Streitfrage - ist ein Wohnriester mit 50 Jahren noch sinnvoll? Da dauert Hauskauf doch zu lang!

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Was heißt "Abschluss Wohn-Riester"? Er kann doch jeden laufenden Riester-Vertrag zwecks Hauskauf auszahlen und in dessen Finanzierung fließen lassen und die weiteren Raten und Zulagen zur Bedienung des Kredits verwenden. Ich bin noch älter und habe das - allerdings gemeinsam mit einer jüngeren Frau - selbst begonnen. Viel problematischer finde ich seine Kapitalbasis. Mit 10.000 €, die er ja eigentlich als Barreserve für alle möglichen persönlichen Notfälle braucht, ist er doch praktisch mittellos. Er kann in seinem bisherigen Leben nicht viel gespart haben. Warum sollte das jetzt anders werden? Außerdem fehlen bei deiner Frage wichtige Zahlen: Wie teuer sollte denn ein eventuelles Haus sein? Was könnte, was wollte, was müsste er monatlich zurückzahlen? Das klingt doch alles sehr unsolide...

Gute Strategie zum Eigenkapitalaufbau vor dem Hauskauf

Hallo, wir planen den Hauskauf in ca. fünf Jahren und suchen nach einer guten Strategie, unseren EK-Polster aufzubauen. Da wir nun beide Vollzeit tätig sind, können wir einen Betrag von durchschnittlich 500 Euro pro Monat zurücklegen. Durchschnittlich bedeutet in unserem Fall, die ersten Jahre 1000 Euro im Monat, die letzten nahe Null wg. dem zweiten Kind. Zu unserer Situation: 2 Verdiener, 1 Kind (3,5 Jahre). Bisher EK 30.000 Euro. Kaufpreis in 5 Jahren max. 300.000 Euro. Die Banken schlagen uns einen Wohnriester-Bausparvertrag vor. Ich habe Bedenken wg. der kurzen Zeit. In fünf Jahren ist kein BSV zuteilungsreif. Eine Zwischenfinanzierung ist unheimlich teuer. Die günstigen Zinsen (4% eff.) möchte ich auch nicht entgehen lassen, außerdem stehen uns zur Zeit jährlich knapp 500 Euro Riesterzulagen zu, mit dem zweiten Kind dann 800 Euro. Ich habe schon überlegt, den Betrag zu splitten und einen kleineren Wohnriester-BSV abzuschliessen um die Prämien zu sichern (180 Euro/mon.) und den Rest anderswo anzulegen. Aber wo für so eine kurze Zeit und 100%-ig sicher? Oder doch lieber den Rest in einen BSV zu stecken um die Zinsen zu sichern (Bausparsumme von 70.000 Euro (Vorschlag der Bank)). Vielen Dank. Gruß aus dem Norden, Tatjana

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Wie viel Geld sollte man mindestens in einen Investmentfonds investieren?

Ich habe gesehen, dass bei einigen Fonds die Mindestanlagesumme bei 50 Euro liegt. Lohnt sich das überhaupt? Ab welcher Summe ist es sinnvoll in einen Fonds zu investieren?

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Gibt es eine Befreiung von der Grunderwerbssteuer bei Hauskauf in gerade Linie?

Hallo,

zu erst: Ich erwarte keine fundierte Rechtsberatung oder ähnliches. Ich hab viel gestöbert zu dem Thema und bin immer nach 3-4 Links hier bei euch gelandet. Das was ich bisher gelesen habe war erheblich besser Qualifiziert als die meisten Aussagen auf der (Scheinbar) Partnerseite gutefrage.net. Dort sind jede Menge Unsinn und Halbwahrheiten im Umlauf.

Kurzum: Ein Lob für euer Forum.

Folgende Situation: Wir junges unverheiratetes Paar (Verlobung ja, ist aber in der Situation nichts wert) wollen das Haus Ihrer Eltern kaufen. Gemeinsam einen Kredit, Teilung 50/50, Vollfinanziert. Kaufpreis ca 135.000 Euro. Selbst genutzt. Ohne Makler.

Geplanter Hauskauf bisher: 1.März. Einzug Ende März. Heirat Mitte Juni. (Fixer Termin) Wohnungen sind noch nicht gekündigt.

Jetzt hab ich mich mehr über das Verfahren eines Hauskaufs informiert, wer was für Aufgaben übernimmt usw. Dabei stellte ich fest: Verkäufe in Gerader Linie sind von der Grunderwerbssteuer befreit.

Plan A: Hauskauf vor Heirat. Laut meinem Empfinden würde bei Teilung der Steuer zu 50/50 Ihr Anteil befreit und meiner von immer hin 4387 Euro fällig (6,5% von 135.000 = 8750 Euro.)

Ist meine Annahme korrekt?

Plan B: Der kam mir jetzt in den Sinn: Hauskauf verschieben bis nach der Heirat. Hat meiner Meinung nach den Vorteil: Als Kind / Schwiegerkind wären wir komplett von der Grunderwerbssteuer befreit und würden so ohne weitere Nachteile ?? Geld in beachtlicher Höhe Sparen. Einziger Nachteil: Ich könne das Haus erst Ende Juni Anfang Juli erwerben.

Eine Schenkung ohne Übernahme der Schulden wäre meiner Meinung nach nicht möglich da mit unserem (geliehenen) Geld ja der aktuell laufende Kredit ausgelöst wird und wir somit ein Haus ohne Vermerke im Grundbuch erwerben können. Es also als gewöhnlicher Hauskauf bewertet würde.

Eine Schenkung des Hauses (knapp über 10 Jahre im Besitz der Eltern) incl Übernahme der noch erheblichen Schulden (Anrechnen auf Kaufpreis: ca 100.000 Euro Restschuld zu 135.000 Kaufpreis: 35.000. Freibetrag Eltern/Kind 400k.) würde sích vermutlich auch nicht lohnen. Oder?

Ich hoffe auf konstruktive Beiträge und vielleicht auch Möglichkeiten die ich bisher überhaupt nicht bedacht habe.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Wohn-Riester. Kann ich den Vertrag während der Einzahlungsphase ruhen lassen?

Kann man bei knapper Kasse die Einzahlungen ruhen lassen oder auch nur für 2-3 Monate ausetzen? Wie flexibel ist man mit dieser Altersvorsorge? Was passiert dann mit den Zulagen?

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Pensionskasse - Ja oder Nein bei Arbeitgeberwechsel

Habe den Arbeitgeber gewechselt, habe aber beim alten Arbeitgeber die Anwartschaft erreicht dort in der deren Pensionskasse zu bleiben, damit mir die Arbeitgeberzuschüsse nicht flöten gehen. Das sind immerhin 60 % der Beiträge über die vielen Jahre. Habe das Angebot sogar dort weiter einzuzahlen, jedoch ohne den 60 % Zuschuss des Arbeitgebers, sondern ich muss nun diesen Anteil selbst aufbringen. Kostet mich mtl. 50,-- € die nächsten Jahre. Dafür bekomme ich eine garantierte "kleine" Zusatzpension, wenn ich in Rente gehe. Wer hat Erfahrungen damit ob sich dass schlussendlich auch für mich rentiert. Wenn ich mtl. die 50 Euro bei der Bank anspare für später, bekomme ich ja leider im Moment fast keine Zinsen (0,5 %-1 % ). Was ist Eure Empfehlung ?

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Finanzierung - Hauskauf

Guten Abend,

wir würden uns gerne eine kleine Immobilie zulegen.

EFH KP: 94000 Wurde erst 2013 saniert

Wir benötigen inklusive etwas Polster & Luft 110000 Euro.

Die ganze Sache läuft leider ohne Eigenkapital ab. Das Nettoeinkommen beträgt 2000 Euro. Wir dachten an eine monatliche Tilgung von 500-600 Euro.

Bin schon verschiedene Anbieter durchgegangen, aber wir kommen auf keinen grünen Zweig.

Was könnte denn in unserem Falle eine gute Finanzierungsmöglichkeit sein? Wie sieht es mit Wohnriester aus? Die Zinsfestschreibung würde man wohl bei 15-20 Jahren ansiedeln müssen.

Ich habe schon von etlichen Leuten gelesen, die weniger eingebracht hatten und es auch geschafft haben. Also wäre unser Vorhaben realistisch?

Danke.

MfG

YuT666

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