Stimmt es, daß man ohne Radhelm bei Schaden mit Kürzung des Anspruchs rechnen muß?

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6 Antworten

Selbstverständlich kürzt oder verweigert sogar der Versicherer Leistungen, wenn der Geschädigte es unterlässt, "den Schaden abzuwenden oder zu mindern, obwohl er die Möglichkeit und die nötigen Mittel dazu hat".

Steht so oder so ähnlich in jeden mir bekannten AVB ausdrücklich nachzulesen und ist seit Jahrzehnten - anaolog zum Sicherheitsgurt im Auto noch vor der Gurtpflicht - ständige Rechtsprechung :-)

G imager761

ganz abgesehen von einer evtl. Mitschuld im Schadenfall. Jedem Radfahrer der Teilnehmer im Straßenverkehr ist, sollte vordergründig seine eigene Gesundheit sehen ! K.

Ich glaub das nicht, denn sonst wäre es doch Pflicht. Wer weiß es bitte ganz genau, damit wir das Thema klären können.

Es gibt auch kein Gesetz, dass Dir verbietet, beim Fallschirmspringen die Leine erst 50m über dem Boden zu reissen. Trotzdem werden, falls Du irgendwelche Ansprüche geltend machst, diese kaum befriedigt werden. Man appeliert hier einfach an den gesunden Menschenverstand.

wie zuvor schon angeklungen, kann eine Teilschuld beim Radeln ohne Helm und Unfall zusprochen werden.

Die Nachrichten waren voll davon, dass in solchen Fällen dem Radfahrer eine Mitschuld zugesprochen wurde. Lest Ihr etwa alle nur die St.Pauli-Nachrichten? Hier gehts zu anderen Medien:

http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/fahrradhelm141.html

dank Dir-wir radeln soviel, da hat keiner viel Zeit zum lesen :-)

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@sundowner

Ein recht "dummer" Kommentar. Warum dann die Frage? Keiner hat Zeit zum lesen, aber zum sterben hat man die Zeit! Selbst Google gibt darüber jede Menge Auskunft! Aber die Zeit so eine Frage zu stellen hat man, oder kam die von unterwegs über Handy! - Entschuldigung -!

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