Studentenkredit für EU- Ausländer

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Ist man verpflichtet eine fehlgeleitete Überweisung, die man erhalten hat, der Bank zu melden?

Dies ist eine theorethische Frage zum Neuen EU-Recht beim Zahlungsverkehr, also betrifft mich bisher nicht. Angenommen: Also wenn man einen 5-stelligen Betrag in deutschland überwiesen bekommt, da der Überweisende sich mit der Konto-Nr. vertan hat, muss man diesen dann der Bank melden und wieder zurückgeben? Ich habe nämlich umgekehrt gehört, dass das Geld seit 31.10.2009 weg ist, wenn man sich vertippt, woraus man logisch folgern könnte, dass der irrtümlich begünstigte das Geld behalten darf. Oder ist das ganze von der Höhe der Überweisung abhämgig, die einem irrtümlich zukommt? Logisch wärre es, wenn man so eine Überweisung der Bank melden müsste, da ja der Überweisende durch den Verlust eines so hohen Betrages ruiniert würde. Aber Gestze sind nunmal nicht logiscvh, v.a. in Deutschland nicht.

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Geld für USA-Reise: Besser in Deutschland oder USA wechseln?

Hi Leute, Seit kuzem besitze ich eine Prepaid-Kreditkarte (Mastercard, von der LigaBank). Ich werde bald nach Amerika reisen. Ich hätte dazu einige Fragen: Zum einen wäre da die Frage des Geldwechslens (EUR>USD): Ich könnte das Geld ( für den Anfang mal 150 Euro) in Deutschland bei der Reisebank wechseln oder ich lade es mir auf meine Kreditkarte und lasse es mir in USA gleich als USD raus. Wegen den Gebühren habe ich bereits meine Bank gefragt. Die gab mir zur Antwort, dass da jeder Geldautomat seine eigenen Gebühren hat, die deutsche Bank aber meistens am billigsten ist. Hat da auch jeder Geldautomatenbetreiber seinen eigenen Wechselkurs und Wechselgebühren? WIe hoch sind die so in der Regel für Mastercard?

Empfehlt ihr mir das Geld in DE oder USA zu wechseln? Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet MfG Luigi

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Kapitalertragssteuer für Aktien von Steuerausländern bei Rückzug: Verlusttopf und Kaufzeitpunkt

Ich habe derzeit ein Depot bei einer deutschen Bank und werde aufgrund meines Wohnsitzes als Steuerauslaender (nicht EU-Land) gefuehrt.

Meines Wissens wird von meiner deutschen Bank kein Verlusttopf fuer mich gefuehrt und ich muss derzeit keine Kapitalertragssteuer bei Verkauf von Aktien in Deutschland abfuehren.

Meine Aktien habe ich durchweg nach 2009 und waehrend meinem Aufenthalt im Ausland erworben. Einige Werte haben sich postiv entwickelt, andere eben nicht (wie das halt so ist...)

Meine Frage bezieht sich nun auf einen Rueckzug nach Deutschland.

Angenommen ich wuerde am 1. April 2014 nach Deutschland zurueckziehen und diese Wohnsitzaenderung der Bank melden. Wie werden dann Gewinne und Verluste aus Wertpapierverkaeufen im Jahr 2014 behandelt?

Muss ich Kapitalertragssteuer auf den kompletten Kursgewinn bei der Veraeusserung zahlen, oder nur auf den Gewinn seit Jahresanfang 2014 (oder Zeitpunkt des Umzugs, 1.4.)?

Wie sieht das mit Verlusttoepfen aus? Landen die gesamten Kursverluste seit erstmaligem Kauf der Werte im Verlusttopf, oder nur Verluste die seit Jahresanfang/Umzugszeitpunkt angefallen sind?

Empfiehlt es sich in so einer Situation Aktien die stark gestiegen sind noch 2013 zu verkaufen (und dann gleich wieder neuzuerwerben) und Aktien die gefallen sind bis 2014 zu behalten um Verluste anrechenn zu koennen?

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Lohnsteuererklärung: Ehepartner nach Heirat noch einige Monate im nicht EU Land, danach in DE

Hallo an alle! Ich benötige euren Rat. Die Situation schildere ich kurz: Im März 2013 habe ich geheiratet. Nach der Eheschließeung ist meine Frau in die Ukraine zurück, um dort das nationale Visum zu erhalten, für den Ehegattennachzug (wir haben sehr darauf geachtet, das alles im Rahmen von Gesetzen abläuft). Meine Frau hat dort bis zur Abreise nach Deutschland, im Juli 2013, voll gearbeitet.

  • Ich habe 2013 in vollzeit gearbeitet.
  • Meine Frau war nach der Eheschließung noch 4 Monate (März bis Juli) in der Ukraine
  • Im April habe ich sie ein Mal besucht (für 10 Tage) und 500,- Euro mitgebracht
  • Sie kam Mitte Juli für immer nach Deutschland. Wir haben ab Juli 2013 die LstKl. 3 / 5
  • Meine Frau hat ab September (bis jetzt) einen Minijob
  • (Ich versuche seit Januar 2014 die LstErklärung mit WISO zu machen und komme nicht weiter)
  • Ich brauche euren Rat in folgenden Punkten:
    • Besteht für den Zeitraum März bis Juli 2013 ein doppelter Haushalt, mit allen daraus resultierenden Kosten?
    • Ist meine Reise im April eine Art Heimfahrt? (Meine Frau konnte nich nach DE, weil die Erteilung eines Visums zum Besuch neben dem beantragten nationalem Visum quasi Quatsch ist. Deshalb bin ich dahin...)
    • Meine Frau hat ab Juli Ausgaben: Bewerbungen, Fahrkosten, Arbeitskleidung (hat aber erst seit September einen Minijob). Können die Ausgaben in der LstErklärung berücksichtigt werden?
    • Welche Tipps könnt ihr mir noch im Zusammenhang mit meiner Situation geben? Ich vermute, dass dieser Fall nicht einfach ist und möchte mich im Voraus sehr herzlich für eure Tipps bedanken. MFG. Andreas
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Verliert man den Verlusttopf für Aktien bei vorübergehender Abmeldung aus Deutschland dauerhaft?

Ich habe seit vielen Jahren ein Depot bei einer deutschen Bank. Als Steuerinländer habe ich immer dann Aktien verkauft, wenn sie sich nicht gut entwickelt haben. So hat sich über die Jahre ein beträchtlicher Verlustbetrag in meinem Verlusttopf für Aktien angesammelt.

Vor kurzem bin ich berufsbedingt ins EU-Ausland gezogen und seitdem Steuerausländer. Da ich in Deutschland keine Steuern mehr zahle, ist mein Verlusttopf nach der Abmeldung auf 0€ gesetzt worden.

Nächstes Jahr möchte ich wieder nach Deutschland ziehen und regulärer Steuerinländer werden. Gibt es eine Möglichkeit, meinen früheren Verlusttopf zurückzubekommen oder sich den Betrag anrechnen zu lassen, oder ist der Betrag für immer weg?

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Wertpapierleihe bei Swap basierten ETFs

Einige Swap-basierte ETFs (z.B. ComStage) betreiben wie physisch replizierende ETFs und die meisten aktiv gemanagten Fonds Wertpapierleihegeschäfte.

Nach meinem Verständnis des Prospektes betreiben db-x-tracker ETFs - sofern es ich um Swaps auf Long Indizes handelt - keine zusaetzliche Wertpapierleihe, so dass das Kontrahentenrisiko auf die Deutsche Bank beschränkt ist. Eine explizite Ausnahme sind physisch replizierende ETFs, von denen es seit kurzem auch einige bei db-x-tracker gibt.

Dagegen macht dieser Link einen anderen Eindruck (FAQ, Frage: Koennen sich ETFs besser als der Index entwickeln)

http://www.etf.db.com/DE/DEU/Pages/FAQ/310.html?inrnr=391

Kann jemand den Sachverhalt erklären? Wie sieht im Vergleich der Anlagegrundsatz bei Lyxor aus?

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