder irgendwie von mir zahlen zu lassen. Er war mein Betreuer. Jaja, ich kümmere mich hiess es nur. Nun 10 Jahre später zahlte ich diese Kosten noch und 300 € Inkasso oben drauf.Was denn nun???

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