Steuerrückerstattung bei einer Abfindung

2 Antworten

Einkünfte, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen - und dazu zählt auch das Arbeitslosengeld, verpflichten zu weiteren Einkommenssteuererklärungen.

Wenn Du mir Dein normales Gehalt nennst und die Höhe des ALG I, sowie den Familienstand, kann ich Dir das berechnen.

Aber es wird wegen des Progressionsvorbehalts auf das ALG I vermutlich weniger sein, als erwartet.

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kein problem

brutto 4500 € = 3200 netto wegen zuschuss privater krankenversicherung

alg 1 = 1680 €

single steuerklasse 1

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@Netter1000

Du hast durch die Abrechnung im Jahr 2015, mit geringen anderen Einkünften kommt ohne die Abfindung nur eine Jahressteuer von 664,- raus. mit der Abfindung 1/5 davon = 30.000,- das bringt es auf ca. 8.500,-

Das ALG I bringt Dir ein Problem, da kommt nichts mehr raus, sondern Du solltest einige Tausend für eine Nachzahlung zurück legen.

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Abfindungszahlung nachträglich aufs neue Jahr verschieben

Hallo,

ich bin letztes Jahr betriebsbedingt gekündigt worden, hab eine Abfindung von 5000 Euro bekommen, die ich dummerweise gleich auszahlen lies, weil ich dachte die Fünftelregelung gilt. Mein Anwalt (der ja auch kein Steuerberater ist) dachte das auch. Das ist jetzt aber ungünstig, weil ich mich selbstständig gemacht habe, und da wäre es besser, wenn ich die Abfindung - obwohl sie ja bereits zum 30.6.09 gezahlt wurde - "virtuell" umdatieren könnte auf Zahltermin zum Beispiel "02.Januar.2010". Ich mache mich mit einem Mini-Unternehmen selbstständig und werde jeden Euro brauchen. Ich weiß noch nicht wieviel Geld reinkommen wird. Meine Frage konkret: Schaut bitte mal diesen Artikel an http://www.capital.de/steuern-recht/100027819.html

Wenn ich den ersten Absatz richtig lese, steht da, daß man tatsächlich den Auszahlungszeitpunkt - "gedanktlich" verschieben kann.

Wie mach ich das dann praktisch ? Muß der Arbeitgeber da nochwas tun ? Oder schreibe ich das schriftlich dem Finanzamt (unter Angabe des Aktenzeichens was im Artikel geschrieben steht ?)

Bitte helft mir, ich brauche das Geld für meinen Unternehmensstart, ich hab erstmal komplett eine neue Büroeinrichtung für mein bisheriges drittes "Gruschtelzimmer" gebraucht. Und einen Geschäftslaptop und noch vieles andere...

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Steuerrückzahlung, wenn ja wie viel

Schönen guten Tag,

ich werde Ende des Jahres meine erste Steuererklärung einreichen. Ich habe jedoch nur sehr unregelmäßig gearbeitet. Siehe Auflistung:

Januar bis 26.Februar Hartz IV 27. Februar bis 9.Juli 3000 Euro Brutto im Monat 10. Juli bis 15.August Hartz IV 16.August bis Dezember ca. 1200 Euro Brutto Referendariatsgehalt

Ich bin kinderlos und war bis Februar des Jahres Privatversichert. Nun bin ich gesetzlich versichert. Viele Personen in meinem Umfeld sind der Meinung ich bekomme eine Steuerrückerstattung. Gebe ich meine Daten in einen Steuerrechner ein so schreibt dieser, dass sei nicht der Fall.

Kann man aufgrund der angegebenen Zahlen einschätzen ob und wie viele Steuern ich zurückgezahlt bekomme? Wenn nicht, welche Daten sind sonst noch relevant?

Vielen Dank für eventuelle Antworten

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Ich bekomme eine Abfindung von 40.000 Euro, beziehe dann ALG I wird das eine Steuererstattung geben?

Hallo ,

ich bin hier leider nicht im Klaren und wurde aus webrecherchen auch nicht schlauer..

Folgendes zur Sachverhalt..

Aufhebungsvertrag zum 02/2016 Auszahlung der Abfindungssumme 40 TEUR mit der Gehaltszahlung 02/2016 Jahresgehalt 2015 = ca. 35 TEUR

5-tel Besteuerung wird angewandt.

Steuern werden mit der Gehaltsabrechnung 02/2016 abgezogen.

Drei monate kein Einkommen und weitere 7 Monate ALG Bezug .. also 1500 Euro Monatlich

Das Einkommen für das Jahr 2016 sieht dann wie folgt aus...

01 und 02/2016 regulär Einkommen = ca. 7000 EUR + ALG 1 = 7x 1500 = 10500 EUR

Macht zusammen 17.500 EUR Jahreseinkommen.

Falls ich keinen Anschlussjob finden sollte, kriege ich mit der Steuererklärung 2016 im Jahr 2017 eine Rückerstattung oder eher eine Nachzahlung.

Steuerklasse 3 mit 3,0 Kinder

Danke für eure Hilfe

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Abfindung und Steuern - Wann auszahlen?

Hallo, ich könnte zum 30.04.2017 einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Ich habe eine Kündigungsfrist von 4 Monaten zum Quartal. Für diese Zeit würde mich mein AG bei vollem Gehalt freistellen. Die Abfindung beträgt 130.000€. Außerdem habe ich in meinem Langzeitkonto ca. 30.000€, die bei Vertragsende fällig werden. (Würde für ca 6 Monate Freistellung reichen) Ich möchte eigentlich möglichst spät entlassen werden, um noch Urlaubsgeld und anteiligen Urlaub zu bekommen und um möglichst spät erst ALG1 zu beziehen.

Aus steuerlichen Gründen möchte ich die Abfindung nach Januar 2018 verschieben. Was sagt das FA und die ARGE dazu? Gibt es weitere Tricks und Tipps?

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Frage zur Lohnsteuerbescheinigung, Abfindung nach Aufhebungsvertrag, Nettogehalt stimmt nicht, was kann ich tun?

Liebes Finanzfrage-Forum,

Ich hoffe sehr, von euch/Ihnen einen Rat zu bekommen. Vielen herzlichen Dank schon mal für das Lesen meiner Frage!

Folgendes Problem:Zum 31.12.2014 habe ich mich von meinem ehem. AG getrennt (aus betriebsbedingten Gründen, Aufhebungsvertrag nach Elternzeit). Die Abfindung wurde im Januar 2015 ausgezahlt. Nun habe ich die Lohnsteuerbescheinigung erhalten und festgestellt, dass ich ca. 5000,- EUR zu wenig ausgezahlt bekommen habe.Abfindungsbetrag brutto (in Zeile 10 eingetragen): 35.650,-Lohnsteuer (Zeile 11): 4.210,-Soli (Zeile 12): 232,-Kirchenstr. (Zeile 12): 379,-Ich gehe davon aus, dass die Fünftelregelung angewendet wurde, da die Steuern sehr niedrig sind und der Betrag in Zeile 10 eingetragen wurde. Korrekt? Außerdem hatte mir die Buchhaltung damals gesagt, dass dies automatisch gemacht werden würde.

Das Problem: im Januar 2015 habe ich nur 25.000,- EUR ausgezahlt bekommen. Wo liegt mein Denkfehler? Wenn ich die Beträge vom Brutto abziehe komme ich doch auf ca. 30.000,- EUR netto? Sonstige Abzüge wurden nicht gemacht meines Wissens. Hat jemand einen Rat? Lt. Finanzamt, die ich bereits danach gefragt habe, wäre nicht korrekt abgerechnet worden. Mein AG reagiert leider nicht auf meine 5 Nachfragen. Ich überlege nun, einen Rechtsanwalt einzuschalten, wollte aber vorher natürlich ganz sicher sein...

Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für Ihre Zeit und Hilfe.Freundliche GrüßeIlona S.

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Steuerklassenwechsel im Zuge von Abfindung

Hallo. Frau wird zum 31.1.15 gekündigt, bekommt satte Abfindung. Ich in StKl 3, sie in 5, ich verdiene wesentlich mehr. Überlegen Wechsel Stkl 5 auf 3 für sie, Abfindungsberechnung wesentlich günstiger. 3 = 99% Auszahlung, 5 = 72% Auszahlung. Differenz: 22.000€ Beides mit der Fünftelmethode. Das Arbeitslosengeld, ist damit ab dem 1.2. ist auch um ca. 33% höher wegen der StKl 3. Nachteil ist, daß mein Netto in der (dann) V wesentlich weniger ist. Das gleicht sich auf dem Papier aber mehr als aus (22.000€ Vorteil + montl. mehr ALG). Und der Rest wird über EKst Ausgleich dann geregelt.

Konkrete Frage: Weiß jemand, ob bei der Berechnung der Abfindung als "Bruttogehalt" in unserem Fall nur das Januar 2015 Gehalt angerechnet wird oder auch die dann folgenden Zusatzleistungen (11 Monate ALG) auch mit rein gerechnet werden? Danke MK

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