Steuerliche Behandlung der Eintrittsgelder?

1 Antwort


eine Veranstaltung

Was wird da veranstaltet?



3

da wurde ein Kaspertheater für die Kinder durchgeführt.

0

Fragebogen zur steuerliche Erfassung: 3.1. vs. 7.1.?

Hallo, ich möchte mich Freiberuflich selbstständig machen und bearbeite den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung für das Finanzamt. Leider sind mir ein paar Punkte nicht zu 100% klar. Daher die Frage: Sind folgende Annahmen korrekt?

3.1. Voraussichtliche Einkünfte aus Selbstständiger Arbeit = Einnahmen - Betriebsausgaben

3.2. Voraussichtliche Höhe der Sonderausgaben = Summe Versicherungen, Altersvorsorge etc. Steuerabzugsbeträge = Keine, da keine Angestellten, kein Kirchenmitglied

7.1. Summe der Umsätze = Einnahmen exklusive 19% Umsatzsteuer

Danke für eure Hilfe! Xun

...zur Frage

Warum erhalte ich keinen Nachweis der Umsatzsteuer auf den Streckenanteil der Deutschen Bahn in Österreich?

Hallo zusammen,

ich habe gestern ein Ticket von Deutschland nach Wien hin- und zurück bei der DB gebucht. Folgendes steht auf der Fahrkarte:

Positionen / Preis / MwSt (D) 19%

ICE Fahrkarte / 117,00 € / 51,00 € 8,14 € 

Reservierungen / 18,00 € / 9,00 € 1,44 €

Summe / 135,00 € / 60,00 € 9,58 €

Demnach wird nur für 60,00 € MWSt. in Deutschland ausgewiesen. Die MWSt. aus Österreich wird ncht angeben. Eine Umsatzsteuer-ID konnte ich nicht angegeben.

Dies wollte ich nachholen und habe deshalb einen bahn.business account angelegt. Es wurde nach der HRG.-Nr. gefragt, aber die Möglichkeit, eine USt.-ID-Nr anzugeben, bestand nicht.

Ich habe dann die business-Hotline der Bahn angerufen, mit der Bitte mir die österreichische USt. auszuweisen. Darauf kam die Antwort, dass Fahrkarten der Deutschen Bahn in Österreich, Italien und der Schweiz von der dortigen Umsatzsteuer befreit sind.

Stimmt das wirklich? Kennt sich jemand damit aus?

...zur Frage

Liebhaberei und Differenzbesteuerung

Hallo ihr Lieben, ich habe eine Frage, zu der ich im Web leider keine klare Antwort finden konnte.

Folgender Fall:

Ein Sammler kauft in einem Jahr zu privaten Zwecken verschiedene Gegenstände für 20.000 Euro. Auf eBay veräußert er im selben Jahr Gegenstände für 15.000 Euro.

Er macht also 5.000 Euro "Verlust".

Seine Tätigkeit ist eindeutig Liebhaberei. Dennoch muss er laut Gesetz Umsatzsteuer abführen.

Wie wird nun der Umsatz berechnet?

Zahlt der Sammler 1) 19% USt auf seine Einnahmen von 15.000 Euro - oder - 2) 19% USt auf die Differenz aus Einnahmen und Ausgaben (-5.000 Euro) = 0 Euro

?

Falls jemand weiß, wo ich das im Gesetz nachlesen könnte, wäre ich dankbar.

Lieben Gruß an alle Mitleser

...zur Frage

Wie Steuerschuldnerschaft bei Reverse-Charge Rechnung aus dem Ausland behandeln?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Reverse Charge verfahren. Und zwar habe ich folgende Situtation als Beispielbeschreibung (Quelle: https://welt-der-bwl.de/Reverse-Charge-Verfahren):

Ein in Italien ansässiger selbständiger Programmierer (Unternehmer) führt im Juni für ein deutsches Softwareunternehmen ein Softwareprojekt durch, das Honorar ist 10.000 €.

Es handelt sich dabei um eine sonstige Dienstleistung eines im übrigen Gemeinschaftsgebiet (im EU-Land Italien) ansässigen Unternehmers i.S.d. § 13b Abs. 1 UStG und das deutsche Softwareunternehmen muss als Leistungsempfänger die steuerpflichtige sonstige Leistung von 10.000 € in seiner Umsatzsteuer-Voranmeldung (dort gibt es einen eigenen Abschnitt "Leistungsempfänger als Steuerschuldner (§ 13b UStG)") für Juni aufnehmen, wodurch 1.900 € (19 %) Umsatzsteuer resultieren. Das deutsche Softwareunternehmen kann zugleich die 1.900 € als Vorsteuer geltend machen, so dass die Zahllast aus diesem Geschäftsvorfall 0 ist.

Das heißt, der Staat zahlt den Unternehmen, die im Ausland einkaufen immer die dazugehörige Steuer zurück? Wird der Staat dadurch nicht arm? (Bitte nicht hauen....ich bin neu in dem Thema :o) )

...zur Frage

Neuware 2016 mit Kleinunternehmerregelung gekauft, importiert und Umsatzsteuer gezahlt. Ab 2017 regelbesteuert - Muss ich volle UmSt zahlen?

Hallo, Ich habe im Mai 2016 ein Einzelunternehmen gegründet und das gesamte Jahr von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht, da ich gedacht hätte, dass ich unter der Grenze von 17500€ bleibe (anfängliches Investment lag bei circa 2500€).

Das Geschäft lief sehr gut und ich habe circa 45.000 € Umsatz gemacht. Das FA habe ich bereits im November informiert und die Info bekommen, dass ich ab dem 1.1.17 regelbesteuert bin und Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben muss.

Nun zur eigentlichen Frage: Der Hauptwirtschaftszweig des Unternehmens ist der Import von Waren und der Weiterverkauf in Deutschland. Ich habe diesen Dezember Ware importiert und auf die Waren-, sowie Versandkosten und Zölle wie gewöhnlich Einfuhrumsatzsteuer (19%) gezahlt. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung kann ich diese nicht als Vorsteuer geltend machen.

Ab heute (2017) weise ich auf jeder Rechnung 19% Umsatzsteuer auf den Gesamtbetrag aus. Da ich also Umsatzsteuer abführe und gleichzeitig die gezahlte Steuer auf die 2016 eingekaufte Ware nicht zurückbekomme, übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und ich mache Verluste.

Bin ich verpflichtet, auch auf diese Ware Umsatzsteuer abzuführen? Und falls ja: Gibt es eine Möglichkeit, die 2016 gezahlte Steuer zurückzubekommen?

Ein bekannter gab mir den Tipp, mich mit der Differenzbesteuerung auseinanderzusetzen, allerdings konnte ich dazu nur Einträge finden, in denen es hauptsächlich um gebrauchte KFZ geht. Ist die Differenzbesteuerung hier eventuell anwendbar?

Vielen Dank im Voraus. Gerne bin ich auch bereit, für eine Beratung zu bezahlen, falls Sie der Ansicht sind, hier sei eine detaillierte Beratung notwendig. Schreiben Sie mir in diesem Fall bitte eine PN.

Johannes Ungerer

...zur Frage

Steuerliche Behandlung der Rückerstattung von Provisionen

Die comdirect-Bank bietet eine Anlageberatung an bei der der Anleger die von der Bank vereinnahmten Vertriebsprovisionen erstattet bekommen soll. Wie wäre das steuerlich zu handhaben? Die von der comdirect erhobenen Gebühren für die Anlageberatung können seit Einführung des Pauschbetrags ja nicht mehr als Werbungskosten geltend gemacht werden. Gilt das umgekehrt auch für solche Rückerstattungen oder wären das steuerpflichtige Einnahmen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?