Stundenlohn errechnen bei ausgeweiteter Arbeitszeit?

1 Antwort

Deine Frage ist von den Begriffen unpräzise und unklar udn daher für mich unverständlich.

Verstanden habe ich noch, dass Du eine 39 Stunden Woche hast, die aber durch Bereitschaftsstunden auf 46 Stunden geht.

DEin Monatsbruttogehalt ist 3169,- Euro. Wenn ich mal von den 39 Stunden pro Woche als Basis ausgehe, wäre die monatliche Arbeitszeit 168, 68 Stunden und der Stundenlohn damit ca. 18,79.

Auf Basis von 46 Wochenstunden wäre die monatliche Arbeitszeit 199,33 Euro und Dein Stundenlohn 15,89 Euro

Was ich nun nicht begreife ist, wie Du von Brutto 4357,- Bruttoentgelt für 267 Stunden auf netto 16,32 Euro die Stunde kommst. FÜr mich sind die 16,32 der Bruttolohn die Stunde.

Ich vermutlich die Abweichung darin, dass die Bereitschaftsstunden mit einem Faktor gerechnet werden.

3169 Brutto pro Monat sind mit einem Stundenlohn von 16,32 Euro, 194,2 Monatsstunden. Würde für mich so aussehen, als würden die Bereitsschaftstunden wie ca. 75 % der Arbeitszeit zählen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung
FÜr mich sind die 16,32 der Bruttolohn die Stunde.

So war es auch gemeint. Der Begriff "Auszahlung" war an dieser Stelle falsch. Tatsächlich könnte ich nicht mal genau sagen was dabei Netto rumgekommen ist, da mein Lohnzettel sehr intransparent ist und mir die buchführende Person keine verständliche Antwort liefern kann.

Würde für mich so aussehen, als würden die Bereitsschaftstunden wie ca. 75 % der Arbeitszeit zählen.

Das werde ich mal überprüfen.

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@MAB82
, da mein Lohnzettel sehr intransparent ist und mir die buchführende Person keine verständliche Antwort liefern kann.

Lohnabrechnungen sind vieleZahlen, aber wenn man sich einliest, eigentlich ganz logisch.

Vermutlich sind die vielen Überstunden dafür verantwortlich, dass der Steuerebzug sehr hoch ist.

Um die Dinge genau zu beurteilen, müsste man die Abrechnung sehen.

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