tatsächliche Abgeltungssteuer berechnen

1 Antwort

Da sind einige Sachen drin, die nicht funktionieren. Fangen wir mal langsam an.

Die Bank zieht aus den 10.000,- Kapitaleinkünften die Abgeltungsteuer ab, also 25 %, 5,5 % Soli auf die Abgeltungssteuer und 8/9 % Kirchensteuer auf die Abgeltungssteuer. Ist ein Freistellungsauftrag erteilt nur aus den 8.398,- weil für Ehegatten zweimal 801,- Euro frei sind.

Der Restbetrag geht auf das Konto der Kunden, die Steuer wird anonym überweisen, aber die Steuerbescheinigung für den Kunden weisst alles aus.

Die Einkünfte kann man nciht einfach zusammenaddieren (zumindest nciht wie oben geschildert) weil bei den Eink. aus nicht selbst. Arbeit noch 920,- Euro runtergehen, oder ggf. mehr bei nachgewiesenen Werungskosten. das gleiche bei den 5.000,- aus Teilzeitbeschätigung. Dann müßten noch Snderausgaben ermittelt und abgezogen werden.

Dann der letzte Fehler, es ist nciht der Durchschnittssatz interessant, sondern der sogenannte "Grenzsteuersatz", also die Steuer mit der die nächsten 100,- (oder hier dann 8.398,- Euro) belastet werden. Weil es ja eine Progression gibt.

Also in die Splittingtabelle mit höchstens 23.000,- (Grobrechnung Löhne, minus AN Freibetrag) und dann in die Tabelle mit 31.400,-. wenn der Unterschiedsbetrag zwischen den Steuerbeträgen geringer ist als 2.100,- dann lohnt es sich genau zu rechnen.

Habe mal eben nachgesehen. Der Unterschied ist exakt 2.000,- Es wird sich vermutlich lohnen eine Einkommensteuererklärung zu machen und die Kapitaleinkünfte anzugeben.

Muss der Rest Küche noch bezahlt werden?

Hallo zusammen, brauche mal euren rat. Ich habe mit meiner Frau im Mai 2012 einen Küche gekauft, Im Wert von 20.000€, es war sofort eine Anzahlung, von 10.000€ zu leisten. Das haben wir auch gemacht. Die Küche wurde im Juni 2013 bei uns im Haus eingebaut. Da fing der Ärger auch schon an, Ceranfeld war das Glas gesprungen, kaffemaschine hat das ganze Zubehör gefehlt, Das habe ich mir später selber bei der Firma Neff bestellt. Weil von der Firma Ostermann nix kam. Andere Elektro Geräte waren alle ohne Bedienungsanleitung . Hängeschränke waren Macken, Schubladen waren Macken, Zwei hänge boards mit Beleuchtung verformt. Abzugshaube, haben die sich beim messen vertan, und ich hab jetzt Löcher in der Decke. Eine Holzrückwand wurde nicht richtig befestigt, Das ceranfeld,das ich neu bekommen habe, haben die nicht vernünftig eingebaut. Wo die Küche stand und die Mengel auch, habe ich denen, dann nur 5.000€ gegeben. Habe gesagt den Rest gibt es erst wenn alle Fehler behoben sind. Bis Dezember 2013 war die Firma Ostermann 6 mal bei mir, Und immer noch nicht sind alle Mengel behoben. Kurz vor Weihnachten kam ein Gutachter raus um sich die Mengel mal anzuschauen. Dann fragte er mich was wir jetzt machen, besser gesagt, wie mir die Firma Ostermann entgegen kommen kann. Mein Vorschlag war, die Mengel bleiben wie sie sind und ich mach das selber fertig, dafür bekommt die Fa. Ostermann Kein Geld mehr. Dann sagte er, er wird das prüfen und wird spätestens in 2 Wochen melden. So jetzt haben wir Mitte Juli, da ruft mich die Fa. OSTERMANN an, und fragt nach einem Termin, wo die Mengel behoben werden können. Aber die Mengel habe ich selber alle behoben. Da im Dezember keine Antwort kam, hab ich mir gedacht, Das sie auf das Vergleichsangebot zugestimmt haben.

Was soll ich jetzt tun????

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Sparer-Pauschalbetrag, Schenkungen, Einkünfte aus Kapitalvermögen

Folgende Situation: Vater hat ein eigenes Depot. Mutter hat ein eigenes Depot. Vater und Mutter haben zusätzlich ein Gemeinschaftsdepot, was eigentlich für den gemeinsamen Sohn (aktuell 2 Jahre alt) gedacht war.

Die Einkünfte aus Kapitalvermögen überschreiten insgesamt nun 2x801 Euro, wodurch die Abgeltungssteuer zum Tragen kommt.

Da das Gemeinschaftsdepot sowieso für das Kind gedacht war, wurde nun für das Kind ein eigenes auf den Namen des Kindes Depot angelegt.

Fall/Frage 1: Nun kann doch der Inhalt des Gemeinschaftsdepot (Fonds und Tagesgeld) als Schenkung auf das Kind Depot übertragen werden. Da dieses mit 5000 Euro deutlich unterhalb des Freibetrages für beschenkte Kinder liegt (400.000 Euro) sollten hier keine Steuern anfallen? Ist das richtig?

Fall/Frage 2: Die Einkünfte aus Kapitalvermögen für das Kind liegen z.B. in 12 Jahren z.B. bei 5000 Euro auf dessen eigenen Depot. Also deutlich über den Sparer-Pauschalbetrag in Höhe von 801 Euro aber auch noch unterhalb von dem Grundfreibetrag in Höhe von 8004 Euro. Daher fallen hier keine Steuern an? Ist das richtig?

Fall/Frage 3: Die Eltern stellen nun in z.B. 3 Jahren fest, dass auf deren eigenen Depots die Einkünfte aus Kapitalvermögen 1602 Euro wohl überschreiten werden. Um die Abgeltungssteuer zu vermeiden, überweisen sie einfach z.B. 25.000 Euro auf das Depot vom Kind. Ist das dann eine Schenkung? Da nun innerhalb von 3 Jahren die Eltern dann dem Kind 5000 + 25.000 Euro überwiesen bzw. geschenkt haben, fallen hier keine Steuern an, da der Freibetrag für ein beschenktes Kind innerhalb von 10 Jahren 400.000 Euro nicht überschreiten darf? Wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen für das Kind dann noch unter den Grundfreibetrag in Höhe von 8004 Euro liegen, hat die Familie als ganzes hier mit keinerlei Abgaben zu rechnen?

Fall/Frage 4: Die Eltern stellen nun in z.B. 5 Jahren fest, sie brauchen 25000 Euro. Dieses Geld hatten sie ja bei dem Kind "geparkt" um die Abgeltungssteuer zu vermeiden. Nun, da das Kind 8 Jahre alt ist, und sie Vollmacht auf dessen Konto haben, überweisen sie sich das Geld zurück. Ist das dann eine Schenkung? Da diese nun den Freibetrag für beschenkte Eltern in Höhe von 20.000 Euro übersteigt, müssen hier 5000 Euro mit 15% versteuert werden? Ist das richtig? Strategisch besser wäre es also, sie überweisen sich 20.000 Euro zurück und ggf. in 10 Jahren die 5000 Euro?

Fall/Frage 5: In 20 Jahren möchte das Kind studieren. Auf seiem Depot befinden sich hauptsächlich Fonds. Nun ist es strategisch am besten, man verkauft die Fonds gerade so, dass durch den Verkauf der Grundfreibetrag in Höhe von 8004 Euro nicht überschritten wird? Beispiel: In einen Fond wurde 20.000 Euro auf das Depot vom Kind investiert. Nun liefert er nach dessen Verkauf 30.000 Euro. Damit liegen die Einkünfte aus Kapitalvermögen bei 10.000 Euro? Und damit 10.000-8004 = 1996 Euro über den Grundfreibetrag? Ist das so richtig gerechnet?

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Dann ist der Veräußerungserlös ja 5.000, den man versteuern muß.

Meine Frage: Aber in diesen 5.000 Euro sind ja eigentlich Zinsen enthalten, die bereits versteuert wurden, oder? Dann müßte man die Zinsen abzüglich Abgeltungssteuer von den 5.000 Euro abziehen und den Rest als Veräußerungsgewinn versteuern? Oder habe ich einen Denkfehler? Gibt es dann eine Bescheinigung oder muß man das für die Steuerklärung selber auseinanderrechnen?

Danke

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