Student ist in der PKV. Was ist nach Ende des Studiums?

4 Antworten

Er kann, muss aber einen Job finden, bei dem sein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze (irgendwo in der Nähe von 50.000/a) liegt

Hallo, solange er nichts arbeitet oder sofort oberhalb der JAEG verdient, kann er dort bleiben. Als Selbstständiger natürlich auch.

Sonst wird er als Arbeitnehmer pflichtversichert und kann sich die PKV höchstens als Doppelversicherung leisten.

Viel Glck

Barmer

er kann nur in der PKV bleiben, wenn er so gut verdient, dass er über der Beitragsbemessungsgrenze liegt - oder selbständig wird. In allen anderen Fällen muss er in die GKV.

Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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PKV als Student und Wechsel zur GKV nach dem Studium?

Die Ausgangssituation:

Ich studiere im 16. Semester und werde im Juli fertig. Nun hat mir meine bisherige Krankenkasse TKK rückwirkend zum 30.09.11 gekündigt, weil ich keine Studienbescheinigungen vorgelegt hatte. Das Kündigungsschreiben hat mich doch etwas aufgeschreckt aber Dame an der TKK-Hotline erklärte, ich könne die Mitgliedschaft sofort wieder aufleben lassen, wenn ich die Gebühren nachzahle, allerdings gilt ab dem 15. Semester nicht mehr der Studententarif sondern der doppelt so hohe "Normaltarif".

Jetzt frage ich mich natürlich: Kann ich nicht auch in eine PKV eintreten und mit Ende des Studiums (das letzte Semester geht bis 30.09.2011) wieder in die GKV wechseln? Bin mir nicht ganz sicher, welche Rolle die Versicherungspflichtgrenze in diesem Zusammenhang spielt. Ich werde als Assistenzarzt evtl. knapp darüber liegen.

Vielleicht kennt sich jemand aus und kann mir weiterhelfen.

Danke, Axel

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