Stromsparen durch Radio /Fernsehen hören/sehen über Computer bzw. Notebook?

4 Antworten

Originelle Idee: Am Computer arbeiten und gleichzeitig Fernsehen am Computer. Napoleon konnte angeblich 7 Dinge auf einmal. Nur hatte der kleine Korse keinen Computer. Mich deucht, dass da die Konzentration etwas nachäßt. Oder bin ich da zu empfindlich? Und wenns ums Sparen geht: Kaffefilter und Teebeutel 7 mal aufbrühen dürfte genau so viel Sparerfolg bringen. Und es hält lästige Besucher aus dem Haus.

Fernsehen am Notebook, mit dem man gerade arbeitet, sehe ich als problematisch an. Aber Versuch mag klug machen.

Radio, bzw. Musik hören mache ich schon mal selbst, schließlich habe ich die entsprechenden Möglichkeiten und Musik muss nicht ablenken.

Allerdings habe ich für berufliche Aufnahmen, bzw. für das abspeichern von Videos die ich im Büro brauche ein älteres Notebook, weil mir Fernsehen nnd Videorecorder als extraAnschaffung im Büro unnötig erscheint. und ein Gerät braucht weniger Strom, als zwei.

Musik hören mag ja parallel zur Arbeit möglich sein - bei Fernsehen bin ich mir nicht so ganz sicher. Wenn, dann meinst Du wahrscheinlich nur den Audiokanal des Broadcasts.

In der Tat nutze ich das z.B. für Bloomberg TV (www.bloomberg.com/tv/ ).

Die Leistungsaufnahme eines kleinen Radios dürfte um die max. 5 W liegen, d.h. läßt man das 10 Stunden am Tag an 20 Tagen im Monat laufen, so sind es ca. 0,20 EUR pro Monat an gesparter Kosten - also ca. 2,40 EUR pro Jahr. Man kann nun allerdings argumentieren, daß die Leistungsaufnahme des Laptops/PCs durch die Verwendung eines Multimedia-Prozesses auch steigt, so daß ich fürchte, daß die Ersparnis durch Reduktion des Toilettenpapierverbrauchs signifikanter als durch die Nutzung von Radio auf dem Computer wäre :-)

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Bei doppelseitiger Verwendung des Klopapiers ist noch ein erhöhter Spareffekt möglich . ;-)))

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Ich meine, dass es sich um eine erfolgsneutrale bzw. erfolgsunwirksame Buchung handelt, weil das Unternehmen ja 2.000 Euro verliert, aber ein Notebook in dem Wert erhält. Nur die Abschreibung später wäre relevant. Sonst ist es eine rein bilanzielle Thematik.

ABER: Bei Material für das Spielzeug (z.B. Kunststoff) erhält U ja auch den Gegenwert in Form des Kunststoffes. Hier wird aber ja allgemein davon ausgegangen, dass man dies in der GuV bzw. in der Erfolgsrechnung berücksichtigt.

--> Meine Frage: Kann mir jemand schnell erklären, wieso das eine erfolgsneutral und das andere erfolgswirksam ist? Oder liege ich in meinen Annahmen bereits falsch?

Würde mich über eine kurze Erklärung sehr freuen.

Beste Grüße!

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