Stundenabrechnung Nachtarbeit über Monatsende

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Ja die Abrechnungsweise ist korrekt. Wenn Du Deine Entgeltabrechnung für den Monat August 2014 erhältst sollten alle geleisteten Stunden vom 01.08.14 bis 31.08.14 enthalten sein. Die Stunden vom 01.09.14, 00:00 bis 06:00 fallen in den neuen Monat.

Hallo, Danke für die Antwort, habe aber gelesen das wenn man die Arbeit vor 24:00 aufnimmt das noch zum alten Monat zählt. Finde bloß den Artikel nicht mehr. trotzdem nochmals Danke. LG Kleinerwilli

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Werkstudent - Vertragsbedingungen?

Ich bin als Soloselbstständige (umsatzsteuerbefreit) tätig und beabsichtige, für Büroarbeiten eine Studentin für 2-3 halbe Tage (maximal 14 Std./Woche) anzustellen.

Sie ist 22 Jahre, immatrikuliert, hat eigene studentische (gesetzl.) Krankenversicherung und Steuer-ID, keine anderen Jobs. Bisher keine Berufstätigkeit, lediglich ein Praktikum.

Soweit mir bekannt, sind damit die Voraussetzungen für eine Anstellung als Werkstudentin erfüllt. Ich frage mich jedoch, ob man im Anstellungsvertrag eine bestimmte wöchentliche Stundenzahl für jeden Monat festlegen muss oder ob hier eine flexible Regelung möglich ist, wenn sie z.B. in 1-2 Ferienmonaten im Jahr mal (bei erhöhtem Arbeitsanfall in meinem Büro) z.B. auf 25 oder 30 Wochenstunden kommt und während ihrer Prüfungsvorbereitungen wiederum mal einige Wochen pausiert, ohne dafür ihren Urlaub zu verbrauchen.

Widerspricht die Angabe eines (Brutto-)Stundenlohns im Vertrag dem Werkstudentenstatus? Wenn ja, gibt es eine praktikable Alternative?

Da ich für die Anmeldung einen Steuerberater beauftragen muss, möchte ich auch wissen, ob die Anmeldung (bei der Knappschaft oder der DRV?) schon vor Arbeitsaufnahme erfolgen muss oder ob ich etwa 4 Wochen Zeit habe, ggf. zumindest 1-2 Probearbeitswochen (die ich natürlich auf jeden Fall bezahle), um unnötigen Verwaltungsaufwand (für An- und Abmeldung) zu vermeiden.

Gibt es einen Mustervertrag, an dem man sich orientieren kann? Ich habe bisher keinen gefunden.

Für Antworten vielen Dank im Voraus.

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Sozialhilfe in der dominikanische republik

Ich bin jetzt 64 Jahre alt und hatte beabsichtigt, hier in der Dominikanischen Republik mit meiner kleinen Rente von ca. 650 euro ein sorgenfreies Seniorenleben zu fuehren. Kleine Ersparnisse sollten über die Übergangszeit bis zur Rentenzahlung ab 1. Juli 2014 helfen. Dann kam alles etwas anders als geplant.... Eine 47 jährige dominikanische Lebensgefährtin raubte mir nach fast 3 Monaten des Zusammenlebens sämtliche Wertgegenstände Es folgte eine Anzeige wegen Misshandlung (ich habe niemals in meinem Leben die Hand gegen eine Frau erhoben) Meine restliche Barschaft ging dann für einen Anwalt weg Mehrfache versuche fuer Dominikaner oder Europäer zu arbeiten endeten in Nichtzahlung meines geringen Lohnes von weniger als 200 euro monatlich Letzte Anstellung war in einem "Tante Emma Laden", heißt hier "Colmado" und könnte als Kleinstminimarkt bezeichnung finden. Dort habe ich als alleiniger Angestellter das Geschäft geführt. 7 Tage die Woche von 9-13 und 16-22 Uhr. Lohn: 100 euro bei freier Unterkunft Das Geschäft wurde nach drei Monaten von einem Familienmitglied übernommen (Blut ist dicker als Wasser) und wurde nach einem Monat geschlossen. Lebe hier im Augenblick nur aufgrund der Hilfe von dominikanischen Freunden. Mit einer begrenzten Sozialhilfe von ca 200 euro monatlich kann ich bis zu meiner Rentenzahlung 2014 ueberleben und werde hier bleiben und nicht gezwungen sein in Deutschland ueber meine Minirente Sozialhilfe zu beziehen. Hat jeman eine Idee was ich machen kann? Zahlt die Deutsche Botschaft hier im Ernstfall meinen Rueckflug nach Deutschland?? Ich habe zwei Söhne, 21 und 24 die beide noch in der Ausbildung sind und finanziel nicht helfen können. Zudem habe ich zu beiden keinen Kontakt mehr seit ich Deutschland verlassen habe. Meine Eltern sind verstorben. Ich habe keine Geschwister. Würde mich freuen Information zu erhalten Gruesse aus der Dritten Welt

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Bafög Drama - was kann passieren ?

Liebe Mitlesende,

Ich habe eine Frage bezüglich einer bafög-Situation der etwas anderen Art.

Kurz zur Situation:

Ich bin im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung. Diese kostet pro Monat.

Zum Zeitpunkt meiner ersten Antragstellung (vor dem ersten Jahr) war der plan noch so, dass ich mit meinem damaligen Freund zusammen ziehe und damit quasi als gemeinsamer Aushalt gelte und er mich bei der Ausbildung unterstützt. Das Ganze ist dann aufgrund von unwichtigen Dingen auseinander gebrochen und ich saß mal wieder mit nichts da (meine Kindheit war eher mäßig und ich war so glücklich wie noch nie über meine Ausbildung).

Da ich mit all den Problemen ratlos überfordert war und mich bereits wieder im tiefen schwarzen Loch gesehen habe, hat sich meine beste Freundin dazu entschieden ihre neue Ausbildung nicht an ihrem alten Wohnort zu machen, sondern packte mehr oder weniger kurzerhand ihre Sachen und began hier ihre Ausbildung, mit dem Gedanken mich zu unterstützen bezüglich der Ausbildungsgelder und meiner - zu diesem Zeitpunkt extrem angeschlagenen - Psyche.

Und jetzt kommt der knaller - ich war so glücklich, dass sich endlich mal etwas Gutes in meinem Leben ergeben hat, dass ich vergessen habe sie und ihre Leistungen bezüglich mir (NUR 200€ die auch nur für die Ausbildung gedacht waren) zu melden. Der Vermieter hat ihr ebenfalls keinen eigenen Mietvertrag gegeben und meinte, da wäre nichts weiter nötig als die Anmeldung am Einwohnermeldeamt.... Auf einigen Webseiten hatte ich nachgelesen, dass nur Leute mit Mietvertrag und oder verschwägert/Verwandte für das Amt relevant sein. :'(

Durch die Nebenkosten Abrechnung die ich natürlich brav dem Amt zukommen habe lassen(habe bafög + Aufstockung vom jobcenter) , sah man halt dass zwei Leute gemeldet waren und darauf hin kam der Brief zu mir, dass ich das mal bitte erklären sollte.

Ich glaube in all den 24 Jahren die ich jetzt alt bin, ist mir noch nie vor schreck mein Herz so in die Hose gerutscht... Ich hab es einfach vergessen.

Ich habe postwendend einen Brief verfasst, alles erklärt, alle Daten offen gelegt und mich wahrscheinlich 50.000 mal entschuldigt :'(.


Meine Frage nun: Was könnte mir jetzt drohen? Eine Rückzahlung der Gelder die sie mir pro Monat für die Ausbildung gegeben hat? (200€ x 12 Monate). Oder noch viel Schlimmeres???


Ich möchte meine Ausbildung nicht verlieren und ich habe noch nie etwas rechtswidriges getan. :'(

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