Steuernachzahlung anrechenbar, wenn ehem. AG zu wenig Steuern für AN abführte?

2 Antworten

Als was denn eintragen? Einzige Relevanz dürfte das bei der Kirchensteuer haben, sofern solche gezahlt wird.

Es ändert sich dadurch das zu versteuernde Einkommen in 2009 und 2010.

Konsequenzen könnte das haben auf alle Komponenten, die einkommensabhängig sind: zumutbare außergewöhnliche Belastungen, Opfergrenze, Elterngeld, Einkommensteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, ...

Die Auswirkung ist jedoch wohl auf diese Jahre begrenzt und die Steuern werden ohnehin geschuldet, d.h. können auch nicht irgendwie wieder in 2013 abgesetzt werden. Als was auch? Sonderausgabenabzüge für Kichensteuer werden in 2009 und folgenden Jahren entsprechend angepaßt und vorgetragen. Die möglichen Erstattungen der Jahre 2011 und 2012 werden dann mit den Nachzahlungen für 2009 und 2010 verrechnet, so daß 2013 wiederum keine Auswirkung festzustellen sein wird.

Wenn das bereits im letzten Jahr passiert ist, gibt es wohl auch keinen Ansatzpunkt mehr für die Überprüfung dieser Nachzahlungen, denn auch das Finanzamt ist ja nicht perfekt. Vielleicht fehlte ja nur eine passende Argumentation. Einspruchsfristen sind wohl abgelaufen, d.h. nun ist der Vorgang soweit abgeschlossen. Steuerlich nicht geltend zu machen.

Steuernachzahlung nach Privatinsolvenz

Hallo Zusammen,

ich hoffe das mir jemand bei folgendem Problem weiter helfen kann.

Meine Mutter hat Mitte 2010 ihre Privatinsolvenz abgeschlossen es sind alle Gelder immer zeitgerecht überwiesen worden. Nun hat meine Mutter eine Steuerschätzung von 2005-2010 vom Finanzamt erhalten. Ich setzte daraufhin das Finanzamt in Kenntnis das meine Mutter sich in einer Privatinsolvenz befunden hat. Natürlich wäre mir klar das die Steuererklärungen dennoch hätten abgegeben werden müssen. Dies werde ich umgehend erledigen. Nun ergaben die Steuererklärungen das die Schätzung (ein fünfstelliger Betrag) berechtigt ist. Ich habe mich daraufhin mit der Schuldnerberatung in Verbindung gesetzt und Hilfe erbeten, bekam aber nur das Feedback das sie nichts mehr damit zutun haben da das Verfahren abgeschlossen ist und ich mich an einen Steuerberater wenden soll. Dieser sagte mir wiederum das die Berechnung des netto Einkommens (Rente) falsch vorgenommen wurde, von der Firmen Rente wurden die Steuern abgezogen nur von der BFA Rente wurde der brutto Betrag in der Berechnung berücksichtigt und meine Mutter zahlen muss (dies ist leider aufgrund der Höhe unmöglich) nun kurz zusammengefasst meine Fragen.

1 Welche Möglichkeiten habe ich nun, bzw. meine Mutter? 2 Wenn die Schuldnerberatung den falschen Satz berechnet hat was meine Mutter ja nicht wissen konnte, was kann ich tun.

Ich bedanke mich für viele Antworten!!!!

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Wie beantrage ich einen Verlustrücktrag?

Hallo,

im Jahr 2010 war ich Arbeitslos und habe im August eine Umschulung angefangen. Bei dieser muss ich ein monatliches Schulgeld zahlen und auch die Kosten für Fachliteratur selbst tragen.

Da ich im Jahr 2009 noch vollbeschäftigt war und auch durch eine Abfindung einen recht ordentlichen Betrag an Steuern zahlen musste würde ich gerne die Kosten für die Ausbildung durch einen Verlustrücktrag auf das Jahr 2009 übertragen.

Meine Frage ist nun wie muss ich den beantragen? Ich nutze für meine Steuererklärung Quicksteuer Deluxe 2011.

Viele Grüße

Frank

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Steuernachzahlung wegen angeblich fehlender Gewinnabsicht

Ich habe vor 7 Jahren ein Schreibbüro eröffnet und dieses auch anfangs hauptberuflich - allerdings mit niedrigem Gewinn - geführt. Nachdem ich 2006 eine Volltags Festanstellung erhielt, führte ich das Schreibbüro in meiner Freizeit nebenberuflich weiter und hatte dadurch natürlich Verluste, welche ich dem FA gegenüber angab. 2009 sollte ich nachweisen, dass eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. Dies tat ich auch, denn ich akquierierte immer wieder neue Kunden - allerdings nur so weit, wie ich dies neben meiner Volltagsstelle auch schaffen konnte. 2009 strich man mir dennoch die Verluste und ich rechnete 2010 Verluste/ Einnahmen nicht mehr ab. Jetzt soll ich allerdings von 2006 - 2008 nachzahlen, weil meine Gewinnerzielungsabsicht fehlt. Kann das sein? Schließlich ist die Führung eines Schreibbüros definitiv keine Liebhaberei oder ein Hobby - von der Art schon nicht.

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Steuernachzahlung - ist das in Ordnung?

Hallo, kann es sein, dass jemand für 2011 ca.250 € nachzahlen muss, obwohl er für 2010 noch eine Erstattung von ca. 500 € erhalten hat? Ich muss dazu allerdings erwähnen, dass betreffende Person in 2011 knapp 8000 € mehr verdient hat. Mein Gedankengang ist eigentlich: Wer mehr Steuern zahlt, erhält auch vom FA eine höhere Erstattung. Mein mit sehr gut bewertetes Steuerprogramm hat mir diese Nachzahlung auf jeden Fall ausgerechnet. Ich verstehe nur nicht die Logik, die dahinter steckt! Kann mir das mal jemand vernünftig erklären? Danke Drummers

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5 Monate ALG1 + 6 Monate Job - Steuernachzahlung möglich?

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Da ich im Jahr 2009 arbeitslos war und ALG1 bezogen habe, war ich dazu verpflichtet eine Steuererklärung zu machen (Stichwort: Progressionsvorbehalt). Ich habe diese zusammen mit der Erklärung für 2010 eingereicht und nun frage ich mich, ob ich mit einer Nachzahlung rechnen muss, habe da so einige Schauergeschichten im www gelesen. Kurz die Eckdaten: Januar – April in Beschäftigung (1600 € Brutto) Mai – September arbeitslos (ALG1 + 400 € Job, welcher teilweise vom ALG1 abgezogen wurde) Oktober – Dezember in Beschäftigung (1600 € Brutto + 13. Monatsgehalt)

Die Höhe des ALG betrug ungefähr 720 € (+162 € die ich dazu verdienen durfte)

Das Jahr 2010 war ich durchgehend beschäftigt (1600 € Brutto + 13,14 u.15 Monatsgehalt)

Die Lohnsteuer wurde ja wahrscheinlich von meinem Arbeitsgeber auf das ganze Jahr ausgerechnet, er konnte ja nicht wissen, dass wir in ein Sommerloch fallen und er mich nicht weiter Vollzeit beschäftigen kann.

Was meinen die erfahrenen Steuerfachmänner (und –frauen) dazu? Ich hab nämlich echt Angst, Steuern nachzahlen zu müssen, dafür ist im Moment echt kein Geld übrig 

Vielen Dank im Voraus und einen schönen Dienstag

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Erwerbsunfähigkeitsrente aus den Niederlande

Guten Tag,

Ich wohne in Deutschland und erhalte seit 2009 eine EU-Rente aus den Niederlanden. Diese Rente wurde von der deutschen Rentenversicherungsanstalt 2009 überwiesen. Ab 2010 erfolgt die Zahlung vom holländischen Rententräger. Die monatliche Rente beträgt 55,00 €.(Brutto gleich Netto) In der Anlage R habe ich die deutsche EU- Rente eingetragen. Bei der Einkommenssteuererklärung 2009 finde ich keine Zeile, wo die holländische Rente eingetragen werden kann. In der „Anlage AUS“ sollen ausländische Einkünfte und Steuern angegeben werden. Meine Fragen: 1. In welche Zeile gehört die EU Rente aus Holland. 2. Kann ich in der Anlage eine Pauschalierung beantragen und in welcher Zeile erfolgt das? 3. Wie hoch wird diese Rente besteuert? 4. Muss ich in den Niederlanden ebenfalls eine Steuererklärung für 2009 abgeben?

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