Stromverbrauch 1Personenhaushalt

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8 Antworten

Hallo Misses A, schonmal viel Erfolg für den Umzug in die erste eigene Wohnung! ;-)

Ganz genau kann man die Kosten nicht abschätzen, aber ich kann dir mal meine Vergleichswerte meiner alten Wohnung (Baden-Württemberg) nennen:

Bei mir waren in der Warmmiete neben Miete die üblichen Nebenkosten wie Müllgebühren, Wasserverbrauchspauschale und Heizungspauschale enthalten. Zusätzlich hatte ich ungefähr monatl. 37 EUR an Stromkosten und dann eben noch Telefon/Internet bzw/& GEZ. (45 m² WHG / 1 Person)

Die Stromkosten varrieren durch dein Nutzen, bist du den ganzen Tag zu Hause und brauchst eben immer Strom oder gehst du Arbeiten und hast eben üblicherweise in der früh/ abends Stromverbrauch!

Ganz wichtig!!!! Läuft deine Heizung über Strom (so genannte Nachtspeicherheizung)? Wenn ja steigen dadurch deine Stromkosten stark in die Höhe!

Ansonsten lass dir doch einfach mal die Abrechnung der/des Vormieter/in zeigen, dass sollte i. d. R. kein Problem sein.

Ich hoffe es hilft dir etwas weiter. LG

1-Personen Haushalte verbrauchen pro Kopf den meisten Strom, das liegt einfach daran, dass die Grundgeräte wie Kühlschrank, Licht, Fernseher und andere elektrische Geräte nur auf eine Person umgelegt werden. Um hier die Stromkosten möglichst gering zu halten sollte man in erster Linie einen guten und günstigen Strompreis haben .

Dabei hilft der Stromvergleich mit einem Strom-Tarifrechner wie Verivox oder Check24.de

Primus 16.12.2012, 11:05

PS. beim Vergleich würde ich von ca.1500 Khw pro Jahr ausgehen.

Lieber etwas höher ansetzen und dann angenehm überrascht werden ;-))

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Das ist wieder die Frage für die Jungen und Mädchen mit der Glaskugel. Aber ich denke mit einen wenig Arbeit und Mühe kannst Du die Geräte die Du hast Aufschreiben, den Verbrauch der Geräte mit der ca. Laufzeit ergänzen und kommst dann aucf einen ca.-Verbrauch übers Jahr. Damit würde ich dann mal rechnen wie hoch etwas die Kosten sein können und hier gibt es dazu eine konkrete Information ohne weiteren Tarif-Schnick-Schnack:

http://www.finanzfrage.net/tipp/stromkosten-reduzieren-fuer-privat-und-gewerbe

Da stellst Du uns die Eine-Million-Dollar-Frage:

Zunächst hat Dein Wohnort keinen Einfluß auf die Stromkosten, denn Du kannst den Stromanbieter frei wählen. Schau Dich auf Verivox oder anderen Vergleichsportalen mal um.

Wir wissen allerdings nicht, wie die neue Wohnung beheizt wird und, wie es denn so um Deine Elektrogeräte und Deine Verbrauchsgewohnheiten bestellt ist.

Nachtspeicherheizungen verursachen natürlich enorme Stromkosten. Wenn Du dazu Infos haben willst, mußt Du den Vormieter ansprechen, denn der bezahlt diese Kosten unmittelbar an den Versorger. Der Vermieter hat dazu meist keinerlei Infos parat.

Wenn Du nur ältere Elektrogeräte hast, wird es teuer. Insbesondere ältere Kühlschränke verschlingen Unmengen an Energie. Aber auch so manche neue Elektronik haut kostenmäßig mächtig ins Kontor. Denk nur mal an Plasma-Fernseher oder Game-Computer.

Wenn Du es nicht übertreibst, müßte man mit weniger als 50,-- Euro den Monat für Strom auskommen.

bei einem 1-Personenhaushalt kann man von mind. 1.500 kWh p.a. ausgehen. Jede weitere Person braucht anteilig weniger, was logisch ist, denn jeder Haushalt hat Grundausstattungen, deren Anzahl bei weiteren Personen unverändert bleibt.

Kosten kalkulieren? Das geht über Vergleichsportale wie verivox, Check24 & Co. Dort kannst du dir einen Anbieter aussuchen.


Übrigens: gehst du auf check24.de, dann kannst du die Anzahl der Personen wählen. Die gehen von 2.000 kWh als Richtwert aus.

würde auch sagen 1500-1900 kWh.

könnte natürlich auch mehr werden, je nachdem was du an elektrischen Geräten hast... ;-)

Den Stromverbrauch kann Dir niemand im vorhinein sagen, der hängt davon ab wieviel Geräte Du in der Wohnung betreibst, was sie verbrauchen usw. Frage doch den Vormieter oder lass Dir die Daten vom Vermieter geben. Aber! Es kommt ja auch noch Heizung, Warm- und Kaltwasserverbrauch, Grundsteuer und andere Nebenkosten dazu. Lass Dir einfach eine Abrechnung der Vorjahre vom Vermieter vorlegen, dann hast Du Vergleichswerte!

Wenn Du nicht mit Strom heizt, Deine Aufladegeräte nicht dauerhaft in den Steckdosen deponierst, ausser Deinem Kühlschrank alles an abschaltbare Mehrfachsteckdosen hängst (und diese auch ausschaltest, wenn Du die Geräte nicht nutzt) und nicht ständig unter Festbeleuchtung lebst, solltest Du mit ca. 1000 kw/Jahr auskommen.

Nun suchst Du Dir ein Vergleichsportal für Stromanbieter, gibst diese Zahl ein und die Jahreskosten der versch. Betreiber werden angezeigt.

Nimm keinen, der Vorkasse verlangt.

LittleArrow 16.12.2012, 14:55

Sehe ich ähnlich! Und Du gibst noch eine Menge guter Einsparmöglichkeiten:-)

Bei Warmmiete würde ich noch kritisch hinterfragen, ob da die Warmwasserbereitung eingeschlossen ist oder diese über den eigenen Stromzähler läuft;-)

Nimm keinen, der Vorkasse verlangt.

So generell wie dieser Tipp bei insolvenzgefährdeten Stromanbietern (Teldafax, Flexstrom & Co) berechtigt ist, trifft er doch die klassischen Stadtwerkebetriebe völlig unberechtigt.

Gerade bei letzteren mit unzweifelhafter Bonität lohnt sich die Vorauszahlung, weil vom städtischen Versorger oft noch ein Vorauszahlungsrabatt von 3 % gewährt wird, der einer Zinsgutschrift von ca. 6 % p.a. entspricht. Soviel kann man sonst nirgends sparen.

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FREDL2 16.12.2012, 17:30
@LittleArrow

@LittleArrow: danke für die Ergänzung mit dem WW. Das hatte ich selber in meiner allerersten Wohnung zum letzten Mal und denke deswegen gar nicht an so etwas.

Selbiges trifft auf Vorauskasse beim städtischen Versorger zu. Der ist hier nur teuer, sonst nichts.

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