steuerrückzahlung ging ans Finanzamt?

3 Antworten

Einen gewissen Schutz bietet dir nur das P - Konto und soweit ist es gar nicht gekommen !

Die prompte Weiterleitung der Steuerrückerstattung an die Staatsanwaltschaft macht doch eigentlich im eigenen Interesse durchaus Sinn - Schuldenabbau !!!

"Schuldenabbau" - so möchte man gerne denken.

Es ist aber ein Phänomen unserer Zeit, das viele Leute das gar nicht wollen.

Sie glauben und hoffen eher, sich irgendwie durchwurschteln zu können und später ist dann das Gejammer noch größer.

In Wasserburg am Inn hängen heute noch die Ketten, mit denen solche Leute früher an den Pranger gestellt wurden.

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"Die" dürfen das natürlich nicht - sie müssen.

Deswegen hast Du ja eben keine Rückzahlung bekommen, sondern eine Mitteilung, dass der Erstattungsanpruch wegen Schulden bei der Staatsanwalt gepfändet bzw. aufgerechnet wurde.

Da hast Du etwas mißverstanden: Geschützt werden Arbeitseinkommen und Steuerrückzahlungen gehören nicht dazu.

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Kann ich privat verkaufen was und soviel ich möchte? Oder müssen die Einnahmen ab einem bestimmten Wert dem Finanzamt gemeldet werden? Was ist, wenn ich ein Auto verkaufe? Oder was wenn ich bei Ebay etwas teuerer verkaufen würde als wie ich dafür bezahlt habe (quasi Gewinn mit dem Verkauf mache)? Wie sind die Regelungen für Privatverkäufe gegenüber dem Finanzamt?

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Guten Tag, habe da eine Frage, aber erst einmal möchte ich die Situation beschreiben. Ich als Sohn, bin von meinem verstorbenen Vater als Alleinerbe bedacht worden. Habe noch eine Schwester, der laut Gesetz ein Pflichtteil zusteht. Alles soweit gut, habe aber noch von meinem Vater erfahren, das er von seinem Bruder( Mein Onkel) noch eine hohe Summe zurückbekommt, die er Ihm vor einigen Jahren geliehen hatte. Habe in den Unterlagen eine Art Schuldschein, mit Datum und Unterschrift gefunden, wo sein Bruder sich verpflichtet, das Geld zurück zu zahlen. Da ich als Erbe verpflichtet bin für die Feststellung eines ungewissen und für die Verfolgung eines unsicheren Rechts zu sorgen, habe ich durch einen Rechtsanwalt Meinen Onkel angeschrieben, da ich Ihn telefonisch nicht erreichen konnte und er nicht auf Briefe geantwortet hat. Mein Onkel bestreitet es, das er noch Geld zahlen muss. Die Sache ist vor Gericht gelandet, und Mein Onkel wurde zur Zahlung der Summe verurteilt. Bevor das Urtei rechtkräftig wurde, hat Mein Onkel Privat Insolvenz angemeldet. Das hat bedeutet, Kein Geld bekommen, sondern nur Kosten. Nun Meine Frage: Werden die Kosten für Anwalt und Gericht durch die Verfolgung der Erbansprüche vom Erbe( Nachlass) abgezogen ? Meine Schwester sagt Nein, ich als Erbe muss die Kosten selber tragen, da ich Alleinerbe bin. Sie hat sich jetzt einen Anwalt genommen, um Ihre Forderung durch zu setzen. Was ist jetzt richtig ? Immerhin waren die Anwalts und Gerichtskosten über 15000,- Euro

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