Wieviele Steuern fallen für eine landwirtschaftliche Fläche von 395qm an?

2 Antworten

Die Anmerkung zu der Antwort von wfwbinder macht die Sache noch rätselhafter. Schrebergärten sind Pachtland und können nicht verkauft werden. Man kann als Pächter nur die Bebauung an einen Nachfolgepächter verkaufen.

Möglicherweise gehört die Gesamtfläche der Schrebergärten jetzt der Erbengemeinschaft und wurde früher nur an die Schrebergartengemeinschaft verpachtet mit der Maßgabe, dass eine Parzelle der Mutter zur Eigennutzung bleibt.

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Woher soll man das bei der Fülle an Angaben wissen?

Besteht die Landwirtschaft noch? Wann wurde die Landwirtschaft aufgelöst?

Wurder der Garten geerbt? Wurde der Garten von der Mutter mal gekauft?

also das ist ein schrebergarten. nicht verkauft vererbt.wird landwirtschaftlich nicht genutzt ist verpachtet du die wollen den jetzt kaufen

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@knuddelmaus1962

Wenn das Stück Land im Grundbuch als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen ist, dann ist es auch so. Gartenbau gehört steuerlich übrigens auch zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft.

Zu welchem Preis werden denn die 395 qm verkauft?

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Teilungsverfahren?

Hallo,

vor kurzem starb mein Vater (Mutter ist bereits früher verstorben), wodurch eine Erbengemeinschaft mit meinen beiden Geschwistern entstand. Weitere Personen sind nicht Bestandteil der Erbengemeinschaft.

Er hinterließ ein Grundstück, was laut Testament zu gleichen Teilen aufgeteilt werden soll - es handelt sich aktuell noch nicht um Bauland, der Preis pro Quadratmeter ist nach dem Bodenrichtwert zufolge auf dem gesamten Gelände gleich. Da die Stadt jedoch schon seit Jahrzenten einen vorläufigen Bebauungsplan in der Schublade hat (den mein Vater stets abgelehnt hat) und meine Geschwister nur das Geld haben wollen, möchten sie ihren Anteil verkaufen. Ich jedoch möchte meinen Anteil nicht verkaufen, was eigentlich kein Problem darstellen sollte.

Nun wollen meine Geschwister jedoch ein Teilungsverfahren einleiten, was laut meinen Recherchen ergibt, dass

  • Der Wert des Erlöses sehr variabel sein kann und man ggf mit einem geringeren Erlös rechnen muss
  • Ich gezwungen werde, „meinen“ Teil der Fläche ebenfalls zu verkaufen
  • Ich wahrscheinlich versuchen muss dem Höchstbietenden (Bauträger o.Ä.) den Teil der Fläche wieder abzukaufen

Wo liegt der Sinn in diesem Verfahren? (Kann man das Teilungsverfahren einfach nutzen, um jemanden zu „schikanieren“?) Habe ich während dieser „Auktion“ das Recht meinen Anteil sicher zu erwerben (ohne dass zB ein Bauträger horrende Werte bietet)?

Für mich ist das alles nur großer Schwachsinn.

Mfg und schon einmal vielen Dank für eure Hilfe

Roland

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