Steuern und Sozialabgaben auf Direktversicherung?

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mein Mann hatte 8 Jahre gezahlt summe war 5600€ davon will die Krankenkasse ca 890€ und das Finanzamt nochmal 600€, also das Geld lieber in den Sparstrumpf packen, denn beim Abschluß war keine Rede davon. Hat man uns erst bei Auszahlung darauf hingewiesen.

Betriebliche Altersvorsorge: Auszahlung "unterschlagen"?

Hallo liebe Mitglieder,

ich hoffe man kann mir hier helfen. Da ich mich was das Thema Betriebliche Altersvorsorge angeht wirklich überhaupt nicht auskenne und mich erst seit einigen Tagen damit beschäftigen muss hoffe ich auf Verständnis falls sich meine Fragen "seltsam" anhören sollten.

Ich habe von 2006 bis 2010 in einem großen Betrieb (öffentlicher Dienst) gearbeitet und BAV Beiträge bei einem Direktversicherer eingezahlt. Im Gegensatz zu meiner Arbeitskollegin habe ich nie irgendwelche Auflistungen o.Ä. der gezahlten Beiträge erhalten. Ich habe bei Austritt aus der Firma keine Auszahlung erhalten. (wohl da ich keine 5 Jahre eingezahlt habe wie ich mich nun erkundigt habe)

Da ich nun in einem anderen Betrieb eingestellt werde, ebenfalls öffentlicher Dienst, kam die Frage auf, ob ich schon einmal Beiträge gezahlt habe und wenn ja wo. Ich habe, um meine Versichertennummer rauszubekommen (ich habe ja nie Unterlagen erhalten) bei der DV angerufen um mich zu erkundigen.

Ich habe dann plötzlich erfahren, dass ein Betrag von fast 1000,-€ an meinen ehemaligen Arbeitgeber ausgezahlt wurde und somit mein "Konto" gekündigt und aufgelöst wurde.

Meine Frage sind nun:

  • ob die Auflösung und Auszahlung seitens des Arbeitsgebers rechtens ist?!?
  • Wie kommt dieser (für 4 Jahre recht kleine) Betrag zustande?
  • Was ist mit meinengezahlten Beiträgen passiert und habe ich da nicht Anspruch drauf, dies mit der neuen BAV weiterzuführen?
  • ist es folglich nun noch möglich auf meine bereits gezahlten Beitrage aufzubauen oder ist alles umsonst eingezahlt worden meinerseits?
  • wie soll ich nun vorgehen?

Ich freue mich sehr über Hilfe!!!

Vielen Dank

Smauk

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Arbeitgeber hat 2 Jahre Zuschuss Direktversicherung vergessen und jetzt gibt es Unregelmäßigkeiten bei Nachzahlung. Was tun?

Hallo, nach Umstellung in die Teilzeit Tätigkeit wurde der AG Zuschuss zur direktversicherung über 90€ vergessen zu zahlen .

Es ist uns erst jetzt aufgefallen, Arbeitgeber hat dies jetzt rückwirkend korrigiert . Immerhin 26 Monate über 2.000€. Problem dabei ist das dies jetzt versteuert wurde mit Steuerklasse 5. Sprich nur 1.1267€ netto.

Personalabteilung sagt die können es nur aktuell steuerfrei und sv frei auszahlen  haben Schwierigkeiten es rückwirkend zu buchen und auszahlen.

Was kann man hier machen? Ich habe ca. 20.000€ brutto , 4% = 800€ . Würde auch hier über der dv Grenze liegen

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Nachzahlung Krankenkassenbeitrag bei Direktversicherung?

Hallo. Wie ich gelesen und auch ein Bericht im Radio gehört habe ist es wohl so das nach Renteneintritt und Auszahlung einer Betrieblich abgeschlossenen Renten Direktversicherung eine Nachzahlung des vollen Krankenversicherungsbeitrags zu leisten ist. Also hatt man dann praktisch den KV Beitrag zweimal bezahlt? Sowas wird einem natürlich bei Vertragsabschluss nicht mitgeteilt. Desweiteren ist nach meinem Kenntnisstand diese Art der Versicherung bis zum 60. Lebensjahr unkündbar. Lediglich durch Beitragsfreistellung oder wechsel zur Privaten Krankenversicherung (Versicherungspflichtgrenze vorrausgesetzt) lässt sich eine Nachzahlung umgehen. Wie also sollte man sich verhalten nach Abschluss einer Betrieblichen Renten Direktversicherung?

In meinem Fall bezahlt mein Arbeitgeber meine 2011 abgeschlossene DV knapp zur Hälfte.

Danke

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Auszahlung Direktversicherung vor 60. Lebensjahr

Hallo,

ich habe folgende Frage.

Ein Bekannter von mir möchte eine Direktversicherung abschließen. Er selbst ist ein Gesellschafter - Geschäftsführer und unterliegt damit nicht der SV Pflicht.

Er möchte den Vertrag einige Jahre besparen und das Geld dannfür die Entschuldung oder Kauf von Wohneigentum nutzen. Meiner Meinung nach ist das doch eine steuerschädliche Verwendung, weil die Auszahlung (Wahl des Kapitalwahlrechts) vor dem 60. Lebensjahr stattfindet (er ist ca. 30).

Was passiert jetzt insgesamt? Er hat bis zum Auszahlungszeitpunkt ja mehrere Jahre lang steuerfrei vom Brutto den Vertrag bespart. Eigentlich müssten diese Vorteile doch wieder zurückgezahlt werden oder? Wie passiert das praktisch?

Die Auszahlung der DV selbst dürfte im Rahmen der Abgeltungsteuer besteuert werden oder?

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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wie hoch sind die sozialabgaben bei Auszahlung einer fondgebundenen rentenversicherung?

Ich gehe ab 01.02.2015 nach dem neuen rentengesetz (45 jahre) mit 63 in rente und will mir meine fondgeb, rentenversicherung, die vom ag eingezahlt wurde, als einmalzahlung auszahlen lassen. Stimmt es, dass nach dem sogenannten halbwert versteuert wird und wie hoch sind die sozialabgaben? Muss ich für den gesamten betrag Abgaben bezahlen?

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