Steuern absetzen dualer Student und Familie

1 Antwort

Wenn ich die Frage richtig verstehe ist es so:

  1. dass Du soviele Ausgaben hast, dass Du auch bei noch mehr Einkommen keine Steuern zahlen müßtest.

  2. Deine Eltern 3 Mietwohnungen haben, aus denen sie neben der Rente Einkünfte haben. Aber eben durch den Umstand das der Vater Rentner geworden ist, zahlen sie weniger Steuern als sie durch mögliche Absetzungen (warum sind die möglich, aber nicht real?) als sie zurück bekommen würden (warum bekommen sie nciht?).

  3. Nun möchtest Du, dass Dir die Eltern eine Einkommenquelle übertragen, damit Du mehr Einkünfte hast, für die Du keine Steuern zu zahlen hast.

  4. Befürchtest Du, dass durch so eine Umgruppierung das Kindergeld gefährdet werden könnte.

  5. Was ist das mit der Einkommenststeuererklärung der Mutter? Werden die Eltern getrennt veranlagt? Warum sollte sie Deinen Werbungskosten abziehen können?


  1. Das Kindergeld ist durch Deine Einkünfte nciht gefährdet, weil nciht mehr einkommensabhängig.

  2. Warum sollten Dir Deine Eltern eine Wohnung schenken? Wenn es nur um bessere Einkommensverteilung geht, müßte man erstmal sehen, ob sich das lohnt. Oder ob Deine Eltern überhaupt schon abgeben wollen.

  3. Dein Vater könnte Dich auch einfach mit der Verwaltung beauftragen. er hätte abzugfähige Ausgaben und Du einnahmen. aber ggf. auch nur solange wie es gebraucht wird.

Kann man Fahrtkosten mit ins Nächste Jahr nehmen?

So folgendes ich bin Dualer Student und bin dieses Jahr für 3 Monate zur Arbeit gefahren dabei habe ich ca 12.000km Fahrtweg gesammelt. Allerdings komme ich dieses Jahr nicht über meinen Mindestbetrag, damit muss ich die Fahrtkosten nicht angeben um alles wiederzubekommen. Nächstes Jahr wohne ich in der Stadt meiner Arbeitsstätte und fahre nicht mehr. Kann ich diese Fahrtkosten zum Absetzen mit ins nächste Jahr nehmen, damit sie Nicht verfallen und ich sie nächstes Jahr absetzten kann?

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Steuererklärung - Student + Nebenjob(20h) - Sonderausgaben

Hallo,

folgende Ausganssituation besteht.

  • Student (Erststudium).
  • Nebenjob mit 20-Stundenwoche(2-3 mal pro Woche) in der Vorlesungszeit und mehr in den Semesterferien.
  • Angestellt von einer Unternehmensberatung (mit Sitz in Düsseldorf, dort aber nicht tätig) mit Projekten in Duisburg und Essen.
  • Es kommt des Öfteren vor, dass ich vormittags an der Uni bin und nachmittags im Büro oder andersherum.

Die Fragen die ich nun habe bezüglich meiner Einkommenserklärung habe sind:

  1. Sind die Ausgaben für das Erststudium nun Sonderausgaben/Ausbildungskosten(bis max. 4000€) oder Werbungskosten? Ich habe jetzt mittlerweile so viele gegensätzliche Aussagen gelesen, dass ich verunsichert bin. Ich dachte eigentlich, dass diese ganz klar als Sonderausgaben gelten.
  2. Können die Fahrten zur Uni einfach(also Entfernungspauschale) oder real (Hin- und Rückweg) angesetzt werden? Ich hatte irgendwo gelesen, dass Sie wohl nur einfach angesetzt werden können. Wobei das ja ein Vollzeitstudium im Grunde gegenüber einer Fortbildung benachteiligen würde, was ich nicht so richtig glauben will.

Vielen Dank für die Hilfe im Voraus!!!

Ich hoffe wirklich, dass mir jemand 1-2 Auskünfte geben kann, die mich im Paragraphendickicht ein wenig voran bringen. :)

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ich bin verheiratet und noch Student ( mit 450€ Minijob). Mein Mann ist angestellt. Können wir jetzt Werbungskosten für mein Studium absetzen?

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Lohnt sich ein Verlustvortrag für die Studienzeit, wenn man einen Minijob hatte?

Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuererklärung. Ich habe schon viele Artikel und Forenbeiträge gelesen, aber ich kann mir meine Frage nicht selbst beantworten. Ich würde gern für die Zeit meines Masterstudiums (10/2011 - 09/2013) einen Verlustvortrag beim Finanzamt einreichen, frage mich aber, ob sich das über haupt lohnt, da ich in jedem Jahr meines Masterstudiums für mehrere Monate einem Minijob (bis 400€) nachgegangen bin. Ich habe also in jedem Jahr ca. zwischen 1.000€ und 4.000€ verdient. Alle Minijobs wurden über die Lohnsteuer(karte) abgerechnet. Leider habe ich nicht alle Belege aus dem Studium aufgehoben und komme nicht mal auf 1.000€ pro Jahr. Werden diese geringen Beträge dann mit meinem Gehalt aus den Minijobs aufgewogen, sodass gar kein Verlust für mich entsteht? Ich hoffe, Ihr könnt mir hier weiterhelfen oder den ein oder anderen Tipp geben.

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