Stimmt es dass man als gut verdienende Frau nicht mehr heiraten sollte?

4 Antworten

Wenn man als Frau vermögender ist als der Mann, sollte man zumindest einen Ehevertrag bei der Heirat in Erwägung ziehen. Darüberhinaus bleibt dann ja aber auch noch eine Heirat aus ideologischen bzw. emotionalen Gründen also würde ich den Sinn nicht ganz absprechen auch nicht für die moderne vermögende Frau.

Eine gut verdienende Frau kann durchaus auch einen noch besser verdienenden Mann heiraten. Wo ist das Problem?

Klar.

Da Männer in der Regel immer noch die besser Verdienenden sind, überlegen sie es sich schon lange mehr als dreimal !

Viel Glück

Barmer

Sorgerecht des Vaters usw.

Guten Tag,

ich möchte Sie um eine kleine Beratung bitten. Ich bin eine Slowakin, mein Partner ist ein Deutsche und wir erwarten ein Baby. Wir sind nicht verheiratet und haben es auch nicht vor. Ich stelle mir die Frage, wo das Baby zur Welt kommen soll.

Ich habe viele Geschichten von den ausländerischen Frauen gehört, die später - nach der Trennung von ihrem Partner- nur ohne Kind in die Heimat zurückkehren konnten.

Ich hätte da ein paar Fragen:

  1. Stimmt es, dass ich im Fall der Trennung mit dem Kind in die Slowakei zurückkehren kann nur wenn der Vater des Kindes damit einverstanden ist und es auch schrifftlich bestätigt? Wird alles andere als eine Entführung bezeichnet?

  2. Was passiert, wenn der Vater gar nicht in den Papieren steht, wir leben aber zusammen wie eine Familie. Kann der Vater jeder Zeit einen Vaterschaftstest verlangen um die Vaterschaft zu bestätigen? Wird dann der Test dürchgeführt, auch wenn ich damit nicht einverstanden bin?

  3. Ich habe gelesen, dass entscheidende ist, wer das Sorgerecht hat. Inzwischen wurde aber viel verändert. Kann ich als unverheiratete Mutter verhindern, dass der Vater das Sorgerecht bekommt? Ist da die einzige Möglichkeit um das zu verhindern - den Namen des Vaters zu verheimlichen?

  4. Wenn ich als Slowakin (angestellt und versichert in Deutschland) in Deutschland ein KInd zur Welt bringe, was für eine Nationalität wird das KInd haben?

Verstehen Sie mich nicht schlecht. Ich hoffe, alles wird gut und wir veraltern mit meinem Partner zusammen, werden ein glückliches Kind großziehen usw. TRotzdem würde ich gerne meine Situation kennen. Die Geschichten, die ich gehürt habe, machen mir ein bißchen Angst. Und dann, wir wissen, wie viele glückliche Paare sich heutzutage trennen...

Vielen vielen Dank für Ihre Hilfe.

...zur Frage

Unterhaltspflicht Schwiegereltern

Hallo,Ich habe folgende Frage(n), die in der einen oder anderen Variante hier bereits diskutiert wurde(n), dennoch bitte ich um Hilfestellung bzgl. nachstehender Situation:

Meine Partnerin und ich wollen diesen Sommer im Juni heiraten. Wir haben einen Sohn und gemeinsames Sorgerecht. Meine Schwiegereltern sind beide Hartz IV Empfänger. Dies wird sich vermutlich auf absehbare Zeit nicht ändern. Meine Partnerin hat eine EUR 400,-- Stelle - ich dagegen habe eine Bürotätigkeit und verdiene ganz gut. Nun zur Frage(n): Bin ich als Schwiegersohn unterhaltspflichtig gegenüber meinen Schwiegereltern die Harz IV Leistungen erhalten. Da ich über ein rel. hohes Einkommen verfüge würde bei einer Heirat der Unterhaltsanspruch meiner Frau eine Rolle spielen? Würde ich für die Schwiegereltern finanziell aufkommen müssen obwohl ich kein verwandter ersten Grades bin? Wenn ich die Meinungen im Forum zu anderen Unterhaltsverpflichtungen (z.B. bzgl. Pflegeheim) richtig deute, bleibt das Vermögen in jedem Fall unangetastet. Wäre dies auch bei der o.g. Situation der Fall (z.B. müsste ich mit meinem Vermögen über bereits geleistete Hartz IV Leistungen der Schwiegereltern aufkommen die sie vor der Ehe erhalten hatten?).

Ich war bis jetzt der Meinung dass im Sinne der Sozialhilfe Schwiegertöchter/-söhne nicht unterhaltspflichtig sind? Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Gruss Chris500

...zur Frage

Unterschiedliche Beträge für Einkommenssteuer bei Abgabenrechner und Veranlagungsrechner?

Hallo zusammen,

meine Frau und ich haben Anfang Mai geheiratet und erwarten im September unser erstes Kind. Nach dem Mutterschutz wird meine Frau ab November für ein Jahr in Elternzeit gehen und Elterngeld beziehen. Anschließend wird sie nur noch zu 25% Teilzeit arbeiten. In diesem Zusammenhang planen wir auch einen Wechsel unserer Steuerklassen von aktuell 1/1 bzw. 4/4 auf 3/5.

Auf der Webseite abgabenrechner.de vom Bundesfinanzamt kann man sich mit dem Rechner für das Faktorverfahren die Einkommenssteuer und Auswirkungen der Steuerklasse ausrechnen lassen.

Ich habe dort als Beispiel 40.000 EUR Jahresbruttogehalt für mich und 9.000 EUR für meine Frau als Teilzeitbeschäftigte angegeben und erhalte dann folgendes Ergebnis:

  • voraussichtliche Einkommensteuer beider Ehegatten: 5.398,00 Euro
  • Summe der errechneten Lohnsteuern beider Ehegatten bei 4/4: 6.767,00 Euro

Würden wir in 4/4 bleiben, bekämen wir die Differenz zwischen o.g. Beträgen, also 1.369 EUR zurück.

Wechseln wir dagegen in 3/5, würden wir mit 4.610 EUR pro Jahr zu wenig zahlen und hätten mit einer Nachzahlung von 788 EUR zu rechnen (zumindest in der Theorie, wenn man sonst nichts mehr absetzen kann).

Soweit, so gut. Jetzt wollte ich ganze Sache aber noch mal für die Zeit berechnen, in der meine Frau Elterngeld bezieht. Soweit ich weiß, muss Elterngeld nicht versteuert werden, fällt aber unter den sogen. Progressionsvorbehalt, hat also am Ende doch einen Einfluss auf die zu zahlenden Steuern.

Beim Abgabenrechner des Finanzamtes lassen sich derartige Einkünfte leider nicht angeben, dafür aber beim Veranlagungsrechner auf nettolohn.de:

http://www.nettolohn.de/rechner/splitting-veranlagung-steuer.html

Was ich jetzt aber überhaupt nicht verstehe: Gebe ich dort ebenfalls 40.000 EUR und 9.000 EUR als zu versteuerndes Einkommen an, wird für uns beide eine Einkommenssteuer von 7.920,00 EUR angegeben. Also deutlich mehr als die oben genannten 5.398,00 EUR aus dem Abgabenrechner.

Kann mir jemand erklären, wie dieser Unterschied zustande kommt und was nun stimmt? Das verstehe ich momentan noch nicht.

Danke!

...zur Frage

Wie lange hat ein Makler anspruch auf Courtage (nach ER den Vertrag gekündigt hat!)

Hallo, meine Frau und ich haben in Oktober 2012 ein Haus im internet gesehen (KP 399t) und haben mit dem Makler einen Termin ausgemacht. Das Haus hat uns gut gefallen und wir haben ein Angebot in der Höhe von 330t abgegeben (waren in der Zwichenzeit noch ein mal mit dem Maklem im Haus). Nach abgabe des Angebots haben wir 2 wochen nix mehr gehört und haben dann bei'm Makler angerufen. Er sagte, dass er den Maklervertrag mit dem Verkäufer gekundigt hat, da der Vk so "ein schwieriger Typ" ist. Toll.

Eine woche spaeter haben wir das Haus wieder im Internet gesehen, jetzt von Privat. Das war in Nov 2012. Zwichen November und jetzt haben wir hin-und-her telefoniert, gelitten, geheuelt, gestritten und gefeiert! Der Vk ist WIRKLICH schwierig und wollte erst verkaufen, dann nicht, dann doch usw.

Also, 6 Mo spaeter und wir sind schon im April und der Vk hat jetzt angedeutet, dass er doch verkauft, obwohl nut zum vollen KP (399t). Wir sind am überlegen - es wäre möglich aber die Nebenkosten sind uns eigendlich zu viel...

Also die Frage: wie lange hat der Makler anspruch auf Courtage - trotz keine Leistung und trotz SEINER kündigung des Vertrages? Er hat schon gesagt, dass er 40% runter kommt (wir haben 5,000Eur angeboten - mehr geht bei dem KP nicht). Es kann sein, dass wir das Haus nicht kaufen koennen, weil der Makler nicht mit spielt (um nochmal klar zu sein - er hat uns die Tür 2 mal auf gemacht und danach den Vertrag mit dem Vk gekündigt! Er sollte sich über 5t freuen!)

...zur Frage

Muss ich in X Jahren für meinen Vater, den ich nicht kenne, aufkommen?

Hallöchen,

habe ein kompliziertes Anliegen:

Mein leiblicher Vater, den ich nicht kenne, zahlt seit meinem 18. (bin 22) laufenden Unterhalt. Zusätzlich zahlt er noch einen damaligen von meiner Mutter in Anspruch genommenen Unterhaltsvorschuss und - so wie ich das verstanden habe - eine Sozialleistung ab. Für den Zeitraum "1. - 18. Lebensjahr" muss er mir ab meinem 23. Unterhaltsrückstände (abzgl. Vorschuss) zurück zahlen.

Jetzt habe ich erfahren, dass ich in Zukunfz zur Zahlung herangezogen werden könnte, wenn er eine niedrige Rente bekommt bzw. Sozialhilfe zur Rente bezieht.  Heute sagte mir 'ne Frau vom Sozialamt, dass ich nur zur Zahlung herangezogen werde, wenn er auf kurzer Zeit erwerbsunfähig sei - der Selbstbehalt wäre momentan bei 1400 Euro (die hab ich natürlich noch nicht erreicht, weil ich Azubine bin).

Jetzt meine Fragen: (1) Was stimmt denn nun? (2) Für was müsste ich aufkommen? (3) Was wären das für Kosten? (3) Wenn ich auf die Zahlung der Rückstände (sind mehr als 18TSD€) verzichte, komme ich dann trotzdem für ihn auf? 

Mache mir totale Sorgen um meine Zukunft! :-( Möchte mir gerne in paar Jahren ein Eigentum zulegen und Kinder haben. Habe Angst, dass ich wg ihm am Existenzminimum Leben werde. :-( Möchte ja meine Kinder gut versorgen können und ihnen oder mir auch mal was gönnen...:-((

LG

...zur Frage

Heirat von Student und Beamtin!Steuerlich (un)günstig??

Hallo, ich habe ein nicht ganz so leichte Frage. Mein Freund (32) und ích (27) spielen mit dem Gedanken Ende des Jahres zu heiraten weil wir ein Kind erwarten! Ich bin derzeit Steuerklasse 1 genau wie er! Dennoch hat er keinerlei Steuerabzüge weil er Student ist und einer 800 €-Grenz beim Arbeiten im Nebenjob unterliegt. Er ist zudem gesetzlich versichert. Meine Frage lautet nun, wie es sich steuerlich auswirkt wenn wir beide heiraten sollten. Komme ich dann in die Steuerklasse III und er in der Steuerklasse V????Und wieviel wird ihm dannvon seinem 800 € Job abgezogen oder bleiben ihm die als Student dennoch erhalten??Und wie verhält es sich mit einer Steuerrückzahlung für das Jahr 2009? Vielen vielen Dank im Voraus

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?